Apfelsuppe

Portionen: 4 Gesamtzeit: 40 Min. Schwierigkeit: Anfänger
Apfelsuppe – fruchtig-cremige Suppe mit Curry
Apfelsuppe pinit

Apfelsuppe – fruchtig-cremig und schnell gekocht

Apfelsuppe ist ein wunderbar fruchtiges Gericht für die kühle Jahreszeit, genau wie unsere Kartoffelsuppe mit Frischkäse. Süß-säuerliche Äpfel, milder Lauch und eine feine Curry-Note ergeben eine cremige Suppe, die in gut 40 Minuten auf dem Tisch steht. Das Rezept braucht nur alltägliche Zutaten und gelingt auch Kochanfängern zuverlässig.

Der Clou dieser Suppe ist die Kombination aus süßen und herzhaften Aromen. Die Äpfel geben eine fruchtige Süße, während Zwiebel, Lauch und Currypulver für Würze sorgen. Zum Schluss macht Creme fraîche die Suppe angenehm sämig – mit Schnittlauch bestreut schmeckt sie am besten. An kalten Tagen wärmt ein Teller davon richtig schön von innen.

Zutaten für die Apfelsuppe

Für die Apfelsuppe brauchst du nur ein paar alltägliche Zutaten: vier säuerliche Äpfel wie Boskop, eine Zwiebel, eine kleine Stange Lauch, etwas Butter, Gemüsebrühe, Currypulver, Creme fraîche sowie Salz, Pfeffer und Schnittlauch zum Garnieren. Säuerliche Apfelsorten eignen sich besonders gut, weil sie der Suppe eine frische Note geben und beim Kochen nicht zerfallen.

Die Mengen reichen für vier Portionen als Vorspeise oder für zwei bis drei Portionen als Hauptgericht. Wer mag, erhöht die Menge einfach – die Suppe verträgt sich gut mit doppelten Zutaten, sie braucht dann nur ein paar Minuten länger Kochzeit.

So gelingt die Apfelsuppe

Zuerst die Zwiebel schälen und fein schneiden, die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden, den Lauch putzen und in feine Ringe schneiden. Dann die Butter im Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig werden lassen. Das Currypulver darüber streuen – nicht übertreiben, sonst schmeckt die Suppe sehr nach Curry – und die Apfelwürfel kurz mitdünsten.

Anschließend alles mit der Gemüsebrühe aufgießen und die Suppe etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind. Danach fein mixen, die Creme fraîche einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Schnittlauch bestreuen und sofort servieren – so bleibt die Suppe schön cremig und behält ihr fruchtiges Aroma.

Ein Tipp zum Mixen: Wer die Suppe lieber stückig mag, püriert nur die Hälfte und rührt den Rest unter. Das gibt dem Gericht etwas Biss und sieht auf dem Teller schön aus. Wer sie ganz fein mag, mixt einfach etwas länger, bis keine Apfelstückchen mehr zu sehen sind.

Variationen und passende Beilagen

Die Suppe lässt sich leicht abwandeln: Wer sie sämiger mag, gibt ein paar Kartoffelwürfel mit in den Topf – das funktioniert ähnlich wie bei unserer Brokkoli-Käse-Suppe. Statt Currypulver schmecken auch eine Prise Muskatnuss oder frisch geriebener Ingwer. Dazu passen Bauernbrot, ein knuspriges Baguette oder ein Klecks Schmand.

Auch saisonale Varianten sind möglich: Im Herbst geben ein paar Maronen der Suppe einen nussigen Geschmack, im Winter etwas gerösteter Kürbis. Wer es exotischer mag, ersetzt einen Teil der Brühe durch Kokosmilch und garniert mit Koriander statt Schnittlauch. So bleibt die Suppe abwechslungsreich, ohne dass man lange suchen muss.

Apfelsuppe aufbewahren und vorkochen

Die Suppe eignet sich hervorragend zum Vorkochen. Im Kühlschrank hält sie sich drei bis vier Tage, und auch das Einfrieren klappt problemlos – am besten portionsweise in Gefrierbehältern. Aufgewärmt schmeckt sie oft sogar noch etwas besser, weil die Aromen Zeit hatten, durchzuziehen. So hast du an stressigen Tagen schnell eine wärmende Mahlzeit, ganz ähnlich wie bei unserer Gemüsesuppe mit Fleischbällchen.

Beim Aufwärmen am besten bei mittlerer Hitze und unter Rühren erwärmen, damit nichts ansetzt. In der Mikrowelle reichen zwei bis drei Minuten. Sollte die Suppe zu dick geworden sein, einfach einen Schuss Brühe oder Wasser unterrühren – sie lässt sich so wieder in die gewünschte Konsistenz bringen.

Häufige Fragen zur Apfelsuppe

Kann ich die Apfelsuppe ohne Mixer zubereiten? Ja, du kannst die Suppe mit einem Kartoffelstampfer andrücken oder grob pürieren – dann bleibt sie etwas stückiger. Das schmeckt ebenfalls gut und spart Arbeit.

Welche Äpfel eignen sich am besten für die Apfelsuppe? Säuerliche Sorten wie Boskop, Elstar oder Gravensteiner geben der Suppe die schönste Note. Süße Sorten machen die Suppe milder – dann einfach etwas weniger Curry verwenden.

Kann ich die Apfelsuppe vegetarisch oder vegan zubereiten? Vegetarisch ist sie mit Gemüsebrühe ohnehin. Für eine vegane Variante ersetzt du die Creme fraîche einfach durch einen pflanzlichen Schmand oder etwas Kokosmilch – auch das schmeckt sehr gut.

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Apfelsuppe

Schwierigkeit: Anfänger Vorbereitung 15 Min. Koch-/Backzeit 25 Min. Gesamtzeit 40 Min.
Portionen: 4 Kalorien: 190
Beste Saison: autumn, Winter

Beschreibung

Apfelsuppe ist eine fruchtig-cremige Suppe mit Äpfeln, Lauch und Curry. In nur 40 Minuten steht sie auf dem Tisch – verfeinert mit Creme fraîche und frischem Schnittlauch.

Zutaten

Zubereitung

  1. Gemüse vorbereiten

    Zwiebel schälen und fein schneiden. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden.

  2. Anschwitzen

    Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig werden lassen. Currypulver darüber streuen – nicht übertreiben, sonst schmeckt die Suppe sehr nach Curry. Die Apfelwürfel dazugeben und kurz dünsten.

  3. Kochen und mixen

    Mit der Gemüsebrühe aufgießen und alles 15 Minuten kochen lassen. Die Suppe anschließend fein mixen.

  4. Verfeinern und servieren

    Creme fraîche einrühren und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Schnittlauch bestreuen und sofort servieren.

Notizen

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Schlüsselwörter: Apfelsuppe, Rezeptfamilie, Suppen, Apfel, Lauch, Curry, einfaches Rezept
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