Frikadellen einmal anders: Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse
4 Zwiebeln
2 Paprika-Mix
4 Knoblauchzehen
1.000 g Hackfleisch (gemischt)
5 EL Paniermehl
2 EL Senf (mittelscharf)
1 Ei (Gr XL)
schwarzer Pfeffer
Salz
3 EL Pizzagewürz
3 EL Öl
5 EL Tomatenmark
800 ml Gemüsebrühle
4 Tomaten
1 Packung Gouda ((in Scheiben))
Zwiebeln schälen und schneiden. Paprika in Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken. Hack mit 2 Zwiebeln, Paniermehl, Senf, Ei, 1 TL Salz, Pfeffer und Pizzagewürz verkneten. Zu ca 12 Frikadellen formen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen darin 5 Minuten braten. Rest zwiebeln und Knoblauch im Bratöl andünsten. Paprika zugeben und 3 Minuten braten. Tomatenmark einrühren, anschwitzen. Brühe zugießen und aufkochen.
Gemüse in eine Auflaufform geben, Frikadellen draufgeben. Tomaten in 12 Scheiben schneiden, Käsescheiben halbieren. Frikadellen mit je einer Scheibe Tomaten und 1/2 Scheibe Käse belegen. Im vorgeheiztem Backofen bei Umluft 200 Grad ca 20 Minuten überbacken.
Unser Tipp
Fein gemahlener Delikatess-Paprika aus Spanien mit einem süß-fruchtigen Aroma verleiht diesem Gericht noch die besondere Note. Dieser Paprika verzichtet auf die scharfen Kerne und Rippen und ist dadurch besonders mild:
Ein freches und frisches Nudelgericht, welches jedem schmeckt: Nudel Kabanossi Pfanne in Paprikasoße
400 g grüne Bohnen (tk)
Salz
schwarzer Pfeffer
2 x Paprikamix
Thymian
2 EL Öl
4-6 EL Tomatenmark
2-3 EL Honig (flüssig)
1 Tomatensaft
1 kg Nudeln Rigatoni
Parmesankäse
Bohnen im kochendem Salzwasser kochen. Paprika in grobe Stücke schneiden. Kabanossi in dünne Scheiben schneiden.
Kabanossi in der Pfanne mit Öl 2-2 Minuten anbraten. Paprika zugeben, 5 Minuten mit an braten. Tomatenmark zugeben, ca 1 Minute anschwitzen. Honig und nach belieben Thymian hinzugeben. Mit Tomatensaft ablöschen und 5 Minuten köcheln lassen. Bohnen mit in die Pfanne geben.
Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Alles mischen und auf dem Teller mit Parmesan bestäuben. Auf dem Bild habe ich dies im nachhinein gemacht, daher ist kein Parmesan zu sehen.
Unser Tipp
Mit der richtigen Pfanne macht das Braten noch mehr Spaß:
📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte:Paprikaknödel auf Rahmwirsing → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Gesund in die kältere Jahreszeit. Deftige Knödel mit gesundem Wirsing.
Wirsing putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln und Wurst würfeln.
Mit 1 EL Zwiebeln und Wurst in einem heißen Topf ohne Fett ca 3 Minuten anbraten. Mischung abkühlen lassen.
Kloßteig durchkneten und in 8 Portionen teilen. Aus jeder Portion einen Kloß formen und in der Mitte jeweils 1/8 Wurstmischung zufügen. Klöße in Salzwasser nach Packungsbeilage kochen.
Butter in einem Topf erhitzen. Übrige Zwiebeln darin glasig dünsten. Wirsing zugeben, ca 3 Minuten andünsten. Mehl darüberstäuben, kurz anschwitzen. Mit Brühe und Sahne ablöschen und 20 Minuten köcheln lassen.
Kohl mit Salz, Pfeffer und Zitronenschale würzen.
Alles zusammen servieren.
📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte:Mit Hack und Reis gefüllte Paprikaschoten → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Gesunde Paprikaschoten, lecker gefüllt mit einer Reismischung.
Mit Hack und Reis gefüllte Paprikaschoten
Zutaten für 5 Personen:
8 gelbe oder rote Paprikaschoten
2 Zwiebeln
1 Bund Lauchzwiebeln
375 g Langkornreis (3 Kochbeutel)
1 kg gemischtes Hackfleisch
Salz, schwarzer Pfeffer
2 EL Öl
6 EL Tomatenketchup
700 ml Gemüsebrühe
4 EL Tomatenmark
Alufolie
Zubereitung:
Paprika waschen und den oberen Rand großzügig abtrennen. Oberen Rand und Schoten putzen sowie den oberen Rand in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Reis nach Packungsanleitung im kochenden Wasser zubereiten. Lachzwiebeln waschen und putzen sowie in Ringe schneiden, dabei die hellen von den grünen Ringen getrennt aufbewahren.
Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hack darin ca 5 Minuten braten. Danach die Paprikawürfel des oberen Randes, die Zwiebelwürfel sowie die hellen Lauchzwiebelscheiben dazugeben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und das Ketchup, das Tomatenmark sowie ca. 300 ml der Gemüsebrühe dazugeben. Zum kochen bringen und kurz köcheln lassen.
Reis abgießen, mit in die Pfanne geben und unterrühren. Paprikaschoten in eine ofenfeste Form stellen und von oben mit der Mischung aus der Pfanne füllen. Restliche Masse aus der Pfanne neben die Schoten in der Form verteilen und den Rest der Brühe drüber gießen.
Alles auf der untersten Schiene im Backofen bei Umluft (175 Grad Celsius) garen. Nach 20 Minuten die Backform mit Alufolie abdecken und noch weitere 10 Minuten im Ofen garen lassen.
Nach insgesamt 30 Minuten aus dem Ofen nehmen, die Schoten mit den grünen Lauchzwiebelringen garnieren und servieren.
📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte:Kartoffel-Pizza → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Kartoffel-Pizza – knusprig, anders und einfach lecker
Die Kartoffel-Pizza ist eine kreative Abwechslung zur klassischen Pizza. Statt Tomatensoße und Käse kommen hier hauchdünne Kartoffelscheiben auf einen knusprigen Brotteig – gewürzt mit Thymian, Meersalz und Pfeffer. Das Ergebnis ist eine herzhafte Mahlzeit, die überrascht und begeistert. Perfekt für alle, die mal etwas Neues ausprobieren möchten.
Warum Kartoffel-Pizza so gut schmeckt
Kartoffeln und Brotteig – das klingt erstmal ungewohnt, ist aber eine geniale Kombination. Der Teig wird schön knusprig, während die Kartoffelscheiben durch das Olivenöl eine goldbraune Kruste bekommen. Thymian verleiht der Pizza ein würziges Aroma, das perfekt zu den Kartoffeln passt. Anders als bei einer klassischen Pizza steht hier der Kartoffelgeschmack im Vordergrund – und das ist auch gut so.
Ein weiterer Vorteil: Die Kartoffel-Pizza ist von Natur aus vegetarisch und kommt ohne tierische Produkte aus. Sie eignet sich daher hervorragend als Hauptgericht für Gäste oder als sättigende Mahlzeit für die ganze Familie. Mit nur wenigen Zutaten zauberst du im Handumdrehen ein besonderes Gericht.
Tipps für die perfekte Kartoffel-Pizza
Damit die Kartoffel-Pizza so richtig knusprig wird, haben wir ein paar wichtige Tipps für dich zusammengestellt:
Kartoffeln dünn hobeln: Je dünner die Kartoffelscheiben, desto knuspriger werden sie. Eine Mandoline oder der Gemüsehobel hilft dabei, gleichmäßige Scheiben zu schneiden.
Nicht zu viele Kartoffeln: Die Scheiben sollten den Teig bedecken, aber nicht zu dick geschichtet sein. Eine dünne Lage reicht völlig aus.
Olivenöl nicht sparen: Das Öl sorgt für die schöne Bräunung und macht die Kartoffeln schön knusprig. Am besten die Kartoffeln vor dem Backen mit einem Pinsel mit Öl bestreichen.
Heißer Ofen: Backe die Pizza bei 225 Grad Umluft – so wird der Teig schön knusprig, bevor die Kartoffeln zu weich werden.
Gewürze variieren: Neben Thymian passen auch Rosmarin, Oregano oder etwas Knoblauchpulver hervorragend zur Kartoffel-Pizza.
Leckere Variationen der Kartoffel-Pizza
Die Kartoffel-Pizza lässt sich wunderbar variieren. Hier sind einige Ideen, wie du das Rezept abwandeln kannst:
Mit Käse überbacken: Streue nach dem Backen etwas geriebenen Gouda oder Emmentaler über die Pizza und lass ihn kurz im Ofen schmelzen. Das gibt eine zusätzliche Geschmacksnote und macht die Pizza noch sättigender.
Mit Zwiebeln und Speck: Röste etwas Speck und Zwiebeln an und verteile sie vor dem Backen auf den Kartoffeln. Die Kombination aus Kartoffel, Speck und Zwiebel ist einfach unwiderstehlich.
Mit Kräuterquark servieren: Ein Klecks Kräuterquark oder Sauerrahm passt hervorragend zur heißen Kartoffel-Pizza und rundet das Geschmackserlebnis ab.
Süßkartoffel-Variante: Ersetze einen Teil der normalen Kartoffeln durch Süßkartoffeln. Das sorgt für eine leicht süße Note und eine schöne Farbe.
Passende Beilagen zur Kartoffel-Pizza
Die Kartoffel-Pizza ist bereits ein sättigendes Gericht, aber mit den richtigen Beilagen wird sie zum absoluten Highlight. Ein frischer grüner Salat mit einem leichten Joghurt-Dressing oder einem Balsamico-Dressing ist die ideale Ergänzung. Auch ein gemischter Tomatensalat mit Zwiebeln und Basilikum passt wunderbar dazu.
Wer es gerne etwas herzhafter mag, kann zusätzlich eingelegtes Grillgemüse wie Zucchini, Paprika und Auberginen servieren. Oder du reichst einfach einen Kleckern Kräuterbutter oder Aioli dazu – das rundet den Kartoffelgeschmack perfekt ab.
Kartoffel-Pizza aufbewahren und wieder aufwärmen
Falls einmal etwas von der Kartoffel-Pizza übrig bleibt, kannst du sie problemlos aufbewahren. Lass die Reste vollständig abkühlen und lege sie dann in eine luftdichte Box im Kühlschrank. Dort hält sie sich etwa zwei bis drei Tage.
Zum Wiederaufwärmen empfehlen wir den Backofen oder eine heiße Pfanne – so wird die Kartoffel-Pizza wieder knusprig. Die Mikrowelle ist weniger geeignet, da die Kartoffeln darin weich und matschig werden können. Einfach für etwa fünf Minuten bei 180 Grad im Ofen aufbacken, schon schmeckt sie fast wie frisch zubereitet.
Fazit: Kartoffel-Pizza selber machen lohnt sich
Die Kartoffel-Pizza ist eine einfache, aber raffinierte Idee für alle, die mal eine andere Art von Pizza probieren möchten. Mit knusprigem Boden, aromatischen Kartoffeln und würzigen Kräutern wird sie schnell zum neuen Lieblingsgericht. Probiere unser Rezept aus und überzeuge dich selbst – wir wünschen guten Appetit!
1 Bauernbrot Backmischung 1kg
Thymian
ca 1100 g Kartoffeln
Olivenöl
grobes Meersalz
schwarzer Pfeffer
Mehl für die Hände
Zubereitung:
Backmischung und 660 ml lauwarmes Wasser mit dem Knethaken des Rührgerätes zum glatten Teig verkneten.
Zugedeckt an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen.
2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Teig nochmal kurz durchkneten und in 2 Hälften teilen. Dann 2 dünne ovale Fladen ausrollen und auf die Bleche legen.
Teig dünn mit Wasser bestreichen.
Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Dann auf den beiden Fladen gleichmäßig verteilen und jeweils mit 5 EL Öl bestäufeln.
Mit Salz, Pfeffer und Thymian bestreuen.
Pizza im vorgeheiztem Ofen Umluft 225 Grad 15-20 Minuten knusprig backen.
1 kg Kürbisse (Hokkaido), evtl. mehr
2 m.-große Zwiebeln
4 große Karotten
2 m.-große Äpfel
etwas Öl
4 m.-große Kartoffeln
1 1/2 Liter Gemüsebrühe
1 Becher Schmand
Salz und Pfeffer, schwarzer aus der Mühle
etwas Muskat
etwas Petersilie, gehackt
1 Glas Wiener Würstchen
Zubereitung:
Den Kürbis habe ich fertig abgepackt und geschitten im Supermarkt gekauft. Die Zwiebeln schälen und achteln. Die Karotten schälen und in Stücke schneiden. Die Äpfel entkernen und in Spalten schneiden. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls in Stücke schneiden.
Kürbis-, Zwiebel-, Apfel- und Karottenstücke in einem großen Topf mit etwas Öl anbraten. Unter Rühren bei mittlerer Hitze weiterbraten, bis der Kürbis weich, aber noch bissfest ist. Jetzt die Kartoffelstücke zugeben und mit heißer Gemüsebrühe auffüllen. Wer die Suppe nicht rein vegetarisch zubereiten möchte, kann auch andere Brühe verwenden.
Auf kleiner Flamme so lange kochen, bis alles weich ist. Das dauert ungefähr 20 min. Nun die den Schmand zugeben und alles pürieren (am besten mit dem Pürierstab). Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Petersilie abschmecken.
Die Wiener Würstchen klein schneiden zu zu der Suppe geben.