Ein gesunder Sommerauflauf für die ganze Familie – Kartoffel-Zucchini Auflauf
65 g Butter
25 g Mehl
250 ml Milch
150 ml Gemüsebrühe
50 g Gouda (gerieben)
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
1 Zwiebel
2 EL Öl
500 g Hackfleisch (gemischt)
1 TL Tomatenmark
1 Dose stückige Tomaten mit Kräutern
50 g Paniermehl
1 Packung Bacon
Fett (für die Auflaufform)
Bechamelsoße
25 g Butter in einem Topf erhitzen. Mehl einrühren und kurz anschwitzen.
Milch und Brühe unter rühren zugießen, Soße ca 5 Minuten köcheln und den geriebenen Käse dazu geben.
Nachdem er gemolzen sit mit SAlz, Pfeffer und Muskatnuss würzig abschmecken. Fertig ist die Bechamelsoße.
Vorbereitungen in der Bratpfanne
Zwiebel klein schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Hack darin krümelig anbraten. Zwiebelwürfel ca 1 Minute vor Ende der Bratzeit zugeben.
Tomatenmark einrühren, kurz anschwitzen. Tomaten zugeben , alles 3 Minuten köcheln.
Hack mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Vorbereitungen für die Auflaufform
Zucchini und Kartoffeln in 3 mm dicke Scheiben schneiden.
In einer gefetteten Auflaufform den Boden mit einem Teil Bechamelsoße auf den Boden verteilen.
Die Kartoffelscheiben flächenförmig auf dem Boden schichten. Hack dauaf verteilen. Dann 2/3 der Zucchinischeiben flächenförmig verteilen und die restliche Bechamelsoße darauf verteilen.
Restliche Kartoffeln und Zucchinscheiben abwechselnd flächenförmig auf die Oberfläche legen.
Den Rest Butter mit Paniermehl vermengen und auf den Auflauf bröseln.
Dann bei 175 Grad Umluft für 50-60 Minuten in den Backofen.
Abschluss
Den Speck in einer Pfanne kross braten und zum Schluss auf dem Auflauf verteilen.
Unser Tipp
Mit einer schönen Auflaufform aus dickwandiger Keramik macht Euer Auflauf auch auf Ihrem Esstisch eine hervorragende Figur. Serviere Lasagne, Tiramisu, Aufläufe und vieles mehr direkt in einer schönen Ofenform und präsentiere Deinen Gästen so ein perfekt abgestimmtes Gesamtbild. Im Gegensatz zu Glasformen bleibt die Glasur von Keramikformen dauerhaft schön, da keine Lebensmittelrückstände eingebrannt werden. Im Gegensatz zu beschichteten metallenen Formen wiederum enthält glasierte Keramik keine Schadstoffe, die bei hohen Temperaturen ausgasen können. Außerdem ist glasierte Keramik absolut kratz- und schnittfest und leitet die Wärme Deiner Speisen deutlich langsamer nach außen ab als etwa Aluminium:
Frikadellen einmal anders: Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse
4 Zwiebeln
2 Paprika-Mix
4 Knoblauchzehen
1.000 g Hackfleisch (gemischt)
5 EL Paniermehl
2 EL Senf (mittelscharf)
1 Ei (Gr XL)
schwarzer Pfeffer
Salz
3 EL Pizzagewürz
3 EL Öl
5 EL Tomatenmark
800 ml Gemüsebrühle
4 Tomaten
1 Packung Gouda ((in Scheiben))
Zwiebeln schälen und schneiden. Paprika in Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken. Hack mit 2 Zwiebeln, Paniermehl, Senf, Ei, 1 TL Salz, Pfeffer und Pizzagewürz verkneten. Zu ca 12 Frikadellen formen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen darin 5 Minuten braten. Rest zwiebeln und Knoblauch im Bratöl andünsten. Paprika zugeben und 3 Minuten braten. Tomatenmark einrühren, anschwitzen. Brühe zugießen und aufkochen.
Gemüse in eine Auflaufform geben, Frikadellen draufgeben. Tomaten in 12 Scheiben schneiden, Käsescheiben halbieren. Frikadellen mit je einer Scheibe Tomaten und 1/2 Scheibe Käse belegen. Im vorgeheiztem Backofen bei Umluft 200 Grad ca 20 Minuten überbacken.
Unser Tipp
Fein gemahlener Delikatess-Paprika aus Spanien mit einem süß-fruchtigen Aroma verleiht diesem Gericht noch die besondere Note. Dieser Paprika verzichtet auf die scharfen Kerne und Rippen und ist dadurch besonders mild:
📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte:Spinatnudeln mit Senfschnitzel → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Spinatnudeln mit Senfschnitzel klingen vielleicht erstmal ungewöhnlich – Spinat, Nudeln und ein Senfschnitzel auf einem Teller? Doch genau diese Kombination macht den Reiz dieses Gerichts aus. Es vereint die cremige Frische von Spinat mit der herzhaften Würze von Senfschnitzeln und ist dabei überraschend schnell zubereitet. Perfekt für alle, die mal etwas Neues ausprobieren möchten.
Warum Spinatnudeln mit Senfschnitzel so gut schmecken
Der Clou an diesem Rezept ist der Kontrast zwischen dem milden, leicht nussigen Spinat und den knusprig gebratenen Schnitzeln mit ihrer würzigen Senfkruste. Während die Penne-Nudeln die cremige Spinatsauce wunderbar aufnehmen, sorgt das Paniermehl mit Senf für eine herrlich knusprige Textur. Die Kirschtomaten bringen zudem eine fruchtig-säuerliche Note ins Spiel, die das Gericht schön abrundet. Kein Wunder, dass dieses Rezept in vielen Familien zum Lieblingsgericht geworden ist!
Tipps für die perfekte Zubereitung von Spinatnudeln mit Senfschnitzel
Damit deine Spinatnudeln mit Senfschnitzel besonders gut gelingen, haben wir ein paar Tipps für dich: Verwende für die Schnitzel am besten Putenschnitzel oder dünn geschnittenes Hähnchenbrustfilet. Klopfe sie vor dem Würzen leicht flach, damit sie gleichmäßig garen. Der Senf sollte nicht zu scharf sein – mittelscharfer Senf oder körniger Senf eignen sich hervorragend. Drücke die Panade gut an, damit sie beim Braten nicht abfällt.
Für den Spinat: Lass den tiefgekühlten Spinat vor dem Kochen antauen und drücke überschüssiges Wasser aus. So wird die Soße nicht zu wässrig. Ein Hauch frisch geriebene Muskatnuss macht den Spinat geschmacklich perfekt. Wer es etwas cremiger mag, gibt einen Schuss Sahne oder Crème fraîche zum Spinat – das rundet das Aroma wunderbar ab.
Variationen – Spinatnudeln mit Senfschnitzel nach deinem Geschmack
Dieses Rezept lässt sich wunderbar abwandeln: Statt Putenschnitzel kannst du auch Schweineschnitzel oder Hähnchenbrust verwenden. Für eine vegetarische Variante ersetzt du das Schnitzel durch panierte Scheiben Halloumi-Käse oder Sesam-Tofu. Der Senf verleiht auch diesen Alternativen eine tolle Würze.
Auch bei den Nudeln bist du flexibel: Statt Penne schmecken Fusilli, Farfalle oder Tagliatelle hervorragend. Und wer keinen Spinat mag, kann stattdessen Mangold oder Rucola verwenden – das gibt dem Gericht eine ganz eigene Note. Für eine Extra-Portion Gemüse kannst du auch Pilze oder Zucchini mit in die Pfanne geben.
Was passt zu Spinatnudeln mit Senfschnitzel?
Zu Spinatnudeln mit Senfschnitzel passt ein frischer grüner Salat mit einem leichten Joghurt-Dressing hervorragend. Auch ein selbstgemachtes Knoblauchbaguette oder Ciabatta sind tolle Begleiter, um die köstliche Spinat-Soße aufzutunken. Als Getränk empfehlen wir ein kühles Bier oder einen trockenen Weißwein wie einen Sauvignon Blanc.
Aufbewahrung und Reste verwerten
Reste von Spinatnudeln mit Senfschnitzel kannst du problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Fülle sie in einen luftdichten Behälter, dann halten sie sich 1–2 Tage. Beim Aufwärmen in der Pfanne mit etwas Wasser oder Brühe wird der Spinat wieder schön saftig. Die Schnitzel verlierern allerdings etwas von ihrer Knusprigkeit – du kannst sie kurz im Backofen bei 180 Grad Oberhitze wieder aufbacken. Einfacher geht es in der Heißluftfritteuse bei 160 Grad für 3–4 Minuten.
Häufig gestellte Fragen zu Spinatnudeln mit Senfschnitzel
Kann ich frischen Spinat statt TK-Spinat verwenden? Ja, absolut! Frischer Spinat sollte vorher kurz blanchiert oder in der Pfanne zusammengefallen sein. Du brauchst etwa 600–700 Gramm frischen Spinat, da er stark zusammenfällt. Das Aroma ist noch etwas feiner als bei TK-Ware.
Kann ich die Schnitzel auch im Ofen zubereiten? Ja, das geht. Lege die panierten Schnitzel auf ein Backblech mit Backpapier und backe sie bei 200 Grad Umluft für 15–18 Minuten, bis sie goldbraun sind. Wende sie nach der Hälfte der Zeit. Das spart Fett und ist etwas leichter.
Ist dieses Gericht auch für Kinder geeignet? Auf jeden Fall! Die milde Spinat-Sahne-Soße und die knusprigen Schnitzel kommen bei den meisten Kindern gut an. Falls der Senf zu intensiv ist, kannst du die Schnitzel auch ohne Senf panieren oder eine mildere Senfsorte verwenden. Viele Kinder lieben die bunten Penne-Nudeln!
Probiere dieses einfache Rezept für Spinatnudeln mit Senfschnitzel unbedingt aus! Es ist schnell gemacht, verwendet alltägliche Zutaten und bringt Abwechslung auf den Teller. Schau auch in unserer YouTube-Playlist vorbei für weitere leckere Rezeptideen mit Nudeln und Spinat.
Hört sich etwas unpassend an, ist aber unglaublich lecker.
Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Tomaten halbieren. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein machen. Beides in 2EL Fett glasig dünsten. Spinat und Tomaten zufügen aufkochen und bei mittlerer Hitze 3–5 Minuten dünsten.
Aus den größeren Putenschnitzel 8 kleine schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen, rundherum dünn mit Senf einstreichen und in Paniermehl wenden.
4EL Fett in einer großen Pfanne erhitzen und die Schnitzel unter wenden 6 Minuten braten.
Spinat mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Spinat mit den Nudeln mischen und mit den Schitzeln anrichten.
Zwiebelkuchen ist ein herzhafter Klassiker der deutschen Küche, der besonders in der kühlen Jahreszeit und zur Erntezeit der Zwiebeln gerne gebacken wird. Der saftige Belag aus fein gewürfelten Zwiebeln, cremigem Schmand und würzigem Speck macht diesen Kuchen unwiderstehlich. Ob als herzhafter Snack zum Feierabendwein, als Begleitung zu einer heißen Suppe oder einfach als rustikales Abendessen – Zwiebelkuchen geht immer. In diesem Rezept zeigen wir dir, wie du einen traditionellen Zwiebelkuchen mit lockerem Hefeteig und saftigen Zwiebeln ganz einfach selbst backen kannst.
Zwiebelkuchen – ein Traditionsrezept aus Deutschland
Kaum ein Gericht verbindet so sehr mit dem Herbst wie ein frisch gebackener Zwiebelkuchen. Besonders in den Weinanbaugebieten Deutschlands wird er traditionell zum Federweißen serviert. Doch auch fernab dieser Tradition erfreut sich der herzhafte Kuchen großer Beliebtheit. Die Kombination aus mild-süßlich gebratenen Zwiebeln, cremigem Schmand und luftigem Hefeteig ist einfach unschlagbar. Mit unserem Rezept gelingt er garantiert – und mit einem grünen Salat dazu wird er schnell zur kompletten Hauptmahlzeit.
Zutaten für den Zwiebelkuchen (für 12 Stücke)
Für den Teig:
300 g Mehl
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
200 ml lauwarme Milch
1/2 Würfel (21 g) frische Hefe
35 g weiche Butter
Für den Belag:
800 g Zwiebeln (davon 2 rote Zwiebeln für die Farbe)
3 Lauchzwiebeln
150 g Rohschinkenwürfel
1–2 EL Öl
200 g Schmand
3 Eier
Salz, Pfeffer
Geriebene Muskatnuss
Paniermehl
Fett für die Form
Etwas Alufolie (zum Abdecken)
Zubereitung des Zwiebelkuchens Schritt für Schritt
1. Hefeteig zubereiten
Für den Hefeteig zunächst Mehl, Zucker und 1/2 TL Salz in einer großen Schüssel mischen. Die Milch lauwarm erwärmen – sie sollte angenehm warm sein, aber nicht heiß, da sonst die Hefe abstirbt. Die frische Hefe in die lauwarme Milch bröseln und unter Rühren darin vollständig auflösen. Anschließend die Milch-Hefe-Mischung zusammen mit der weichen Butter zur Mehlmischung geben und alles mit den Händen oder einer Küchenmaschine zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 40 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen deutlich vergrößert hat. Ein guter Zwiebelkuchen lebt von einem lockeren, luftigen Teig – deshalb das Gehen nicht verkürzen.
2. Zwiebelmischung vorbereiten
Während der Teig geht, die Zwiebeln und Lauchzwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Die Rohschinkenwürfel in einem großen Topf bei mittlerer Hitze auslassen, bis sie Fett abgeben und leicht knusprig werden. Dann das Öl dazugeben und erhitzen. Die geschnittenen Zwiebeln und Lauchzwiebeln zu den Schinkenwürfeln geben und alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten dünsten, bis die Zwiebeln schön weich und glasig sind. Sie sollten aber noch nicht bräunen. Anschließend die Zwiebelmischung etwas abkühlen lassen. Tipp: Wer den Zwiebelkuchen besonders mild mag, kann die Zwiebeln zusätzlich 5 Minuten länger dünsten – das macht sie noch süßer und bekömmlicher.
3. Guss anrühren
In einer separaten Schüssel den Schmand mit den Eiern verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und einer guten Prise geriebener Muskatnuss würzen. Die Muskatnuss gibt dem Zwiebelkuchen eine wunderbar aromatische Note, die perfekt mit dem milden Zwiebelgeschmack harmoniert. Nun die abgekühlten Zwiebeln unter die Schmand-Eier-Mischung heben und alles gut vermengen.
4. Form vorbereiten und belegen
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (ca. 26–28 cm Durchmesser) einfetten und mit etwas Paniermehl ausstreuen – das verhindert, dass der Teig anklebt. Den aufgegangenen Hefeteig noch einmal kurz durchkneten, dann gleichmäßig in der Form ausrollen oder mit den Fingern flachdrücken, sodass ein kleiner Rand entsteht. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen – so bleibt er schön flach und wölbt sich nicht. Anschließend die Zwiebel-Schmand-Mischung gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
5. Backen des Zwiebelkuchens
Den Zwiebelkuchen auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Ofens etwa 35–40 Minuten backen. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, in den letzten 10 Minuten locker mit Alufolie abdecken. Der Kuchen ist fertig, wenn der Teig am Rand goldbraun ist und der Belag eine leichte Bräunung zeigt. Vor dem Anschneiden den Zwiebelkuchen kurz abkühlen lassen – dann lässt er sich besser portionieren und schmeckt lauwarm am besten.
Tipps für den perfekten Zwiebelkuchen
Damit dein Zwiebelkuchen besonders gut gelingt, haben wir noch ein paar Tipps für dich zusammengestellt:
Zwiebelauswahl: Verwende eine Mischung aus hellen und roten Zwiebeln. Die roten sorgen für eine schöne Farbe und eine etwas mildere Süße.
Teig variieren: Wer es besonders knusprig mag, kann den Hefeteig durch einen Mürbeteig ersetzen. Traditionell wird der Zwiebelkuchen aber mit Hefeteig zubereitet.
Käse nach Wunsch: Für eine herzhaftere Note kannst du geriebenen Käse (z. B. Emmentaler oder Gouda) unter den Schmandguss mischen.
Laktosefreie Variante: Schmand lässt sich problemlos durch laktosefreie Crème fraîche ersetzen – der Geschmack bleibt fast identisch.
Perfekte Begleitung: Ein frischer grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing oder ein gemischter Blattsalat passt hervorragend zu einem Stück Zwiebelkuchen.
Serviervorschläge für den Zwiebelkuchen
Der Zwiebelkuchen schmeckt warm genauso gut wie kalt und lässt sich wunderbar vorbereiten. Er eignet sich perfekt für:
Büfett oder Party: In kleine Stücke geschnitten wird er zum beliebten Fingerfood für gesellige Runden.
Picknick oder Ausflug: Gut verpackt ist er der ideale Begleiter für unterwegs.
Abendessen mit Freunden: Dazu ein grüner Salat und ein Glas Federweißer oder ein kühles Bier – mehr braucht es nicht für einen gemütlichen Abend.
Resteverwertung: Übrig gebliebener Zwiebelkuchen schmeckt am nächsten Tag kalt oder kurz aufgewärmt im Ofen (10 Minuten bei 160 °C) fast noch besser.
Lust auf weitere herzhafte Gerichte aus dem Ofen? Auf rezeptfamilie.de findest du viele weitere Rezeptideen – von herzhaften Aufläufen über Quiches bis hin zu saisonalen Backrezepten. Unser Zwiebelkuchen ist ein echter Allrounder, den du immer wieder gerne zubereiten wirst.