Niederländischer Appeltaart – saftiger Apfelkuchen aus Holland

Portionen: 12 Gesamtzeit: 2 Stunden Schwierigkeit: Mittelschwer
Mürbeteig, Zimtäpfel, Rosinen und Mandeln
Niederländischer Appeltaart – saftiger Apfelkuchen aus Holland (KI-generierte Darstellung) pinit

Niederländischer Appeltaart – der Apfelkuchen aus Holland

Der niederländische Appeltaart ist mehr als nur ein Apfelkuchen – er ist ein Stück holländische Lebensart. In fast jedem Café in den Niederlanden wird er mit Schlagsahne serviert, dazu eine Tasse Kaffee. Was ihn von deutschen Apfelkuchen unterscheidet: ein mürber, buttriger Teig, der den Kuchen wie eine Kiste umschließt, und eine würzige Füllung mit Zimt, Rosinen und Mandeln.

Mein erster Appeltaart kam in einem Café in Sneek auf den Tisch – noch warm, mit einem ordentlichen Klecks Sahne. Seitdem backe ich ihn zu Hause regelmäßig nach, besonders im Herbst, wenn die ersten Boskoop-Äpfel in den Läden liegen. Das Rezept ist einfacher, als es aussieht, und der Duft, der dabei durch die Küche zieht, ist unbezahlbar.

Warum der niederländische Appeltaart so gut schmeckt

Der Appeltaart lebt von zwei Dingen: dem Mürbeteig und der saftigen Apfelfüllung. Der Teig wird aus kalter Butter, Mehl und braunem Zucker geknetet und muss kurz ruhen, damit er schön mürbe wird. Er wird nicht nur als Boden verwendet, sondern zieht sich an den Seiten hoch und wird oben mit einem Teiggitter verziert.

Die Füllung besteht aus Äpfeln, die mit Zimt, braunem Zucker, Rosinen und gehackten Mandeln vermischt werden. Wichtig ist eine saure, feste Apfelsorte wie Boskoop oder Elstar, die beim Backen nicht zerfällt. Durch die Mandeln und Rosinen bekommt die Füllung eine nussige, leicht karamellige Note, die perfekt zum mürben Teig passt.

Die perfekte Basis: Mürbeteig und Boskoop-Äpfel

Für den Teig werden Mehl, kalte Butter, Zucker, ein Ei und etwas Backpulver zu einem glatten Teig verknetet. Die Butter muss wirklich kalt sein – dann wird der Teig schön mürbe. Nach dem Kneten ruht er mindestens 30 Minuten im Kühlschrank, bevor er ausgerollt wird.

Bei den Äpfeln lohnt sich die Wahl der richtigen Sorte. Boskoop ist der Klassiker für den Appeltaart: sauer, fest und voller Aroma. Wer ihn nicht bekommt, nimmt Elstar oder eine Mischung aus zwei Sorten. Die Äpfel werden in Spalten geschnitten, mit Zimt, Zucker, Rosinen und Mandeln gemischt und hoch geschichtet in die Form gefüllt – so bleibt der Kuchen schön saftig.

Niederländischer Appeltaart – die Zubereitung

Zuerst den Mürbeteig zubereiten und kalt stellen. Währenddessen die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit braunem Zucker, Zimt, Rosinen und gehackten Mandeln mischen. Die Springform buttern und mit zwei Dritteln des Teigs auslegen – dabei den Teig am Rand hochziehen, sodass eine Art Kasten entsteht.

Die Apfelfüllung hoch in die Form schichten und gut andrücken. Aus dem restlichen Teig Streifen schneiden und als Gitter über die Füllung legen. Den Kuchen mit verquirltem Eigelb bestreichen und bei 180 Grad Ober- und Unterhitze etwa 60 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist. Vor dem Anschneiden abkühlen lassen – lauwarm mit Schlagsahne schmeckt er am besten.

Variationen und Tipps für den perfekten Appeltaart

Der Appeltaart lässt sich nach Herzenslust variieren. Statt Rosinen können gehackte Walnüsse oder Pekannüsse in die Füllung. Wer es fruchtiger mag, gibt ein paar Preiselbeeren oder getrocknete Cranberries dazu. Auch ein Schuss Amaretto oder Orangensaft in der Füllung gibt dem Kuchen eine besondere Note.

Mein Tipp: Den Kuchen nicht zu früh aus der Form nehmen. Der Appeltaart ist sehr saftig und braucht Zeit zum Festwerden. Am besten schmeckt er am nächsten Tag – dann haben sich die Aromen voll entfaltet. Übrigens lässt er sich auch gut einfrieren, in Scheiben geschnitten und in Folie gewickelt.

Der ideale Begleiter für die Kaffeezeit

Ein Stück Appeltaart mit Schlagsahne und einer Tasse Kaffee – mehr braucht es nicht für ein gemütliches Nachmittagsglück. Wer noch mehr Apfel- und Kuchenideen sucht, findet bei uns knusprige Apfelchips aus dem Airfryer und einen saftigen Nuss Blechkuchen.

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Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden KI-unterstützt erstellt.

KI-Hinweis: Dieses Rezept wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Niederländischer Appeltaart – saftiger Apfelkuchen aus Holland

Schwierigkeit: Mittelschwer Vorbereitung 30 Min. Koch-/Backzeit 60 Min. Ruhezeit 30 Min. Gesamtzeit 2 Stunden
Portionen: 12 Kalorien: 320
Beste Saison: herbst, Winter

Beschreibung

Niederländischer Appeltaart mit mürbem Teig, saftiger Apfelfüllung, Zimt, Rosinen und Mandeln – der Klassiker zur Kaffeezeit.

Zutaten

Für den Teig

Für die Füllung

Zum Bestreichen

Zubereitung

  1. Teig zubereiten

    Mehl, Backpulver, Zucker und Salz mischen. Kalte Butter in Stücken und das Ei dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt mindestens 30 Minuten kalt stellen.

  2. Füllung vorbereiten

    Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit braunem Zucker, Zimt, Rosinen und gehackten Mandeln mischen.

  3. Form auslegen

    Eine Springform (24 cm) buttern und mit zwei Dritteln des Teigs auslegen. Den Teig am Rand hochziehen, sodass eine Art Kasten entsteht.

  4. Füllen und belegen

    Die Apfelfüllung hoch in die Form schichten und gut andrücken. Aus dem restlichen Teig Streifen schneiden und als Gitter über die Füllung legen.

  5. Backen

    Den Kuchen mit verquirltem Eigelb bestreichen und bei 180 Grad Ober- und Unterhitze etwa 60 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist. Vor dem Anschneiden abkühlen lassen und lauwarm mit Schlagsahne servieren.

Notizen

Tipp: Am besten schmeckt der Appeltaart lauwarm mit Schlagsahne – oder am nächsten Tag, wenn die Aromen durchgezogen sind.
Schlüsselwörter: Appeltaart, Apfelkuchen, niederländisch, Kaffeezeit, Zimt, Rosinen
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