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Cheeseburger vom Grill – saftig und rauchig

Cheeseburger vom Grill – saftig, käseüberzogen & rauchig

Cheeseburger vom Grill – einfach besser als vom Herd

Cheeseburger vom Grill schmecken einfach nochmal eine ganze Ecke besser als aus der Pfanne. Das liegt am Raucharoma, das sich beim Grillen in das Fleisch legt – und natürlich daran, dass alles draußen irgendwie besser schmeckt. Ich mache Cheeseburger auf dem Grill schon seit Jahren und habe dabei einiges ausprobiert. Am besten gelingen sie, wenn der Grill richtig heiß ist, die Patties schön dick sind und der Käse in den letzten Minuten draufkommt, damit er schön verläuft. Dazu frische Brötchen, etwas Salat und eine selbstgemachte Soße – besser geht’s nicht.

Das richtige Fleisch für den Cheeseburger vom Grill

Für einen richtig guten Cheeseburger vom Grill solltest du nicht zum fertigen Bio-Aufleger aus dem Kühlregal greifen, sondern das Hackfleisch frisch vom Metzger holen oder noch besser: selbst zusammenmischen. Ich nehme am liebsten Rinderhack mit einem Fettanteil von etwa 20 Prozent. Das Fett sorgt dafür, dass die Patties saftig bleiben und nicht austrocknen. Wer mag, kann auch eine Mischung aus Rinder- und Schweinehack nehmen – das gibt noch mehr Geschmack. Die Patties sollten nicht zu dünn sein, etwa zwei Zentimeter dick, dann bleiben sie innen schön saftig und bekommen außen eine kräftige Kruste. Vor dem Grillen die Patties mit Salz und Pfeffer würzen, mehr braucht es nicht für einen guten Cheeseburger vom Grill.

Die richtige Technik für den perfekten Cheeseburger

Der Cheeseburger vom Grill lebt von der richtigen Temperatur. Der Grill sollte richtig heiß sein – am besten direkt über der Glut oder bei einem Elektrogrill wie dem Enders eFLOW PRO 2 TURBO SHADOW in der TurboZone. Die Patties kommen auf den heißen Rost und bleiben dort etwa vier bis fünf Minuten pro Seite. Wichtig: Das Fleisch nur einmal wenden, nicht ständig rumdrücken – sonst verlieren die Patties ihren Saft. In der letzten Minute der Garzeit kommt der Käse aufs Patty. Ich nehme Cheddar, der schmilzt am besten, aber auch Gouda oder Emmentaler gehen gut. Ein Burger-Presser oder Grillwender hilft dabei, die Patties gleichmäßig zu formen und sicher zu wenden.

Tipps für den perfekten Cheeseburger vom Grill

Ein paar kleine Tricks machen den Unterschied zwischen einem guten und einem perfekten Cheeseburger vom Grill. Erstens: Die Patties vor dem Grillen mindestens 15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen, dann garen sie gleichmäßiger. Zweitens: Nach dem Wenden den Käse auflegen und den Deckel schließen – so schmilzt der Käse schneller und die Patties ziehen das Raucharoma besser. Drittens: Die Brötchen nur kurz toasten, sonst werden sie zu hart. Und viertens: Die Patties nach dem Grillen kurz ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft gleichmäßig verteilt. Wer sein Patty medium haben möchte, grillt es insgesamt 6–7 Minuten – bei 8–10 Minuten ist es durchgebraten. Ein Fleischthermometer hilft, die perfekte Kerntemperatur zu treffen: 52 °C für medium, 58 °C für durch.

Soße, Brötchen und Belag – was darf nicht fehlen?

Ein guter Cheeseburger vom Grill steht und fällt mit den richtigen Zutaten. Ich nehme Brioche-Brötchen, die sind schön buttrig und leicht süßlich. Die Brötchen werden kurz mit auf den Grill gelegt – nur ein bis zwei Minuten, bis sie leichte Grillstreifen haben. Dazu kommen Salatblätter, Tomatenscheiben und rote Zwiebelringe. Meine Lieblingssoße ist eine Mischung aus Ketchup, Mayonnaise, Senf, etwas Essiggurkenflüssigkeit und Paprikapulver. Wer es scharf mag, gibt noch etwas Chili dazu. Die Soße lässt sich übrigens gut vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren – dann geht das Belegen der Burger nach dem Grillen noch schneller.

Variationen – Cheeseburger mal anders

Der klassische Cheeseburger vom Grill ist ja schon perfekt, aber ich probiere immer wieder neue Varianten aus. Mit Bacon-Streifen und BBQ-Soße wird er zum Smoky-Bacon-Burger. Mit einem Spiegelei oben drauf und etwas Rucola zum Frühstücks-Burger. Oder mit gegrillten Champignons und geschmolzenem Emmentaler – das ist meine liebste vegetarische Alternative, wenn mal jemand kein Fleisch möchte. Dazu passen unsere Reibekuchen auf dem BBQ als Beilage oder ein frischer Salat. Und wer noch mehr Grill-Ideen sucht, wird in unserer BBQ-Playlist auf YouTube fündig.

Kartoffeln vom Grill – knusprig und würzig

Kartoffeln vom Grill – knusprig, würzig, rauchig

Kartoffeln vom Grill – die perfekte Beilage

Kartoffeln vom Grill sind eine der einfachsten und gleichzeitig unterschätztesten Sachen, die man auf dem Rost zubereiten kann. Dabei sind sie so vielseitig: als Beilage zu Steak und Bratwurst, als vegetarische Hauptspeise mit Kräuterquark oder einfach als Snack für zwischendurch. Ich habe vor Jahren auf einem Ausflug zum Bauernhof von Berni zum ersten Mal Kartoffeln vom Grill probiert – damals noch auf einem Schwenkgrill mit Grillpfanne – und war sofort begeistert. Seitdem gehören sie bei uns zu jeder größeren Grillrunde dazu, egal ob im Sommer auf der Terrasse oder im Herbst am Lagerfeuer.

Die richtige Kartoffelsorte für den Grill

Nicht jede Kartoffel eignet sich gleich gut für den Grill. Ich nehme am liebsten festkochende Sorten wie Cilena, Laura oder Annabelle. Die behalten beim Grillen ihre Form und werden außen schön knusprig, bleiben innen aber weich und mehlig. Mehlig kochende Kartoffen zerfallen dagegen schnell und sind eher für Stampf oder Gnocchi geeignet. Die Kartoffeln sollten etwa gleich groß sein, damit sie gleichmäßig garen. Wer kleine Kartoffeln bekommt, kann sie im Ganzen grillen – größere Exemplare halbiere ich oder schneide sie in Spalten. Ein Tipp: Wenn du die Kartoffeln vor dem Grillen mit einer Gabel mehrfach einstichst, ziehen sie das Raucharoma besser an und werden noch gleichmäßiger gar.

Kartoffeln vom Grill – Vorbereitung und Würzung

Bevor die Kartoffeln auf den Grill kommen, koche ich sie etwa zehn Minuten lang in Salzwasser vor. Das ist der wichtigste Schritt, denn so sind sie innen schon gar und müssen auf dem Grill nur noch knusprig werden. Nach dem Vorkochen lasse ich sie abkühlen und mische sie mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und getrockneten Kräutern – Rosmarin und Thymian passen besonders gut. Für mehr Würze gebe ich noch etwas Knoblauchpulver und Paprikapulver dazu. Dann kommen die Kartoffeln entweder direkt auf den Rost, in einen Grillkorb oder in eine Grillpfanne. Der Grillkorb ist praktisch, weil die Kartoffeln nicht durch den Rost fallen und du sie leichter wenden kannst. Die Garzeit auf dem Grill beträgt etwa 15 bis 20 Minuten, je nach Größe der Stücke. Dabei regelmäßig wenden, damit sie von allen Seiten gleichmäßig bräunen.

Kartoffeln vom Grill in Alufolie – die schonende Variante

Wer die Kartoffeln besonders weich und aromatisch mag, wickelt sie vor dem Grillen in Alufolie. Die Kartoffeln werden dafür nach dem Vorkochen mit Kräutern und Gewürzen in ein Packet aus Alufolie eingeschlagen und kommen dann für etwa 20 bis 25 Minuten auf den Grill. Die Folie sorgt dafür, dass die Aromen nicht entweichen und die Kartoffeln schön saftig bleiben. Diese Methode eignet sich besonders gut für ganze Kartoffeln, die als Beilage zu einem saftigen Steak serviert werden. Wer mag, gibt noch etwas Butter und Knoblauch mit in die Folie – das verleiht den Kartoffeln ein wunderbar würziges Aroma, das sich beim Öffnen des Folienpackets entfaltet.

Variationen – so werden Kartoffeln vom Grill nie langweilig

Das Grundrezept ist einfach, aber ich variiere es fast jedesmal. Besonders gut kommen bei uns gefüllte Kartoffeln an: Dazu werden vorgekochte Kartoffeln längs halbiert, ausgehöhlt, mit einer Mischung aus Frischkäse, Kräutern und Schinken gefüllt und dann auf dem Grill überbacken. Auch Kartoffelspalten mit BBQ-Gewürz oder Kartoffelwedges mit Chili und Limette sind schnell gemacht. Wer mag, wickelt die Kartoffeln vor dem Grillen in Alufolie – dann werden sie besonders weich und ziehen das Raucharoma gut an. Eine weitere leckere Variante: Die gegrillten Kartoffeln mit einer Kräuterbutter servieren, dann sind sie kaum wiederzuerkennen.

Was passt zu Kartoffeln vom Grill?

Kartoffeln vom Grill sind unglaublich vielseitig. Sie passen zu fast jedem gegrillten Fleisch – vom saftigen Steak über Bratwurst bis hin zu Hähnchenkeulen. Aber auch vegetarisch machen sie eine gute Figur, zum Beispiel mit Kräuterquark, einem frischen Salat oder als Beilage zu gegrilltem Gemüse. Probiere dazu unsere Reibekuchen auf dem BBQ oder den 5 Wrap Kebap – BBQ Trend 2025 für ein komplettes Grillmenü. Weitere Grill-Ideen gibt es in unserer BBQ-Playlist auf YouTube, wo wir noch viele weitere Rezepte für den perfekten Grillabend gesammelt haben.

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Kartoffeln vom Grill – knusprig, würzig, rauchig

Kartoffeln vom Grill – das perfekte BBQ für den Sommer

Wenn der Grill angeworfen wird, denken die meisten an Steak, Würstchen und Burger. Dabei sind Kartoffeln vom Grill eine der besten Beilagen überhaupt – außen schön knusprig, innen schön weich und mit dem rauchigen Aroma vom Holzkohlegrill einfach unschlagbar. Ich nehme sie mittlerweile zu fast jedem Grillabend mit, weil sie so unkompliziert sind und zu allem passen. Ob zum klassischen Nackensteak, zu marinierten Hähnchenschenkeln oder einfach als kleiner Snack zwischendurch mit einem Dip – die Kartoffeln vom Grill sind immer der erste leere Teller.

Warum Kartoffeln vom Grill so gut schmecken

Das Geheimnis liegt in der Kombination aus der direkten Grillage und der richtigen Würze. Die Kartoffeln bekommen durch die hohe Hitze eine knusprige Kruste, während das Innere schön fluffig bleibt. Der Rauch vom Holzkohlegrill gibt ihnen ein besonderes Aroma, das du im Backhofen so nicht hinbekommst. Dazu kommt der Knoblauch mit den frischen Kräutern – Rosmarin und Thymian aus dem Garten oder vom Balkon passen einfach perfekt zu gegrillten Kartoffeln. Mein Tipp: Die Kartoffeln schon am Vortag vorkochen und in der Würzmischung ziehen lassen. Dann werden sie besonders aromatisch und die Grillzeit verkürzt sich auf etwa 15 Minuten.

Die perfekte Kartoffelsorte für den Grill

Nicht jede Kartoffel eignet sich gleich gut für den Grill. Festkochende Sorten wie Annabelle, Linda oder Laura sind ideal, weil sie beim Garen nicht zerfallen und ihre Form behalten. Mehlig kochende Kartoffeln sind weniger geeignet – sie werden schnell matschig und lassen sich auf dem Grillrost nur schwer wenden. Bei festkochenden Kartoffeln kannst du die Schale übrigens bedenkenlos dran lassen. Sie wird beim Grillen schön knusprig und sorgt für eine Extraportion Biss. Achte darauf, dass die Knollen etwa gleich groß sind, damit sie gleichmäßig garen. Eine große Auswahl an passenden Speisekartoffeln und Grillzubehör gibt es auch [Werbung] bei Amazon.

Kartoffeln vom Grill – die Zubereitung

Die Zubereitung der Kartoffeln vom Grill ist denkbar einfach. Zuerst werden die Kartoffeln gut gewaschen und etwa 10 Minuten in Salzwasser vorgekocht – das ist der wichtigste Schritt, denn rohe Kartoffeln brauchen auf dem Grill zu lange und werden außen verbrannt, bevor sie innen gar sind. Nach dem Vorkochen kommen sie halbiert oder geviertelt in eine große Schüssel mit Olivenöl, Knoblauch, Rosmarin, Thymian und den Gewürzen. Alles gut durchschwenken, bis jede Kartoffel bedeckt ist. Dann ab auf den heißen Grillrost und bei mittlerer Hitze rund 15 bis 20 Minuten grillen, bis sie rundherum goldbraun und knusprig sind. Dabei immer mal wieder wenden, damit sie von allen Seiten gleichmäßig bräunen.

Variationen und Tipps für die perfekten Grillkartoffeln

Die Grundvariante mit Knoblauch und Kräutern ist schon klasse, aber ich probiere gerne neue Kombinationen aus. Für eine scharfe Variante mische ich einen halben Teelöffel Cayennepfeffer oder Chili-Flocken unter das Olivenöl. Wer es rauchiger mag, gibt einen Teelöffel geräuchertes Paprikapulver (Pimentón de la Vera) dazu – das verstärkt das Grillaroma noch einmal deutlich. In den letzten fünf Minuten auf dem Grill kommen bei mir oft Speckwürfel oder Zwiebelspalten mit auf den Rost. Sie bekommen ebenfalls eine schöne Röstaromatik und passen perfekt zu den Kartoffeln. Für eine vegetarische Variante einfach den Speck weglassen und stattdessen etwas mehr Kräuter und eine Prise geräuchertes Salz verwenden. Wer keine Lust auf Vorkochen hat: Die Kartoffeln in dünnere Scheiben schneiden (etwa 1 cm dick) und direkt auf den Grill legen – dann verkürzt sich die Garzeit auf etwa 10 bis 12 Minuten. Allerdings werden sie dann nicht ganz so fluffig innen wie die vorgekochten.

Ein weiterer Tipp: Die Kartoffeln vom Grill schmecken auch am nächsten Tag noch hervorragend. Einfach kaltstellen und am nächsten Tag in der Pfanne mit etwas Butter aufwärmen – dann werden sie fast noch knuspriger als frisch vom Grill. Allerdings sind sie bei uns meist schon beim ersten Durchgang restlos verputzt.

Der ideale Begleiter für jede Grillparty

Kartoffeln vom Grill sind der perfekte Allrounder auf dem BBQ-Buffet. Sie passen zu gegrilltem Fleisch genauso wie zu Fisch oder vegetarischen Alternativen. In der Kombination mit einem selbstgemachten Kräuterquark oder einer pikanten Aioli werden sie schnell zur heimlichen Hauptattraktion. Ich serviere sie gerne zusammen mit einem frischen griechischen Bauernsalat oder einer leichten gegrillten Zwiebel-Hackbällchen – das ergibt ein rundes Grillmenü, bei dem jeder satt wird und glücklich ist. Probiert es aus beim nächsten Grillabend, ihr werdet sehen: Diese Kartoffeln vom Grill werdet ihr immer wieder machen wollen.

Mehr Grillrezepte und Ideen gibt es auf meiner YouTube-Playlist mit Grillgerichten – schaut gerne vorbei!

Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden KI-unterstützt erstellt.

Gemüse für die Sommer-Bowl vorbereiten – Zucchini und Paprika schneiden

Bunte Sommer-Bowl mit gegrilltem Gemüse & Feta

KI-Hinweis: Die Bilder zu diesem Rezept wurden mit KI-Unterstützung erstellt.

Bunte Sommer-Bowl – das perfekte Sommergericht

Wenn die Temperaturen steigen, sehnen wir uns nach leichten, frischen Gerichten, die schnell zubereitet sind und dennoch richtig satt machen. Diese bunte Sommer-Bowl mit gegrilltem Gemüse und Feta vereint alles, was die Sommerküche ausmacht: knackiges Grillgemüse, würzigen Feta, frischen Rucola und ein cremiges Kräuter-Joghurt-Dressing. In nur 27 Minuten steht das Gericht auf dem Tisch – ideal für heiße Tage, an denen du nicht lange in der Küche stehen möchtest.

Warum diese Bowl so gut schmeckt

Das Geheimnis dieser Bowl liegt in der Kombination aus warmen und kalten Komponenten. Das gegrillte Gemüse – Zucchini und Paprika – wird in einer heißen Grillpfanne scharf angebraten, bis sich dunkle Grillstreifen bilden. Dieses rauchige Aroma harmoniert perfekt mit dem milden, salzigen Feta und dem frischen Kräuter-Dressing. Der Couscous sorgt für die nötige Sättigung, während der Rucola eine angenehme Schärfe beisteuert. Jede Zutat hat ihre Berechtigung und zusammen ergibt sich ein rundes Geschmackserlebnis, das an lauen Sommerabenden einfach glücklich macht.

Die perfekte Basis: Gegrilltes Gemüse trifft auf Joghurt-Dressing

Der Star in dieser Bowl ist das gegrillte Gemüse. Zucchini und Paprika werden vor dem Grillen mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mariniert, was ihnen eine würzige Note verleiht. Das scharfe Anbraten in der Grillpfanne karamellisiert den natürlichen Zucker des Gemüses und erzeugt ein intensives Aroma, das du so aus dem Backofen nicht bekommst. Die Kirschtomaten werden nur kurz mit der Schnittfläche nach unten angebraten – das gibt ihnen eine süßliche Note und macht sie besonders aromatisch. Dazu kommt ein cremiges Kräuter-Joghurt-Dressing aus griechischem Joghurt, Zitronensaft und frischen Kräutern wie Petersilie, Minze und Dill. Es verbindet die einzelnen Komponenten und rundet das Geschmackserlebnis ab.

Sommer-Bowl mit gegrilltem Gemüse – die Zubereitung

Die Zubereitung dieser Sommer-Bowl ist denkbar einfach und gelingt auch Kochanfängern im Handumdrehen. Zunächst wird der Couscous in Salzwasser gegart und zum Abkühlen beiseitegestellt. Währenddessen schneidest du die Zucchini der Länge nach in dünne Scheiben und die Paprika in breite Streifen. Das Gemüse wird mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengt und anschließend in einer heißen Grillpfanne von jeder Seite 2-3 Minuten scharf angegrillt, bis sich deutliche Grillstreifen zeigen. Die halbierten Kirschtomaten brätst du nur kurz mit der Schnittfläche nach unten an. Für das Dressing werden frische Kräuter fein gehackt und mit Joghurt, Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrührt. Zum Schluss wird alles dekorativ in Schalen angerichtet: Couscous, Rucola, gegrilltes Gemüse und grob zerbröselter Feta. Das Dressing darübergeben oder separat servieren – fertig ist eine leichte, gesunde Mahlzeit, die satt macht, ohne zu beschweren.

Variationen und Tipps für die perfekte Bowl

Einmal das Grundrezept verinnerlicht, kannst du nach Herzenslust variieren: Statt Couscous eignen sich Quinoa, Bulgur oder Reis. Für mehr Protein sorgen gegrillte Hähnchenstreifen, Kichererbsen oder Halloumi. Eine vegane Variante gelingt mit pflanzlichem Joghurt und ohne Feta. Auch beim Gemüse kannst du saisonal wechseln: Im Herbst passen geröstete Kürbiswürfel und Granatapfelkerne, im Frühling grüner Spargel und junge Erbsen. Ein Tipp: Die Bowl eignet sich perfekt zum Vorbereiten. Couscous und Gemüse kannst du am Vortag zubereiten – das Dressing gibst du erst kurz vor dem Servieren dazu, damit alles schön knackig bleibt. So hast du an stressigen Tagen im Handumdrehen ein gesundes Mittag- oder Abendessen auf dem Tisch.

Der ideale Begleiter für heiße Tage

Ob als leichtes Mittagessen, Abendessen auf dem Balkon oder als Meal-Prep fürs Büro – diese Sommer-Bowl ist immer eine gute Wahl. Sie schmeckt warm, lauwarm und kalt gleichermaßen gut und ist damit perfekt für Picknicks, Ausflüge ans Wasser oder den nächsten Grillabend mit Freunden. Dazu passt ein knuspriges Baguette oder ein Glas kalter Pfirsich-Eistee selbst gemacht – mehr Sommer geht nicht! Lust auf weitere sommerliche Hauptgerichte? Stöbere durch unsere Sammlung und finde noch mehr Inspiration für unkomplizierte Sommerküche.

Probiert unsere Bunte Sommer-Bowl mit gegrilltem Gemüse & Feta aus – wir freuen uns über eure Bilder und Erfahrungen in den Kommentaren! Schaut auch in unserer YouTube-Playlist mit Kochvideos vorbei – dort gibt es weitere sommerliche Rezeptideen zum Nachkochen.

Popcorn vom Grill – knuspriger Snack für die Grillparty

Popcorn vom Grill – knuspriger Snack für die Grillparty

Popcorn vom Grill – der perfekte Snack für die Grillparty

Popcorn vom Grill klingt ungewöhnlich, ist aber eine der einfachsten und überraschendsten Sachen, die man auf dem Rost zubereiten kann. Während das Fleisch nach dem Grillen noch etwas ruht, nutzt du einfach die verbleibende Hitze der Kohle für einen knusprigen Snack. Die Kinder werden staunen und auch die Erwachsenen greifen gerne zu. Ich habe das vor ein paar Jahren zum ersten Mal ausprobiert und seitdem gehört Popcorn bei fast jeder größeren Grillrunde dazu. Es ist einfach gemacht, braucht kaum Zutaten und bringt richtig Leben auf den Tisch.

Warum Popcorn vom Grill so gut schmeckt

Der Grill verleiht dem Popcorn ein ganz besonderes Aroma. Durch die indirekte Hitze und den leichten Rauchgeschmack bekommt das Popcorn eine Note, die aus der Mikrowelle oder dem Topf einfach nicht erreichbar ist. Die Maiskörner springen gleichmäßig auf, werden schön fluffig und durch die Zugabe von Zucker entsteht eine leichte Karamellisierung, die perfekt mit dem rauchigen Grillaroma harmoniert. Wer es lieber herzhaft mag, kann stattdessen mit Salz und Kräutern würzen – auch das schmeckt fantastisch. Das Schöne ist: Du brauchst keinen extra Snack mehr vorzubereiten, der Grill macht einfach weiter, solange er noch heiß ist.

Das Popcorn vom Grill eignet sich übrigens nicht nur als Snack für Zwischendurch. Ich habe es schon zu Reibekuchen auf dem BBQ serviert oder als knusprige Beilage zu Burgern gereicht. Es ist vielseitiger, als man denkt, und sorgt auf jeder Grillparty für Gesprächsstoff.

Die richtige Ausrüstung für Popcorn vom Grill

Für dieses Rezept brauchst du eine Grillpfanne oder einen gusseisernen Topf mit dicht schließendem Deckel. Wichtig ist, dass der Deckel gut sitzt, damit die heißen Popcornkerne nicht herausspringen. Einige Grillpfannen kommen mit einem speziellen Deckel mit Lüftungsschlitzen – das ist ideal. Wer keine spezielle Popcorn-Pfanne hat, kann auch einen einfachen gusseisernen Topf mit Deckel verwenden. Die Hitze sollte gut verteilt werden können, damit die Körner gleichmäßig aufpoppen. Ein Grillkorb oder eine Grillpfanne für Popcorn eignet sich perfekt dafür und ist eine sinnvolle Anschaffung für alle, die gerne am Grill experimentieren.

Popcorn vom Grill – Tipps für die perfekte Zubereitung

Der Trick beim Popcorn auf dem Grill ist die richtige Temperatur. Der Grill sollte nicht zu heiß sein, sonst verbrennt das Popcorn bevor es aufpoppt. Ideal ist eine mittlere Hitze, bei der die Kohle schon etwas heruntergebrannt ist – also perfekt für die Zeit nach dem eigentlichen Grillen. Ich stelle die Pfanne dann auf den Rost, schwenke sie ab und zu ein wenig, damit sich die Hitze gut verteilt. Nach zwei bis drei Minuten fängt es an zu knistern und dann geht es richtig los. Sobald die Pausen zwischen den Poptönen länger werden, ist es Zeit, die Pfanne vom Grill zu nehmen. Und Vorsicht beim Öffnen: Der aufsteigende Dampf ist richtig heiß! Wer mag, kann das fertige Popcorn noch mit etwas geschmolzener Butter beträufeln – das gibt eine Extra-Portion Geschmack.

Ein weiterer Tipp: Nicht zu viel Öl verwenden – ein dünner Bodenbelag reicht völlig aus. Ich nehme dafür ein geschmacksneutrales Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl. Der Zucker kommt erst dazu, wenn die Körner in der Pfanne sind, bevor der Deckel draufkommt. So karamellisiert er leicht mit und sorgt für dieses besondere Popcorn-Aroma, das man so nur vom Grill kennt.

Variationen für Popcorn vom Grill

Das Grundrezept ist denkbar einfach, aber du kannst es nach Lust und Laune abwandeln. Wer es herzhaft mag, lässt den Zucker einfach weg und würzt stattdessen mit Paprikapulver, Knoblauchpulver oder etwas Chili. Auch Kräuter der Provence passen überraschend gut zu rauchigem Popcorn. Für eine süße Variante probiere es mit einer Mischung aus Zucker und Zimt – das riecht schon beim Grillen himmlisch. Und wer richtig luxuriös unterwegs sein will, gibt nach dem Poppen etwas geschmolzene dunkle Schokolade darüber. Das Popcorn vom Grill ist also ein echter Allrounder, der sich jedem Geschmack anpasst.

Wenn dir dieses Rezept gefällt, dann schau dir auch unsere 5 Wrap Kebap – BBQ Trend 2025 oder den Smashed Wrap Cheeseburger von der Plancha an. Noch mehr Grill-Ideen findest du in unserer Playlist: BBQ by Marcel Eller auf YouTube.

Mediterrane Hähnchen-Bowl anrichten und servieren

Mediterrane Hähnchen-Bowl mit gegrilltem Gemüse

* KI-generierte Bilder

Manchmal ist das beste Essen das, was ohne großen Aufwand auf den Tisch kommt, aber trotzdem nach mehr aussieht. Unsere mediterrane Hähnchen-Bowl ist so ein Gericht: gegrilltes Hähnchen, saisonales Gemüse vom Grill, fluffiger Couscous und ein Kräuter-Joghurt-Dressing, das alles zusammenhält. Perfekt für laue Sommerabende, wenn der Grill schon an ist und man nicht stundenlang in der Küche stehen will.

Mediterrane Hähnchen-Bowl – warum wir sie lieben

Bowls sind der ideale Sommer-Snack: alles in einer Schüssel, bunt, gesund und jeder kann sich zusammensuchen, was ihm schmeckt. Unsere mediterrane Hähnchen-Bowl kommt mit Hähnchen vom Grill, das vorher in einer mediterranen Marinade aus Olivenöl, Zitrone, Paprikapulver und Kreuzkümmel gezogen hat. Das Gemüse – Zucchini, Paprika – bekommt vom Grill rauchige Röstaromen, die perfekt mit dem milden Couscous harmonieren.

Das Highlight ist das Dressing: griechischer Joghurt mit frischer Minze und Petersilie, ein Spritzer Zitrone und eine Knoblauchzehe. Fertig. Es ist cremig, frisch und passt zu allem. Dazu bröseln wir noch Feta drüber – der schmilzt leicht auf dem warmen Gemüse und gibt der mediterranen Hähnchen-Bowl eine salzige Note. Wer diese mediterrane Hähnchen-Bowl einmal probiert hat, wird sie im Sommer immer wieder machen wollen.

Welches Gemüse für die mediterrane Hähnchen-Bowl?

Im Juli haben wir die Qual der Wahl: Zucchini gibt es in Hülle und Fülle, Paprika sind aromatisch und Cherrytomaten sind so süß wie Bonbons. Genau das richtige für unsere mediterrane Hähnchen-Bowl. Du kannst aber auch Auberginen, grünen Spargel oder Chilischoten nehmen – je nachdem was der Kühlschrank hergibt oder der Markt gerade bereithält. Die Zubereitung bleibt gleich: in Scheiben schneiden, mit Olivenöl beträufeln, salzen und auf den Grill.

Tipps für die perfekte Hähnchen-Bowl

Damit die mediterrane Hähnchen-Bowl gelingt, hier ein paar Tipps aus unserer Küche: Erstens, den Couscous nicht zu weich kochen. Die heiße Brühe angießen und genau 5 Minuten quellen lassen – dann mit der Gabel auflockern. Zweitens, das Hähnchen nicht zu früh salzen, sonst wird es trocken. Erst nach dem Grillen nachwürzen. Drittens, das Dressing kann auch schon eine Stunde vorher zubereitet werden – im Kühlschrank ziehen die Aromen durch und es schmeckt noch besser.

Und wer es vegetarisch mag: Ersetzt das Hähnchen einfach durch gegrillten Halloumi oder Kichererbsen. Halloumi bekommt auf dem Grill eine schöne Kruste. Wer weitere sommerliche Rezepte sucht, dem empfehlen wir unseren Spargel-Knödel-Gratin oder die gefüllte Paprika vegetarisch – beides tolle Hauptgerichte für die ganze Familie.

Häufige Fragen zur mediterranen Hähnchen-Bowl

Kann ich die mediterrane Hähnchen-Bowl vorbereiten? Ja! Couscous, Dressing und gegrilltes Gemüse kannst du am Vortag zubereiten. Das Hähnchen sollte aber frisch gegrillt werden, dann schmeckt es am besten. Zum Servieren einfach alles anrichten – fertig.

Welche Alternative zu Couscous? Bulgur, Quinoa oder Reis passen genauso gut. Auch kalte Nudeln oder Kartoffelsalat funktionieren – dann wird die Bowl eher ein sommerlicher Salat.

Ist die Bowl auch kalt lecker? Auf jeden Fall. Gegrilltes Gemüse und Hähnchen schmecken auch kalt hervorragend. Perfekt fürs Büro oder als Picknick im Park. Einfach das Dressing separat mitnehmen und kurz vor dem Essen drübergeben. Eine mediterrane Hähnchen-Bowl schmeckt übrigens auch am nächsten Tag noch hervorragend – falls etwas übrig bleibt.

Kennt ihr schon unseren Grillgemüse mit Schafskäse? Das ist ein weiteres tolles Rezept für den Sommer. Oder probiert den Gnocchi-Pesto-Auflauf für Tage, an es etwas deftiger sein darf. Wer Lust auf ein erfrischendes Dessert hat, macht unser Erdbeer-Tiramisu im Glas – das geht ohne Backen und schmeckt der ganzen Familie.

Probiert unsere mediterrane Hähnchen-Bowl aus – wir freuen uns über eure Bilder und Erfahrungen in den Kommentaren! Schaut auch in unserer YouTube-Playlist mit Kochvideos vorbei – dort gibt es weitere sommerliche Rezeptideen zum Nachkochen.

Wer auf der Suche nach dem passenden Grill für dieses Gericht ist, dem empfehlen wir unseren Test des Char-Broil 2-Brenner Gasgrills auf Videoleben – ein echter Klassiker für perfekte Grillergebnisse.

Leichter Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten – sommerliches Rezept

Leichter Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten

Warum dieser Nudelsalat mit Pesto so gut ist

Wenn die Temperaturen steigen, habe ich Lust auf leichte, frische Gerichte, die schnell gehen und trotzdem richtig gut schmecken. Dieser Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten ist genau das Richtige: würzig, fruchtig und mit einem herrlichen Crunch durch geröstete Pinienkerne. Perfekt als Grillbeilage, fürs Picknick oder als schnelles Mittagessen im Büro.

Das Besondere an diesem Nudelsalat

Anders als viele klassische Nudelsalate kommt dieses Rezept ganz ohne schweres Mayonnaise-Dressing aus. Stattdessen umhüllt ein aromatisches grünes Pesto die Nudeln und verleiht ihnen eine würzige, mediterrane Note. Die süßen Kirschtomaten bringen Frische und Saftigkeit ins Spiel, während der Rucola mit seiner leichten Schärfe für die richtige Würze sorgt. Geröstete Pinienkerne und gehobelter Parmesan runden den Salat ab und geben ihm den besonderen Crunch.

Der Salat schmeckt übrigens sowohl lauwarm als auch kalt – ideal zum Vorbereiten für den nächsten Tag. Wenn du ihn ein paar Stunden durchziehen lässt, verschmelzen die Aromen noch intensiver. Für Grillpartys ist er deshalb perfekt: Einmal zubereitet, wartet er geduldig im Kühlschrank, bis die Gäste kommen.

Tipps für den perfekten Nudelsalat

Damit dein Nudelsalat mit Pesto garantiert gelingt, habe ich ein paar Tipps: Koche die Nudeln al dente – sie dürfen auf keinen Fall zu weich sein, da sie im Dressing noch etwas nachziehen. Schrecke sie nach dem Abgießen kurz mit kaltem Wasser ab, damit sie nicht zusammenkleben und bissfest bleiben.

Röste die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze – sie verbrennen schnell, also pass gut auf und rühre sie ständig. Sobald sie goldbraun sind, vom Herd nehmen. Übrigens: Du kannst die Pinienkerne auch durch Walnüsse oder gehackte Mandeln ersetzen, das gibt eine andere, aber ebenso leckere Note.

Variationen für deinen Nudelsalat

Dieser Nudelsalat lässt sich wunderbar variieren: Für mehr Protein kannst du gebratene Hähnchenstreifen, Mozzarella-Perlen oder gegrillte Garnelen ergänzen. Statt Rucola schmeckt Babyspinat oder frische Basilikumblätter ebenso gut. Wer es etwas herzhafter mag, gibt noch ein paar sonnengetrocknete Tomaten oder schwarze Oliven dazu. Im Sommer passen auch gegrillte Zucchinischeiben oder Paprika wunderbar in den Salat.

Wenn du den Salat als Grillbeilage servierst, empfehle ich, ihn mit etwas frischem Zitronensaft zu beträufeln – das gibt eine extra frische Note, die perfekt zu gegrilltem Fleisch oder Fisch passt. Probiere auch einmal ein selbstgemachtes Basilikum-Pesto statt gekauftem – der Unterschied ist himmlisch!

So bereitest du den Nudelsalat zu

Koche die Nudeln al dente, schrecke sie kurz ab und vermische sie lauwarm mit dem Pesto-Dressing. So nehmen die Nudeln das Aroma am besten auf. Während sie abkühlen, halbierst du die Tomaten und röstest die Pinienkerne an. Dann werden alle Zutaten vorsichtig vermengt, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und mit Parmesan bestreut. Vor dem Servieren mindestens 30 Minuten durchziehen lassen – dann schmeckt er am besten.

Dieser Nudelsalat ist unglaublich vielseitig: Als Beilage zum Grillen, als Lunch im Büro oder auf dem Buffet – immer ein Genuss. Je länger er durchzieht, desto besser schmeckt er. Am nächsten Tag ist das Pesto noch tiefer eingezogen. Perfekt zum Vorbereiten!

Hinweis: Das Beitragsbild zu diesem Artikel wurde mit KI erstellt.

Leichter Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten – perfekt für heiße Tage

Der Leichte Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten ist ein echtes Sommergericht, das sich ideal für Grillabende, Picknicks oder als schnelles Mittagessen eignet. Durch die Kombination aus fruchtigen Kirschtomaten und aromatischem Pesto entsteht ein Geschmackserlebnis, das die ganze Familie liebt.

Was macht diesen Leichten Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten so besonders? Zum einen ist es die schnelle Zubereitung – in nur 15 Minuten habt ihr ein köstliches Gericht auf dem Tisch. Zum anderen sind die Zutaten flexibel: Ihr könnt sie ganz nach eurem Geschmack anpassen. Probiert zum Beispiel unseren Reissalat für 4 Personen für eine weitere leckere Salatvariation.

Die Basis dieses Leichten Nudelsalats mit Pesto und Kirschtomaten bilden kurze Nudeln wie Fusilli oder Farfalle, die die cremige Pesto-Soße besonders gut aufnehmen. Dazu kommen halbierte Kirschtomaten, die dem Salat eine fruchtige Frische verleihen. Ein guter Parmesan rundet das Geschmacksprofil ab.

Ein Tipp für noch mehr Aroma: Lasst den Leichten Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten nach der Zubereitung mindestens 30 Minuten durchziehen. Dann können die Aromen richtig miteinander verschmelzen und der Salat schmeckt noch intensiver. Am Vortag zubereitet ist er sogar noch besser!

Leichter Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten – Variationen und Tipps für Abwechslung

Möchtet ihr den Leichten Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten etwas gehaltvoller gestalten? Dann gebt einfach gegrillte Hähnchenstreifen oder Mozzarella-Würfel hinzu. Für eine vegane Variante verwendet ihr Hefeflocken anstelle von Parmesan – das schmeckt ebenfalls hervorragend.

Auch kalt schmeckt dieser Leichte Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten wunderbar – perfekt für die Brotdose oder das Büffet. Wer es besonders sommerlich mag, gibt noch frische Basilikumblätter und Pinienkerne darüber. Dazu passt eine erfrischende selbstgemachte Zitronen-Minz-Limonade als kühles Getränk und ein gemütlicher Abend im Freien.

Ihr habt Lust auf weitere leckere Gerichte? Dann probiert doch auch unseren Big-Rösti-Auflauf für 4. Auch dieses Gericht ist schnell zubereitet und perfekt für die ganze Familie.

Der Leichte Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Die Tomaten liefern wertvolles Lycopin, das Basilikum im Pesto steckt voller ätherischer Öle und die Nudeln liefern Energie für den Tag. Ein rundum gelungenes Gericht!

Für das beste Ergebnis verwendet ihr hochwertiges Pesto aus dem Glas oder bereitet es frisch zu. Frisches Pesto mit Basilikum, Pinienkernen, Knoblauch, Olivenöl und Parmesan gibt dem Leichten Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten eine unvergleichliche Tiefe.

Ob als Beilage zum Grillen oder als Hauptgericht an heißen Sommertagen – der Leichte Nudelsalat mit Pesto und Kirschtomaten ist immer eine gute Wahl. Probiert ihn aus und überzeugt euch selbst!

Noch mehr leckere Rezeptideen findet ihr in unserer YouTube-Playlist – schaut vorbei und lasst euch inspirieren!

frischer Erdbeersalat

Frischer Erdbeersalat

Eine sommerliche Erfrischung – der frische Erdbeersalat

Wenn die ersten heimischen Erdbeeren Saison haben, gibt’s bei uns mindestens einmal die Woche diesen Salat. Rucola, Erdbeeren, Feta – drei Zutaten, mehr braucht ihr nicht, und in einer Viertelstunde steht alles auf dem Tisch. Ich finde, die Kombination aus süßen Erdbeeren, würzigem Rucola und cremigem Feta ist einfach mein Favorit für heiße Tage. Ob als Beilage zum Grillen oder als leichtes Mittagessen – der Salat geht immer. Mein Tipp: Kauft die Erdbeeren am besten auf dem Wochenmarkt oder direkt vom Bauern – die sind dann so aromatisch, dass ihr kaum noch würzen müsst.

Tipps für den Erdbeersalat

Die Erdbeeren entscheiden über den Geschmack. Achtet darauf, dass sie leuchtend rot sind und festes Fruchtfleisch haben. Wascht sie erst kurz vor der Zubereitung, sonst werden sie matschig. Je nach Größe halbiert oder viertelt ihr sie – dann sehen sie auf dem Teller auch schön aus.

Den Rucola solltet ihr gut trockenschleudern, sonst verdünnt das Wasser das Dressing. Den Feta schneidet ihr am besten in gleichmäßige Würfel, nicht zu klein, sonst zerbröselt er im Salat.

Mein persönlicher Geheimtipp: Gebt das Dressing – bei uns ist’s nur Balsamico und Pfeffer, simpel aber gut – erst kurz vor dem Servieren drüber. Dann bleiben die Erdbeeren schön fest und der Rucola knackig. Wenn ihr Zeit habt, lasst den Salat nach dem Anmachen noch 5–10 Minuten im Kühlschrank ziehen – die Aromen verbinden sich dann besser.

Variationen des Erdbeersalats

Der Salat lässt sich total leicht abwandeln. Statt Rucola könnt ihr Babyspinat nehmen (milder) oder Feldsalat (nussiger). Statt Feta passt Ziegenkäse oder Burrata richtig gut – die Säure vom Käse gleicht die Süße der Erdbeeren wunderbar aus.

Fürs Dressing nehmt statt Balsamico auch mal Himbeeressig, Zitronensaft oder Granatapfelsirup – jede Variante gibt dem Salat eine neue Note. Ein Joghurt-Dressing mit Minze verleiht eine orientalische Note und ist an heißen Tagen besonders erfrischend.

Wer mehr Biss mag, streut geröstete Pinienkerne, Walnüsse oder Kürbiskerne drüber. Auch Gurken- oder Apfelstücke machen den Salat noch abwechslungsreicher.

Den Erdbeersalat aufbewahren

Am besten schmeckt der Salat frisch zubereitet und direkt serviert. Wenn ihr vorbereiten möchtet, lasst das Dressing weg und bewahrt die geschnittenen Zutaten getrennt im Kühlschrank auf. Die Erdbeeren und den Rucola in getrennten Behältern lagern, dann bleiben sie mehrere Stunden frisch. Kurz vor dem Servieren Dressing drüber, vorsichtig mischen, fertig.

Das ist praktisch für Picknicks, Grillfeste oder wenn Gäste kommen und ihr schon was vorbereiten wollt. Ein vorbereiteter Erdbeersalat ist auch eine tolle Option fürs Büro – einfach die Komponenten einpacken und kurz vor dem Essen zusammenfügen.

Was passt zum Erdbeersalat?

Der Salat ist ein echtes Allroundtalent. Zu Gegrilltem – ob Lammkoteletts, Hähnchenbrust oder Lachs – ist er eine frische Beilage. Aber auch als leichter Lunch mit Baguette oder Fladenbrot macht er richtig satt. Unser Erdbeersalat eignet sich auch wunderbar als Vorspeise für ein sommerliches Menü. Wer es herzhafter mag, gibt noch gegrillten Halloumi oder Garnelen dazu – dann wird er zur vollwertigen Mahlzeit.

Wer noch mehr Sommer-Salate ausprobieren möchte, dem empfehle ich unseren Reissalat für 4 Personen oder den Nudelsalat für 4 Personen – beide sind schnell gemacht, sättigen gut und sind genau richtig für warme Tage.

Probiert unseren Erdbeersalat aus – wir freuen uns über eure Bilder und Erfahrungen in den Kommentaren! Schaut auch in unserer YouTube-Playlist mit Kochvideos vorbei – dort gibt es weitere sommerliche Rezeptideen zum Nachkochen. Lasst es euch schmecken!

Kritharakisalat

Kritharakisalat

Kritharakisalat – der griechische Nudelsalat für jede Gelegenheit

Der Kritharakisalat ist ein echter Klassiker der griechischen Küche und perfekt für warme Sommertage, Picknicks und beliebte gesellige Grillabende. Mit den kleinen, orzoähnlichen Nudeln, kombiniert mit buntem Paprika und würzigem Feta-Käse, wird dieser Salat schnell zu eurem neuen Lieblingsgericht. Ob als Beilage zum Grillen, für das nächste Picknick oder als leichtes Mittagessen – der griechische Nudelsalat passt einfach immer und ist im Handumdrehen zubereitet. Mein Tipp: Lasst den Salat mindestens eine Stunde ziehen, dann entfalten die Aromen ihr volles Potenzial. Durch die Ruhezeit verbinden sich die Gewürze optimal mit den Nudeln und dem cremigen Feta.

Tipps für den perfekten Kritharakisalat

Damit der Salat richtig gelingt, gibt es ein paar wichtige Tricks und Kniffe. Die Kritharaki-Nudeln sollten bissfest gekocht werden – etwa 10 bis 12 Minuten, genau nach Packungsanleitung. Nach dem Kochen die Nudeln kalt abschrecken, damit sie nicht weiter garen und schön locker bleiben. Richtig wichtig: Den Salat gut abtropfen lassen, sonst wird das Dressing zu wässrig. Für die Paprika nehmt ihr am besten eine bunte Mischung aus roten, gelben und grünen Schoten – das sieht nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch aromatischer. Den Feta-Käse nicht zu klein würfeln, er soll als cremige Komponente erkennbar bleiben. Ich persönlich ritze den Feta vor dem Würfeln mit der Gabel an, dann bröckelt er schön gleichmäßig. Das Dressing aus Wasser, Öl und der griechischen Gewürzmischung einfach über den Salat geben und vorsichtig unterheben. Wer mag, gibt noch einen Spritzer Zitronensaft dazu – das gibt dem Gericht eine frische Note.

Variationen des Kritharakisalats

Das Rezept lässt sich wunderbar nach eigenem Geschmack abwandeln. Statt des klassischen Paprikamix könnt ihr auch gewürfelte Salatgurke, halbierte Cherrytomaten oder feine Ringe von roten Zwiebeln untermischen. Ein paar schwarze Oliven geben dem Gericht eine zusätzliche mediterrane Note. Wer es etwas herzhafter mag, kann gewürfelte Salatgurken und getrocknete Tomaten dazugeben – das passt hervorragend. Für mehr Protein einfach gegrillte Hähnchenstreifen oder Garnelen untermischen, dann wird der Kritharakisalat zur vollwertigen Mahlzeit. Auch beim Dressing seid ihr frei: Ein Joghurt-Dressing mit Knoblauch und Kräutern oder eine Variante mit Zitronensaft und frischer Minze verleihen dem Salat eine ganz eigene Note. Wer es gern nussiger mag, streut geröstete Pinienkerne oder Walnüsse darüber – das gibt einen tollen Crunch. Probiert auch mal unseren Italienischen Nudelsalat, der ebenfalls perfekt im Sommer schmeckt und mit ähnlich einfachen Zutaten auskommt.

Kritharakisalat aufbewahren und vorbereiten

Ein großer Vorteil des Kritharakisalats: Er schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, wenn die Aromen schön durchgezogen sind. Das macht ihn perfekt für die Meal-Prep-Planung oder wenn ihr Gäste erwartet und nicht kurz vorher in der Küche stehen wollt. Im Kühlschrank hält sich der Salat gut verschlossen etwa zwei bis drei Tage. Vor dem Servieren einfach einmal gut durchrühren und bei Bedarf mit etwas Öl oder Zitronensaft auffrischen, dann schmeckt er wie frisch zubereitet. Falls ihr den Salat mitnehmen wollt – etwa zum Picknick oder ans Büffet – transportiert ihn am besten in einer großen Schüssel mit Deckel. Eine große Vorratsdose mit luftdichtem Verschluss ist ideal für den Transport und hält den Salat frisch.

Was passt zum Kritharakisalat?

Der Kritharakisalat ist ein echtes Allround-Talent und begleitet viele Gerichte wunderbar. Besonders gut passt er zu Gegrilltem: Ob saftige Steaks, marinierte Hähnchenkeulen oder würzige Grillwürstchen – der frische Salat ist die ideale Ergänzung zum Grillgemüse vom Rost und zu Gegrilltem jeder Art. Aber auch zu Fisch oder als eigenständiges leichtes Mittagessen macht der Nudelsalat eine tolle Figur. Ein knuspriges Baguette oder Fladenbrot dazu, und ihr habt eine vollwertige Mahlzeit. Wer noch mehr Salat-Ideen sucht, dem empfehle ich unseren klassischen Nudelsalat für 4 Personen – ebenfalls schnell gemacht, immer gut und ein echter Familienliebling.

Probiert unseren Kritharakisalat aus – wir freuen uns über eure Bilder und Erfahrungen in den Kommentaren! Schaut auch in unserer YouTube-Playlist mit Kochvideos vorbei – dort gibt es weitere sommerliche Rezeptideen zum Nachkochen, darunter viele weitere Salate, Nudelgerichte und Grillbeilagen für die ganze Familie.

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