Backen
Kuchen, Brot und vieles mehr! Die Rezeptfamilie backt hier.
Die Rezepte öffnen sich beim Klick aufs jeweilige Bild. Selbstverständlich könnt Ihr auch einfach nach einer Backidee suchen:
Backen für die ganze Familie
Selbst gebacken schmeckt es einfach besser – und die Küche riecht danach so, dass alle freiwillig in der Küche auftauchen. Bei uns wird vor allem das gebacken, was unkompliziert ist: Blechkuchen mit Obst, Muffins für die Lunchbox, Waffeln am Wochenende und Brote, die sich gut vorbereiten lassen.
Beim Backen lohnt es sich, mit den Jahreszeiten zu gehen. Im Sommer sind Beeren und Kirschen dran, im Herbst Äpfel, Zwetschgen und Kürbis, im Winter Nüsse, Zimt und Schokolade. Wer einen Kuchen mit Obst backt, kann außerdem gut reife Früchte verwerten, die sonst niemand mehr essen würde.
Backrezepte zum Nachbacken
- Zwetschgenkuchen vom Blech – mit Streuseln und Quark-Öl-Teig, ideal für viele Personen.
- Niederländischer Appeltaart – saftig, würzig und mit Apfelstücken statt Mus.
- Poffertjes – fluffige Mini-Pfannkuchen, die Kinder lieben.
- Pflaumenkuchen – der Klassiker für die Zwetschgen- und Pflaumensaison.
- Cookies – schnell gemacht, gut zum Einfrieren.
- Herzhafte Gemüse-Muffins – die herzhafte Variante für die Lunchbox.
Tipps, damit das Backen gelingt
- Zutaten vorher bereitstellen: Alles abwiegen, bevor es losgeht – dann geht nichts mehr schief.
- Backofen vorheizen: Gerade bei Kuchen entscheidet die richtige Starttemperatur über den Trieb.
- Teig nicht zu lange rühren: Zu viel Rühren macht Kuchen zäh statt locker.
- Ofen beobachten: Ab zwei Drittel der Backzeit regelmäßig schauen, denn Öfen backen unterschiedlich.
- Reste nutzen: Kuchen und Muffins lassen sich gut einfrieren und portionsweise auftauen.
Einen Eindruck von allem bekommen Sie in unserer Rezeptesammlung – Nachtisch gibt es außerdem bei den Desserts.
Blechkuchen, Muffins, Brot: Was sich zum Vorbacken eignet
Nicht alles lässt sich gleich gut vorbacken. Blechkuchen mit Obst schmecken am Backtag am besten, halten sich aber abgedeckt gut zwei Tage. Muffins und Cookies lassen sich prima am Wochenende backen und unter der Woche mitnehmen. Brot hingegen schmeckt am Tag nach dem Backen oft sogar besser und lässt sich gut einfrieren.
Für Familien lohnt sich das Backen in größeren Mengen: ein Blech statt zwei Formen, ein Rezept doppelt angesetzt. Die Hälfte kommt in den Vorrat, die andere auf den Tisch. Wichtig ist, dass die Zutaten abgewogen werden – beim Backen verzeiht der Teig weniger als beim Kochen.
Häufige Fragen zum Backen
Warum geht mein Kuchen in der Mitte nicht auf?
Meist war der Ofen zu heiß, sodass der Rand früher fest wurde als der Kern. Temperatur um zehn Grad senken, Backzeit verlängern und die Stäbchenprobe in der Mitte machen.
Kann ich Zucker im Rezept einfach reduzieren?
Um etwa ein Drittel ist das möglich, ohne dass der Kuchen misslingt. Zucker sorgt aber für Konsistenz und Farbe – bei Mürbeteig und Biskuit besser nicht stark reduzieren.
Welches Mehl eignet sich für Blechkuchen?
Für Rührteige eignet sich Weizenmehl Type 405, für saftigere Kuchen Type 550. Vollkornmehl braucht mehr Flüssigkeit und lässt den Teig etwas kompakter werden.
Wie friere ich Kuchen richtig ein?
Kuchen vollständig auskühlen lassen, in Stücke schneiden und einzeln oder in Portionen einfrieren. Beim Auftauen bei Zimmertemperatur abgedeckt stehen lassen, damit er nicht austrocknet.
Backen nach Jahreszeit
Der Backkalender folgt dem Obst: Erdbeertorten und Rhabarberkuchen im Frühling, Beerenkuchen und Zitronenkuchen im Sommer, Apfel-, Zwetschgen- und Pflaumenkuchen im Herbst, Nuss- und Schokoladenkuchen im Winter. Wer sich daran hält, backt automatisch mit reifen Früchten und spart dabei noch Geld.
Für die Familie lohnt sich das Backen am Wochenende: Ein Blechkuchen reicht für mehrere Tage, Muffins wandern in die Brotdose und Brot lässt sich in Scheiben einfrieren. So ist immer etwas da, ohne dass täglich gebacken werden muss. Alle Kategorien finden Sie in unserer Rezeptesammlung.






