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Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln
aus dem Topf aus dem Ofen

Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln

📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte: Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln
Porree in Rahm mit leckeren Frikadellen und Salzkartoffeln, richtige Hausmannskost.

Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln – herzhafte Hausmannskost

Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln ist ein echter Klassiker der deutschen Hausmannskost. Die Kombination aus zartem Porree in cremiger Rahmsoße, saftigen Frikadellen aus dem Ofen und fluffigen Salzkartoffeln macht dieses Gericht zum perfekten Seelentröster für die ganze Familie. Kein Wunder, dass dieser traditionelle Topf schon seit Generationen auf den Tisch kommt – er ist einfach, preiswert und schmeckt einfach jedem!

Besonders an kühlen Herbst- und Wintertagen ist Rahmporree mit Frikadellen genau das Richtige. Der milde, leicht süßliche Geschmack des geschmorten Porrees harmoniert perfekt mit den würzigen Frikadellen. Dazu kommen die Kartoffeln, die die cremige Soße wunderbar aufnehmen. Ein rundum gelungenes Gericht, das sich auch hervorragend zum Vorkochen eignet und am nächsten Tag oft noch besser schmeckt.

In diesem Rezept zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln zubereitest. Du erfährst, worauf es beim Putzen des Porrees ankommt, wie die Frikadellen besonders saftig werden und welche Geheimtipps Profiköche für die perfekte Rahmsoße haben. Egal ob Kochanfänger oder erfahrener Hobbykoch – dieses Rezept gelingt garantiert!

Zutaten für Rahmporree mit Frikadellen

Die Zutaten für dieses Gericht sind einfach und in jedem Supermarkt erhältlich. Die Mengenangaben sind für 5 Personen berechnet – ideal für eine große Familie oder um am nächsten Tag Reste zu genießen. Du kannst die Mengen aber auch problemlos halbieren oder verdoppeln.

Für den Rahmporree

  • 800 g Porree (Lauch)
  • 40 g Butter
  • 400 g Schmand
  • 1 TL Brühe, instant
  • Pfeffer, weiß
  • 4 EL Petersilie, frisch gehackt

Für die Frikadellen

  • 1000 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 80–100 g geriebener Käse (Gouda oder Emmentaler)
  • 2 TL Senf
  • 2 Eier (Größe M)
  • 3 TL Salz
  • 2 TL Pfeffer, schwarz
  • 2 TL Ketchup
  • 2 alte Brötchen (eingeweicht)

Rahmporree zubereiten

Für den Rahmporree den Porree gründlich putzen: Die Wurzelansätze abschneiden, die äußeren Blätter entfernen und den Porree längs halbieren. Unter fließendem Wasser die Blätter auseinanderklappen und gründlich waschen, da sich zwischen den Blättern oft feine Erde und Sand versteckt. Anschließend den Porree in feine Ringe schneiden.

In einem großen Topf die Butter bei mittlerer Hitze zerlassen. Die Porreeringe dazugeben und unter gelegentlichem Rühren etwa 5 Minuten weich dünsten, bis der Porree zusammengefallen ist und leicht glasig wird. Dabei darauf achten, dass der Porree nicht bräunt – er soll schön hell und mild bleiben.

Den Schmand unter den gedünsteten Porree rühren. Die instant Brühe und weißen Pfeffer zugeben und alles gut verrühren. Die Soße bei niedriger Hitze kurz aufköcheln lassen, bis sie leicht eindickt. Zum Schluss die frisch gehackte Petersilie unterrühren und den Rahmporree vom Herd nehmen. Warm halten, während die Frikadellen im Ofen garen.

Frikadellen aus dem Ofen

Für die Frikadellen die alten Brötchen in lauwarmem Wasser einweichen, bis sie vollständig durchgeweicht sind, dann gut ausdrücken. Die Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und fein hacken. In einer großen Schüssel das Hackfleisch mit den ausgedrückten Brötchen, gehackten Zwiebeln, Knoblauch, geriebenem Käse, Senf, Eiern, Salz, Pfeffer und Ketchup zu einem geschmeidigen Fleischteig verkneten.

Wichtig: Den Teig nicht zu lange kneten, sonst werden die Frikadellen zäh. Einfach alle Zutaten gut vermengen, bis sie sich verbunden haben. Aus dem Fleischteig mit angefeuchteten Händen gleichmäßige Frikadellen formen (etwa 10–12 Stück, je nach gewünschter Größe) und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Die Frikadellen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 180 °C) etwa 35–40 Minuten goldbraun backen. Sie sind perfekt, wenn sie eine schöne Bräunung haben und innen nicht mehr rosa sind. Tipp: Nach der Hälfte der Backzeit die Frikadellen einmal wenden, damit sie von beiden Seiten gleichmäßig bräunen.

Während die Frikadellen backen, die Kartoffeln als Beilage zubereiten. Dafür Kartoffeln schälen, in Salzwasser geben und etwa 20 Minuten weich kochen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln kurz ausdampfen lassen. Alternativ schmecken auch Rösti oder selbst gemachtes Kartoffelpüree hervorragend zu Rahmporree mit Frikadellen.

Tipps für das perfekte Ergebnis

Mit diesen bewährten Tipps gelingt dir Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln garantiert:

  • Porree richtig vorbereiten: Der Porree sollte jung und fest sein. Ältere Porreestangen haben oft dicke, faserige Blätter – diese vor dem Schneiden entfernen. Ein Salat-Schleuder hilft, den gewaschenen Porree zu trocknen.
  • Saftige Frikadellen: Die eingeweichten Brötchen machen die Frikadellen besonders saftig. Verwende Brötchen vom Vortag – sie saugen sich besser voll als frische. Wer keine Brötchen hat, kann auch 60 g Paniermehl mit 100 ml Milch vermischen.
  • Rahmsoße verfeinern: Wer es besonders cremig mag, gibt zusätzlich 50 ml Sahne oder einen Klecks Creme fraîche in die Soße. Ein Hauch frisch geriebene Muskatnuss rundet den Geschmack des Rahmporrees ab.
  • Käse in den Frikadellen: Der geriebene Käse sorgt nicht nur für würzigen Geschmack, sondern bindet auch den Fleischteig und macht die Frikadellen besonders saftig. Probiere es mit würzigem Emmentaler oder mildem Gouda.
  • Reste aufbewahren: Übrig gebliebenen Rahmporree mit Frikadellen kannst du problemlos am nächsten Tag genießen. Im Kühlschrank aufbewahrt und in der Pfanne oder Mikrowelle erwärmt, schmeckt er oft noch intensiver.

Variationen zum Ausprobieren

Rahmporree mit Frikadellen und Kartoffeln lässt sich wunderbar abwandeln. Hier sind einige Ideen für neue Geschmacksrichtungen:

  • Mediterran: Gib getrocknete Tomaten und Oliven zu den Frikadellen und ersetze den Schmand durch Kräuterfrischkäse. Dazu passt Knoblauchbaguette statt Kartoffeln.
  • Leicht & kalorienarm: Verwende Hähnchen- oder Putenhackfleisch und fettreduzierte Creme fraîche. Die Frikadellen in der Pfanne mit wenig Öl braten statt im Ofen backen.
  • Vegetarisch: Ersetze die Frikadellen durch vegane Bratlinge aus Kartoffeln, Kichererbsen oder Kidneybohnen. Die Brötchen durch Haferflocken ersetzen – fertig ist die fleischlose Variante!

Häufig gestellte Fragen zu Rahmporree mit Frikadellen

Kann ich Rahmporree mit Frikadellen vorbereiten?

Ja, du kannst sowohl den Rahmporree als auch die Frikadellen problemlos einen Tag vorher zubereiten. Getrennt voneinander im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Servieren die Frikadellen im Ofen bei 180 °C etwa 10–15 Minuten aufwärmen. Den Rahmporree in einem Topf bei niedriger Hitze erwärmen und dabei gelegentlich umrühren. Die Kartoffeln sollten frisch gekocht werden, da sie beim Aufwärmen an Konsistenz und Geschmack verlieren.

Kann ich Rahmporree einfrieren?

Ja, der Rahmporree und die Frikadellen lassen sich getrennt voneinander einfrieren. Fülle sie in gefriersichere Behälter oder Gefrierbeutel. So sind sie bis zu 3 Monate haltbar. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen und dann wie gewohnt erwärmen. Rahmporree nach dem Auftauen einmal gut durchrühren, da sich die Konsistenz leicht verändern kann.

Welche Beilagen passen außer Kartoffeln?

Neben Salzkartoffeln schmecken auch Kartoffelpüree, selbst gemachte Rösti, Semmelknödel oder einfaches Baguette. Für eine kohlenhydratarme Variante passen Blumenkohlreis oder grüne Bohnen. Auch ein frischer grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing rundet das Gericht perfekt ab.

Kann ich statt Schmand auch Sahne verwenden?

Ja, du kannst den Schmand durch 200 g Sahne + 200 g Creme fraîche ersetzen. Die Soße wird dann etwas flüssiger und sollte etwas länger einköcheln. Alternativ geht auch Crème double oder ein Mix aus Sahne und Frischkäse. Wichtig ist, dass die Soße eine cremige Konsistenz bekommt und gut würzig abgeschmeckt ist.

Erbsensuppe mit Ravioli
Suppen

Erbsensuppe mit Ravioli

Eine warme, cremige Erbsensuppe mit Ravioli ist genau das richtige Gericht, wenn du etwas Schnelles, Sättigendes und zugleich Wohlfühl-Essen suchst. Sie kommt garantiert bei der ganzen Familie an – besonders bei Kindern, die Erbsen sonst vielleicht nicht so gerne mögen. Die Kombination aus pürierter Erbsensuppe und zarten Ravioli aus dem Kühlregal ist einfach unwiderstehlich!

Warum wir diese Erbsensuppe mit Ravioli lieben

Diese Erbsensuppe mit Ravioli ist ein echtes Alltagsgericht, das in weniger als 30 Minuten auf dem Tisch steht. Sie vereint die Süße der Erbsen mit der herzhaften Note der Ravioli und wird durch Möhren und Schalotten schön aromatisch. Die Zubereitung ist super einfach: Du brätst Gemüse an, gibst Brühe und Erbsen dazu und lässt alles köcheln. Zum Schluss kommen Sahne, Petersilie und die Ravioli hinein.

Gerade an kühlen Tagen oder wenn du nach der Arbeit keine Lust auf stundenlanges Kochen hast, ist dieses Gericht eine tolle Wahl. Du brauchst nur einen Topf und wenige Zutaten, die du meistens schon zu Hause hast. Und das Beste: Die ganze Suppe ist in nur einem Topf zubereitet – der Abwasch hält sich also in Grenzen! 🍲

Tipps für die perfekte Erbsensuppe mit Ravioli

Damit deine Erbsensuppe mit Ravioli besonders cremig wird, haben wir ein paar Tipps für dich: Verwende TK-Erbsen (tiefgekühlt) statt Dosenerbsen – sie haben ein intensiveres Aroma und behalten eine schöne grüne Farbe. Lass die Suppe nach dem Aufkochen mindestens 10 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln, damit sich die Aromen gut verbinden können.

Ein weiterer Tipp: Koche die Ravioli separat in Salzwasser und gib sie erst ganz am Ende in die Suppe. So bleiben sie bissfest und machen die Suppe nicht trüb. Wenn du die Suppe besonders cremig magst, kannst du einen Teil der Erbsen vor dem Servieren mit einem Stabmixer pürieren und dann wieder unterrühren.

Variationen der Erbsensuppe mit Ravioli

Du kannst die Erbsensuppe mit Ravioli ganz leicht nach deinem Geschmack abwandeln: Statt Ravioli aus dem Kühlregal schmecken auch Tortellini oder Mini-Farfalle hervorragend. Wer es etwas herzhafter mag, gibt Speckwürfel oder Schinkenstreifen dazu. Ein Schuss Weißwein rundet das Aroma der Suppe zusätzlich ab.

Eine vegetarische Variante: Lasse einfach den Speck weg und verwende eine kräftige Gemüsebrühe. Du kannst auch frische Kräuter wie Minze, Basilikum oder Estragon untermischen – das gibt der Suppe eine ganz besondere Note. Für eine extra Portion Vitamine kommen noch eine Handvoll Babyspinat oder frische Erbsenschoten dazu.

Die richtigen Ravioli für deine Erbsensuppe

Für eine Erbsensuppe mit Ravioli eignen sich besonders frische Ravioli aus dem Kühlregal. Klassische Käse-Ravioli oder solche mit Spinat-Ricotta-Füllung passen hervorragend. Aber auch Ravioli mit Fleischfüllung oder Pilz-Ravioli sind eine leckere Alternative. Achte darauf, die Ravioli erst kurz vor dem Servieren in die Suppe zu geben, damit sie nicht zu weich werden.

Im Supermarkt findest du inzwischen eine große Auswahl an frischen Ravioli. Wir empfehlen dir, auf hochwertige Produkte mit richtig guter Füllung zu achten. Probiere auch einmal bunte Ravioli (mit Spinat oder Tomate im Teig) – das macht die Suppe optisch noch schöner und kommt bei Kindern besonders gut an!

Die passenden Beilagen zur Erbsensuppe mit Ravioli

Zu einer Erbsensuppe mit Ravioli passt frisches Brot oder Baguette – perfekt zum Dippen! Auch Croutons aus altem Brot, in der Pfanne mit etwas Knoblauch und Olivenöl geröstet, sind ein toller Topping. Wer mag, streut noch etwas geriebenen Parmesan oder Pecorino über die Suppe.

Aufbewahrung und Resteverwertung der Suppe

Du kannst die Erbsensuppe mit Ravioli problemlos im Kühlschrank aufbewahren – sie hält sich in einem verschlossenen Behälter etwa 2 Tage. Allerdings solltest du die Ravioli am besten vor dem Kühlen aus der Suppe nehmen, da sie sonst matschig werden. Beim Wiederaufwärmen einfach frische Ravioli separat kochen und zur Suppe geben.

Die Suppe lässt sich auch einfrieren: Fülle sie in Gefrierbeutel oder -dosen und friere sie portionsweise ein. Auch hier gilt: Die Ravioli lieber separat einfrieren oder erst nach dem Auftauen frisch zugeben. So hast du jederzeit eine schnelle, leckere Mahlzeit parat!

Fazit

Diese Erbsensuppe mit Ravioli ist ein echtes Soulfood-Gericht, das schnell zubereitet ist und der ganzen Familie schmeckt. Mit wenigen Zutaten und in nur 30 Minuten zauberst du eine sättigende, cremige Suppe, die an kalten Tagen von innen wärmt. Probier das Rezept doch gleich beim nächsten Familienessen aus!

Erbsensuppe mit Ravioli
Das schmeckt wirklich jedem Kind!

Erbsensuppe mit Ravioli

Zutaten für 5 Personen:

500 g Ravioli 150 g Möhren 3-4 Schalotten Maiskeimöl 300 g Erbsen TK 1,25 l Gemüsebrühe 250 ml Sahne 3 EL Petersilie

Zubereitung:

Frische Ravioli aus dem Kühlregal in kochendes Salzwasser geben und nach Packungsanleitung gar ziehen lassen. Ravioli in ein Sieb füllen und abtropfen lassen. Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Schalotten pellen und in kleine Würfel schneiden. In einem Topf Maiskeimöl erhitzen, Möhren und Schalotten zufügen und leicht andünsten. Erbsen TK (tiefgekühlt) zufügen und kurz andünsten. Würzige Gemüsebrühe angießen, die Erbsensuppe einmal aufkochen und auf mittlerer Stufe in ca. 10 Minuten gar köcheln. Dann die Sahne und Petersilie zufügen. Zum Schluss die Raviloli zufügen und servieren.
Dazu schmeckt sehr gut Brot oder Brötchen.

Zucchini-Cremsuppe
Suppen

Zucchini-Cremesuppe

📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte: Zucchini-Cremesuppe → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Zucchini-Cremsuppe
eine weitere sehr leckere Suppe, fein cremig.

Zucchini-Cremesuppe

Zutaten für 6 Personen:

2 Zwiebeln
1000 g Zucchini
6 Kartoffeln (ca. 400 g)
Öl
1500 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
300-400 g Cremefine Schlagsahne
Zitronensaft
2 Prisen Zucker
Aufbackbrötchen

Zubereitung:

Zwiebeln klein würfeln. Zucchini klein machen. Kartoffeln schälen und würfeln. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln, Zucchine und Kartoffeln darin 3-4 Minuten dünsten. Mit Brühe anlöschen, aufkochen lassen und zugedeckt mindestens 15 Minuten köcheln.

Suppe pürieren, Sahne zugeben aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker abschmecken. Suppe mit den Aufbackbrötchen servieren.

Zucchini-Cremesuppe – cremig, schnell und einfach zubereitet

Die Zucchini-Cremesuppe ist ein wunderbar cremiges und leichtes Gericht, das sich perfekt für einen gemütlichen Abend eignet. Wir lieben diese Suppe, weil sie so schnell zubereitet ist und mit wenigen Zutaten auskommt. Die Zucchini-Cremesuppe schmeckt der ganzen Familie und ist auch für Gäste ein echter Hingucker. Probiert unser einfaches Rezept aus und überzeugt euch selbst!

Für die Zucchini-Cremesuppe braucht ihr nur frische Zucchini, ein paar Kartoffeln, Zwiebeln und Gemüsebrühe. Die Kartoffeln sorgen für die extra cremige Konsistenz, ohne dass ihr Sahne oder Mehlschwitze benötigt. Achtet beim Einkauf auf feste, unbeschädigte Zucchini mit glatter Schale. Je frischer das Gemüse, desto aromatischer wird eure Zucchini-Cremesuppe.

Ein wichtiger Tipp für die Zubereitung: Dünstet das Gemüse zunächst bei mittlerer Hitze an, bevor ihr die Brühe angießt. Das entfaltet das volle Aroma der Zucchini und Zwiebeln. Lasst die Suppe anschließend mindestens 15 Minuten köcheln, damit die Aromen gut durchziehen. Nach dem Pürieren wird die Zucchini-Cremesuppe besonders samtig.

Tipps und Variationen für die perfekte Zucchini-Cremesuppe

Unsere Zucchini-Cremesuppe lässt sich wunderbar mit verschiedenen Kräutern verfeinern. Probiert doch einmal frische Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum darüber zu streuen. Auch ein Klecks Schmand oder Crème fraîche macht die Suppe noch cremiger. Wer es etwas würziger mag, gibt eine Prise Muskatnuss oder etwas Chili in die Zucchini-Cremesuppe.

Eine leckere Variante ist die Zucchini-Cremesuppe mit Knoblauch und Ingwer. Einfach zwei Zehen Knoblauch und ein kleines Stück Ingwer fein hacken und zusammen mit den Zwiebeln andünsten. Das gibt der Suppe eine angenehme Schärfe und macht sie besonders aromatisch. Auch mit etwas Kokosmilch statt Sahne wird die Zucchini-Cremesuppe zu einem exotischen Genuss.

Im Sommer schmeckt die Zucchini-Cremesuppe übrigens auch kalt hervorragend! Bereitet sie einfach wie gewohnt zu und lasst sie nach dem Pürieren im Kühlschrank gut durchkühlen. Mit ein paar Eiswürfeln und einem Klecks Joghurt serviert, wird die kalte Zucchini-Cremesuppe zur erfrischenden Mahlzeit an heißen Tagen.

Die Zucchini-Cremesuppe ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Zucchini bestehen zu über 90 Prozent aus Wasser und haben kaum Kalorien. Dazu stecken sie voller Vitamine wie Vitamin C, Vitamin A und verschiedene B-Vitamine. Auch Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen sind in der Zucchini-Cremesuppe reichlich enthalten.

Die Zucchini-Cremesuppe ist perfekt für die Meal-Prep-Vorbereitung. Kocht einfach eine größere Portion und bewahrt sie im Kühlschrank auf. Die Suppe hält sich problemlos drei bis vier Tage und schmeckt aufgewärmt sogar noch intensiver. Auch zum Einfrieren eignet sich die Zucchini-Cremesuppe hervorragend. Füllt sie dafür in gefriergeeignete Behälter und genießt sie innerhalb von drei Monaten.

Ein weiterer großer Vorteil der Zucchini-Cremesuppe ist ihre Vielseitigkeit. Ihr könnt sie als Vorspeise, Hauptgericht oder leichte Abendmahlzeit servieren. Mit einem Stück frischem Brot oder einer Scheibe Toast wird die Zucchini-Cremesuppe zu einer vollwertigen Mahlzeit. Auch mit Croutons, gerösteten Kürbiskernen oder einem Klecks Sahne lässt sie sich wunderbar garnieren.

In nur 30 Minuten steht diese cremige Suppe auf dem Tisch. Das macht die Zucchini-Cremesuppe zum idealen Gericht für stressige Wochentage, wenn es schnell gehen muss. Die einfache Zubereitung und die kurze Kochzeit machen dieses Rezept zu einem echten Alltagshelden.

Passende Beilagen zur Zucchini-Cremesuppe

Zu einer Zucchini-Cremesuppe passen viele verschiedene Beilagen. Besonders gut schmeckt ein knuspriges Baguette oder selbstgemachte Croutons. Auch unser Kartoffel-Zucchini Auflauf ist eine tolle Ergänzung zur Suppe und rundet das Menü perfekt ab. Probiert auch einmal geröstete Pinienkerne oder frische Kräuter als Topping.

Noch mehr Inspiration für leckere Suppenrezepte und kreative Ideen rund ums Kochen findet ihr in unserer YouTube-Playlist. Schaut vorbei und lasst euch von weiteren tollen Rezepten begeistern: Unsere Lieblingsrezepte auf YouTube.

Zucchini-Cremesuppe selber machen – unser Fazit

Die Zucchini-Cremesuppe ist ein einfaches, gesundes und unglaublich leckeres Gericht, das in keiner Küche fehlen sollte. Mit nur wenigen Zutaten zaubert ihr im Handumdrehen eine cremige Suppe, die Groß und Klein begeistert. Ob warm an kalten Tagen oder kalt im Sommer – die Zucchini-Cremesuppe ist immer eine gute Wahl. Holt euch die frischen Zutaten und probiert die Zucchini-Cremesuppe noch heute aus!

Käsesuppe
Suppen

Käsesuppe

Käsesuppe
Leckere Käsesuppe mit Lauch und Hackfleisch.

Käsesuppe

Zutaten für 5-6 Personen:

1 kg Hackfleisch
4 Stangen Porree
1 dicke Zwiebel
250 g Schmelzkäse
250 g Kräuterschmelzkäse
ca 900 ml Brühe
1 Becher süße Sahne
1/2 Becher Creme Fraiche

nach belieben Toast oder Brötchen

Zubereitung:

Hackfleisch krümelig anbraten, Porree in Ringe schneiden und ebenfalls mit andünsten, mit Brühe aufgießen, ca 20 Minuten köcheln lassen.

Den Käse danach in der Suppe auflösen lassen und aufkochen. Mit Sahne und Creme Fraiche verfeinern evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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