Spitzkohl mal ganz anders, überbacken als Lasagne – lecker.
Spitzkohl-Lasagne
Zutaten für 4 Personen:
1 Spitzkohl
700 g Möhre(n)
1 TL Salbei, getrocknet
1-2 Knoblauchzehe(n)
50 g Butter
Salz und Pfeffer
1 EL Butter
4 EL Mehl
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
250 g Lasagneplatte(n)
2 EL Parmesan, gerieben
100g Käse (Gouda), gerieben
Muskat
Zubereitung:
Den Spitzkohl waschen, vierteln und in Streifen schneiden. Die Möhren schälen und grob raspeln. Spitzkohl und Möhren 2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren, gut abtropfen lassen. Knoblauch schälen und fein hacken. Die Butter in einem Topf zerlassen. Gemüse mit Knoblauch und Salbei 5 Minuten in der Butter dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Für die Sauce die Butter schmelzen, nach und nach das Mehl einrühren. Anschließend vorsichtig und unter Rühren die Brühe zugeben. Cremig einkochen lassen, die Sahne zugeben, mit Pfeffer und Muskat abschmecken.
Zwiebelkuchen ist ein herzhafter Klassiker der deutschen Küche, der besonders in der kühlen Jahreszeit und zur Erntezeit der Zwiebeln gerne gebacken wird. Der saftige Belag aus fein gewürfelten Zwiebeln, cremigem Schmand und würzigem Speck macht diesen Kuchen unwiderstehlich. Ob als herzhafter Snack zum Feierabendwein, als Begleitung zu einer heißen Suppe oder einfach als rustikales Abendessen – Zwiebelkuchen geht immer. In diesem Rezept zeigen wir dir, wie du einen traditionellen Zwiebelkuchen mit lockerem Hefeteig und saftigen Zwiebeln ganz einfach selbst backen kannst.
Zwiebelkuchen – ein Traditionsrezept aus Deutschland
Kaum ein Gericht verbindet so sehr mit dem Herbst wie ein frisch gebackener Zwiebelkuchen. Besonders in den Weinanbaugebieten Deutschlands wird er traditionell zum Federweißen serviert. Doch auch fernab dieser Tradition erfreut sich der herzhafte Kuchen großer Beliebtheit. Die Kombination aus mild-süßlich gebratenen Zwiebeln, cremigem Schmand und luftigem Hefeteig ist einfach unschlagbar. Mit unserem Rezept gelingt er garantiert – und mit einem grünen Salat dazu wird er schnell zur kompletten Hauptmahlzeit.
Zutaten für den Zwiebelkuchen (für 12 Stücke)
Für den Teig:
300 g Mehl
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
200 ml lauwarme Milch
1/2 Würfel (21 g) frische Hefe
35 g weiche Butter
Für den Belag:
800 g Zwiebeln (davon 2 rote Zwiebeln für die Farbe)
3 Lauchzwiebeln
150 g Rohschinkenwürfel
1–2 EL Öl
200 g Schmand
3 Eier
Salz, Pfeffer
Geriebene Muskatnuss
Paniermehl
Fett für die Form
Etwas Alufolie (zum Abdecken)
Zubereitung des Zwiebelkuchens Schritt für Schritt
1. Hefeteig zubereiten
Für den Hefeteig zunächst Mehl, Zucker und 1/2 TL Salz in einer großen Schüssel mischen. Die Milch lauwarm erwärmen – sie sollte angenehm warm sein, aber nicht heiß, da sonst die Hefe abstirbt. Die frische Hefe in die lauwarme Milch bröseln und unter Rühren darin vollständig auflösen. Anschließend die Milch-Hefe-Mischung zusammen mit der weichen Butter zur Mehlmischung geben und alles mit den Händen oder einer Küchenmaschine zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 40 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen deutlich vergrößert hat. Ein guter Zwiebelkuchen lebt von einem lockeren, luftigen Teig – deshalb das Gehen nicht verkürzen.
2. Zwiebelmischung vorbereiten
Während der Teig geht, die Zwiebeln und Lauchzwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Die Rohschinkenwürfel in einem großen Topf bei mittlerer Hitze auslassen, bis sie Fett abgeben und leicht knusprig werden. Dann das Öl dazugeben und erhitzen. Die geschnittenen Zwiebeln und Lauchzwiebeln zu den Schinkenwürfeln geben und alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten dünsten, bis die Zwiebeln schön weich und glasig sind. Sie sollten aber noch nicht bräunen. Anschließend die Zwiebelmischung etwas abkühlen lassen. Tipp: Wer den Zwiebelkuchen besonders mild mag, kann die Zwiebeln zusätzlich 5 Minuten länger dünsten – das macht sie noch süßer und bekömmlicher.
3. Guss anrühren
In einer separaten Schüssel den Schmand mit den Eiern verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und einer guten Prise geriebener Muskatnuss würzen. Die Muskatnuss gibt dem Zwiebelkuchen eine wunderbar aromatische Note, die perfekt mit dem milden Zwiebelgeschmack harmoniert. Nun die abgekühlten Zwiebeln unter die Schmand-Eier-Mischung heben und alles gut vermengen.
4. Form vorbereiten und belegen
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (ca. 26–28 cm Durchmesser) einfetten und mit etwas Paniermehl ausstreuen – das verhindert, dass der Teig anklebt. Den aufgegangenen Hefeteig noch einmal kurz durchkneten, dann gleichmäßig in der Form ausrollen oder mit den Fingern flachdrücken, sodass ein kleiner Rand entsteht. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen – so bleibt er schön flach und wölbt sich nicht. Anschließend die Zwiebel-Schmand-Mischung gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
5. Backen des Zwiebelkuchens
Den Zwiebelkuchen auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Ofens etwa 35–40 Minuten backen. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, in den letzten 10 Minuten locker mit Alufolie abdecken. Der Kuchen ist fertig, wenn der Teig am Rand goldbraun ist und der Belag eine leichte Bräunung zeigt. Vor dem Anschneiden den Zwiebelkuchen kurz abkühlen lassen – dann lässt er sich besser portionieren und schmeckt lauwarm am besten.
Tipps für den perfekten Zwiebelkuchen
Damit dein Zwiebelkuchen besonders gut gelingt, haben wir noch ein paar Tipps für dich zusammengestellt:
Zwiebelauswahl: Verwende eine Mischung aus hellen und roten Zwiebeln. Die roten sorgen für eine schöne Farbe und eine etwas mildere Süße.
Teig variieren: Wer es besonders knusprig mag, kann den Hefeteig durch einen Mürbeteig ersetzen. Traditionell wird der Zwiebelkuchen aber mit Hefeteig zubereitet.
Käse nach Wunsch: Für eine herzhaftere Note kannst du geriebenen Käse (z. B. Emmentaler oder Gouda) unter den Schmandguss mischen.
Laktosefreie Variante: Schmand lässt sich problemlos durch laktosefreie Crème fraîche ersetzen – der Geschmack bleibt fast identisch.
Perfekte Begleitung: Ein frischer grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing oder ein gemischter Blattsalat passt hervorragend zu einem Stück Zwiebelkuchen.
Serviervorschläge für den Zwiebelkuchen
Der Zwiebelkuchen schmeckt warm genauso gut wie kalt und lässt sich wunderbar vorbereiten. Er eignet sich perfekt für:
Büfett oder Party: In kleine Stücke geschnitten wird er zum beliebten Fingerfood für gesellige Runden.
Picknick oder Ausflug: Gut verpackt ist er der ideale Begleiter für unterwegs.
Abendessen mit Freunden: Dazu ein grüner Salat und ein Glas Federweißer oder ein kühles Bier – mehr braucht es nicht für einen gemütlichen Abend.
Resteverwertung: Übrig gebliebener Zwiebelkuchen schmeckt am nächsten Tag kalt oder kurz aufgewärmt im Ofen (10 Minuten bei 160 °C) fast noch besser.
Lust auf weitere herzhafte Gerichte aus dem Ofen? Auf rezeptfamilie.de findest du viele weitere Rezeptideen – von herzhaften Aufläufen über Quiches bis hin zu saisonalen Backrezepten. Unser Zwiebelkuchen ist ein echter Allrounder, den du immer wieder gerne zubereiten wirst.
📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte:Spätzle-Auflauf mit Rostbratwürstchen → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Deftige Spätzle, leckere Rostbratwürstchen und viel Käse, das schmeckt und macht satt.
Spätzle-Auflauf mit Rostbratwürstchen
Zutaten für 6-8 Personen:
800 g Spätzle
Salz, Pfeffer
Petersilie
6 Möhren
2 Stangen Porree (Lauch)
2 EL Öl
14 kleine Rostbratwürstchen
4 EL Butter, 4 EL Mehl
800 ml Gemüsebrühe
300 Schlagsahne
geriebene Muskatnuss
1 Tüte geriebener Emmentaler
Zubereitung:
Spätzle nach Packungsanleitung zubereiten. Möhren schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Porree putzen, gründlcih waschen und in Ringe schneiden.
Möhren in kochendes Salzwasser 3-4 Minuten blanchieren, Porree nach 1-2 Minuten zu den Möhren geben. Spätzle, Petersilie und Gemüse mischen.
Öl in einer Pfanne erhitzen. Bratwürstchen darin rundherum hellbraun braten. Butter im Bratfett erhitzen. Mehl zugeben und kurz anschwitzen. Mit Brühe und Sahne ablöschen. Unter rühren ca. 5 Minuten köcheln lassen. Soße mit SAlz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Gemüse und Spätzle in eine Auflaufform geben. Soße darüber gießen. Würstchen auf den Auflauf und mit Käse betreuen. 20 Minuten bei 175 Grad in den Ofen schieben.
Penne-Tomatengratin mit Pecorino – Ein einfaches und leckeres Ofengericht für die ganze Familie
Habt ihr Lust auf ein Gericht, das schnell zubereitet ist und trotzdem richtig gut schmeckt? Unser Penne-Tomatengratin mit Pecorino ist genau das Richtige für euch! Dieses herzhafte Ofengericht vereint al dente gekochte Penne mit einer fruchtigen Tomatensauce und wird mit würzigem Pecorino überbacken. Das Beste daran: Ihr braucht nur wenige Zutaten und etwa 30 Minuten Zeit.
Wir bei der Rezeptfamilie lieben Gerichte, die unkompliziert sind und bei der ganzen Familie ankommen. Unser Penne-Tomatengratin mit Pecorino erfüllt genau diese Kriterien. Die Kombination aus saftigen Tomaten, herzhaftem Käse und perfekt gegarten Nudeln ist einfach unwiderstehlich. Probiert es aus – ihr werdet begeistert sein!
Warum ihr dieses Penne-Tomatengratin mit Pecorino unbedingt probieren solltet
Dieses Penne-Tomatengratin mit Pecorino ist ideal für Tage, an denen es schnell gehen muss, ihr aber trotzdem ein richtiges Comfort Food genießen möchtet. Die Zubereitung ist denkbar einfach: Während die Penne im Salzwasser kochen, bereitet ihr eine aromatische Tomatensauce zu. Dann werden Nudeln und Sauce in eine Auflaufform gegeben, mit geriebenem Pecorino bestreut und im Ofen überbacken, bis der Käse goldbraun ist. Fertig!
Ein weiterer Vorteil: Ihr könnt das Rezept wunderbar an eure Vorräte anpassen. Habt ihr noch frische Kräuter im Garten? Dann gebt einfach Basilikum oder Oregano mit in die Sauce. Oder ihr verfeinert das Penne-Tomatengratin mit Pecorino mit etwas Knoblauch und Zwiebeln für eine noch intensivere Würze. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Das braucht ihr für euer Penne-Tomatengratin mit Pecorino
Für sechs Portionen unseres Penne-Tomatengratins mit Pecorino benötigt ihr folgende Zutaten: 500 Gramm Penne, 800 Gramm stückige Tomaten aus der Dose, 200 Gramm Pecorino, zwei Zwiebeln, zwei Knoblauchzehen, Olivenöl, Salz, Pfeffer und frische Kräuter wie Basilikum oder Oregano. Wer mag, kann noch etwas Sahne oder Milch für eine cremigere Sauce hinzugeben. Das genaue Rezept mit allen Mengenangaben findet ihr in der Rezeptkarte weiter unten.
Besonders wichtig: Achtet beim Kauf des Pecorino auf eine gute Qualität. Pecorino ist ein italienischer Hartkäse aus Schafsmilch, der sich durch sein würziges Aroma auszeichnet. Er schmilzt wunderbar und verleiht dem Penne-Tomatengratin mit Pecorino eine unvergleichliche Note. Wenn ihr keinen Pecorino bekommt, könnt ihr auch Parmesan verwenden – der Geschmack ist dann etwas milder, aber ebenfalls köstlich.
Schritt für Schritt zur perfekten Zubereitung
Die Zubereitung ist wirklich kinderleicht: Kocht zunächst die Penne in reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung al dente. In der Zwischenzeit schwitzt ihr die gewürfelten Zwiebeln und den gehackten Knoblauch in Olivenöl an. Gebt dann die stückigen Tomaten dazu und lasst die Sauce kurz köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken. Nun die gegarten Penne mit der Sauce vermischen, in eine Auflaufform geben und mit dem geriebenen Pecorino bestreuen.
Ab damit in den vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze. Nach etwa 15 bis 20 Minuten ist der Käse goldbraun und das Gratin fertig. Lasst es euch schmecken! Wer das Gericht besonders knusprig mag, kann in den letzten fünf Minuten kurz die Grillfunktion des Backofens zuschalten. So bekommt der Pecorino eine herrlich knusprige Kruste – ein echtes Highlight bei jedem Penne-Tomatengratin mit Pecorino.
Pecorino – der besondere Käse für euer Gratin
Pecorino wird aus Schafsmilch hergestellt und stammt ursprünglich aus Italien. Anders als Parmesan, der aus Kuhmilch gewonnen wird, hat Pecorino ein deutliches würzigeres Aroma. Für unser Penne-Tomatengratin mit Pecorino empfehlen wir einen jungen Pecorino, der noch mild und cremig schmeckt. Älterer Pecorino ist würziger und eignet sich hervorragend zum feinen Reiben über die fertigen Gerichte. Probiert selbst, welche Variante euch am besten schmeckt!
Noch mehr Lieblingsrezepte entdecken
Schaut doch auch mal in unserer YouTube-Playlist vorbei, in der wir viele weitere leckere Rezepte für euch zusammengestellt haben: Unsere Lieblingsrezepte auf YouTube. Dort findet ihr Schritt-für-Schritt-Videorezepte, die euch das Nachkochen noch leichter machen. Von herzhaften Aufläufen bis zu süßen Desserts – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Wenn euch dieses Rezept gefällt, dann schaut euch auch unsere anderen Ofengerichte auf dieser Seite an. Dort haben wir eine große Sammlung mit weiteren leckeren Gratins, Aufläufen und Überbackenem für euch zusammengestellt. Lasst euch inspirieren und entdeckt neue Lieblingsgerichte für eure Familie!
Unser Fazit und eine Einladung zum Nachkochen
Unser Penne-Tomatengratin mit Pecorino beweist, dass einfache Gerichte oft die besten sind. Mit nur wenigen Handgriffen und überschaubaren Zutaten zaubert ihr ein Abendessen, das richtig Freude macht. Das Gratin eignet sich übrigens hervorragend zum Vorbereiten – ihr könnt es bereits am Vortag zubereiten und am nächsten Tag nur noch im Ofen überbacken. Perfekt für stressige Tage!
Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Nachkochen und freuen uns, wenn ihr uns in den Kommentaren erzählt, wie euch unser Penne-Tomatengratin mit Pecorino geschmeckt hat. Habt ihr noch eine besondere Zutat hinzugefügt? Oder habt ihr eine andere Käsesorte ausprobiert? Teilt eure Erfahrungen mit uns und der ganzen Rezeptfamilie. Guten Appetit und bis zum nächsten Mal!
Schwierigkeit:
MittelschwerVorbereitung10 Min.Koch-/Backzeit15 Min.Gesamtzeit25 Min.
Portionen:
6
Kalorien:
480
Beste Saison:
Ganzjährig geeignet
Beschreibung
Hier zeigen wir Euch, wie wir ein Penne- Tomatengratin mit Pecorino für 6 Personen zubereiten. Dieses beigefügte Video beinhaltet zudem Audio-Erklärungen.
Zutaten:
Folgende Zutaten werden benötigt
Anleitung
Video
Tomaten
Vorbereitung
Tomaten auf der Unterseite kreuzförmig einritzen und 1-2 Minuten in kochendes Wasser tauchen.
Zubereitung
Kalt abspülen und häuten. Tomaten würfeln.
Nudeln
Nudeln kochen
Nudeln bissfest kochen.
Zubereitung Auflauf
Zwiebeln und Knoblauch
Zwiebeln würfeln. Knoblauch pressen und in heißer Butter anschwitzen, aber nicht bräunen lassen.
Karamelisieren
Den Zucker über die Zwiebeln streuen, karamelisieren lassen und sofort mit den Pizzatomaten ablöschen.
Gewürze
Mit Salz, Pfeffer, Basilikum würzen.
Backvorgang
Vorheizen
Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Auflaufform füllen
Alles zusammen vermischen und in die Auflaufform geben. Den Käse klein machen und oben drauf geben.
📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte:Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Porree in Rahm mit leckeren Frikadellen und Salzkartoffeln, richtige Hausmannskost.
Porree putzen und in Ringe schneiden. In einem Topf die Butter erhitzen. Porree zufügen und auf mittlerer Temperatur ca 5 Minuten weich dünsten. Schmand unterrühren und mit instant Brühe und Pfeffer leicht würzen. 4 EL Petersilie unterrühren fertig.
Die Brötchen in Wasser einweichen und gut ausdrücken. Die Zwiebel fein hacken und aus allen Zutaten ein Fleischteig erstellen.
Frikadellen formen und bei 200 Grad 40 Minuten im Backofen backen.
Mit frischen Kartoffeln oder Rösti servieren.
Bratwurst, Kartoffeln und Äpfel in der Pfanne, sehr lecker.
Bratwurst-Apfel-Pfanne
Zutaten für 6 Portionen:
1200 g Pellkartoffeln, vom Vortag
3 Zwiebel(n)
3 Äpfel, säuerliche Sorte
Tymian
6 EL Zitronensaft, (ca.)
6-9 Bratwurst
Salz und Pfeffer
Butter
Zubereitung:
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, darin die Würste rundherum braten, dann herausnehmen und in mundgerechte Stücke schneiden. Inzwischen die gekochten Kartoffeln pellen (falls am Vortag noch nicht gemacht), längs halbieren und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Äpfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Apfelstücke ebenfalls in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Zwiebel schälen und grob würfeln.
Im Bratwurstfett die Kartoffeln knusprig anbraten. Herausnehmen und zur Seite stellen. In der Pfanne noch etwas Butter erhitzen, darin Äpfel und Zwiebel ca. 7 Min. braten. Kartoffeln untermischen. Alles mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Zum Schluss die Bratwurststücke unterheben und erhitzen.