Ein guter Kartoffelsalat gehört einfach zu jeder Grillparty. Dieser hier kommt ohne Mayo aus – dafür mit einer leichten Brühe-Vinaigrette und ganz viel frischem Grün. Die Radieschen geben eine angenehme Schärfe, der Schnittlauch und die Petersilie machen ihn schön frisch. Und das Beste: Er lässt sich super vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser.
Das Geheimnis dieses Rezepts sind die noch warmen Kartoffelscheiben, die die Marinade aufsaugen wie ein Schwamm. Deshalb die Brühe-Marinade immer über die noch heißen Kartoffeln geben und mindestens 15 Minuten ziehen lassen. So wird der Salat richtig schön saftig – ohne dass man viel Fett braucht.
Wer es etwas cremiger mag, hebt einfach 150 g Schmand oder Creme fraiche unter – dann wird der Salat noch gehaltvoller. Aber auch ohne ist er ein Genuss und die ideale Beilage zu Bratwurst, Steak oder gegrilltem Gemüse.
Tipp: Der Salat schmeckt lauwarm am besten. Wenn du ihn vorbereitest, lass ihn vor dem Servieren noch einmal kurz auf Zimmertemperatur kommen, dann entfalten die Kräuter ihr volles Aroma.
KI-Hinweis: Dieses Rezept wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Kartoffeln gründlich waschen und in einem Topf mit Salzwasser als Pellkartoffeln ca. 20–25 Minuten gar kochen. Abgießen, kurz ausdampfen lassen, dann pellen und in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
In einer großen Schüssel die warme Gemüsebrühe mit Weißweinessig, Olivenöl, Senf, Salz und Pfeffer verrühren, bis sich alles gut verbunden hat.
Die noch warmen Kartoffelscheiben zur Marinade geben und vorsichtig vermengen. 15 Minuten ziehen lassen – so saugen die Kartoffeln die Marinade auf und werden schön saftig.
In der Zwischenzeit Radieschen putzen und in feine Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Schnittlauch in Röllchen schneiden, Petersilie grob hacken.
Radieschen und Frühlingszwiebeln unter den Kartoffelsalat heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Optional den Schmand oder Creme fraiche unterheben.
Den Kartoffelsalat mit Schnittlauch und Petersilie bestreuen. Lauwarm oder bei Zimmertemperatur servieren – er schmeckt auch am nächsten Tag noch hervorragend.