Gefüllte Zucchini aus dem Ofen (KI-generierte Darstellung)

Gefüllte Zucchini aus dem Ofen

Gefüllte Zucchini – sommerlicher Ofengenuss

Gefüllte Zucchini sind ein echtes Sommergericht. Wenn die Zucchini Saison haben und überall in Hülle und Fülle wachsen, ist das Rezept genau richtig. Die Zucchini werden halbiert, ausgehöhlt und mit einer würzigen Hackfleischfüllung aus dem Ofen gebacken – bis der Käse goldbraun schmilzt.

Das Tolle an diesem Gericht: Es ist schnell gemacht, braucht nur eine Handvoll Zutaten und schmeckt der ganzen Familie. Die Zucchini bleiben schön bissfest, die Füllung ist saftig und der geschmolzene Käse oben drauf macht einfach alles besser. Dazu passt ein frischer Salat oder Baguette.

Wer keine Hackfleischfüllung mag, kann stattdessen eine vegetarische Variante mit Reis, Feta und Pinienkernen zubereiten – die ist genauso lecker. Das Rezept lässt sich also leicht anpassen, je nachdem was gerade im Kühlschrank ist.

Am besten schmecken die gefüllten Zucchini lauwarm, direkt aus dem Ofen. Aber auch kalt am nächsten Tag sind sie noch ein Genuss – falls überhaupt etwas übrig bleibt.

KI-Hinweis: Dieses Rezept wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Sommerlicher Kartoffelsalat mit Radieschen und Schnittlauch (KI-generierte Darstellung)

Sommerlicher Kartoffelsalat mit Radieschen und Schnittlauch

Sommerlicher Kartoffelsalat – die perfekte Grillbeilage

Ein guter Kartoffelsalat gehört einfach zu jeder Grillparty. Dieser hier kommt ohne Mayo aus – dafür mit einer leichten Brühe-Vinaigrette und ganz viel frischem Grün. Die Radieschen geben eine angenehme Schärfe, der Schnittlauch und die Petersilie machen ihn schön frisch. Und das Beste: Er lässt sich super vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser.

Das Geheimnis dieses Rezepts sind die noch warmen Kartoffelscheiben, die die Marinade aufsaugen wie ein Schwamm. Deshalb die Brühe-Marinade immer über die noch heißen Kartoffeln geben und mindestens 15 Minuten ziehen lassen. So wird der Salat richtig schön saftig – ohne dass man viel Fett braucht.

Wer es etwas cremiger mag, hebt einfach 150 g Schmand oder Creme fraiche unter – dann wird der Salat noch gehaltvoller. Aber auch ohne ist er ein Genuss und die ideale Beilage zu Bratwurst, Steak oder gegrilltem Gemüse.

Tipp: Der Salat schmeckt lauwarm am besten. Wenn du ihn vorbereitest, lass ihn vor dem Servieren noch einmal kurz auf Zimmertemperatur kommen, dann entfalten die Kräuter ihr volles Aroma.

KI-Hinweis: Dieses Rezept wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Niederländischer Appeltaart – saftiger Apfelkuchen aus Holland (KI-generierte Darstellung)

Niederländischer Appeltaart – saftiger Apfelkuchen aus Holland

Niederländischer Appeltaart – der Apfelkuchen aus Holland

Der niederländische Appeltaart ist mehr als nur ein Apfelkuchen – er ist ein Stück holländische Lebensart. In fast jedem Café in den Niederlanden wird er mit Schlagsahne serviert, dazu eine Tasse Kaffee. Was ihn von deutschen Apfelkuchen unterscheidet: ein mürber, buttriger Teig, der den Kuchen wie eine Kiste umschließt, und eine würzige Füllung mit Zimt, Rosinen und Mandeln.

Mein erster Appeltaart kam in einem Café in Sneek auf den Tisch – noch warm, mit einem ordentlichen Klecks Sahne. Seitdem backe ich ihn zu Hause regelmäßig nach, besonders im Herbst, wenn die ersten Boskoop-Äpfel in den Läden liegen. Das Rezept ist einfacher, als es aussieht, und der Duft, der dabei durch die Küche zieht, ist unbezahlbar.

Warum der niederländische Appeltaart so gut schmeckt

Der Appeltaart lebt von zwei Dingen: dem Mürbeteig und der saftigen Apfelfüllung. Der Teig wird aus kalter Butter, Mehl und braunem Zucker geknetet und muss kurz ruhen, damit er schön mürbe wird. Er wird nicht nur als Boden verwendet, sondern zieht sich an den Seiten hoch und wird oben mit einem Teiggitter verziert.

Die Füllung besteht aus Äpfeln, die mit Zimt, braunem Zucker, Rosinen und gehackten Mandeln vermischt werden. Wichtig ist eine saure, feste Apfelsorte wie Boskoop oder Elstar, die beim Backen nicht zerfällt. Durch die Mandeln und Rosinen bekommt die Füllung eine nussige, leicht karamellige Note, die perfekt zum mürben Teig passt.

Die perfekte Basis: Mürbeteig und Boskoop-Äpfel

Für den Teig werden Mehl, kalte Butter, Zucker, ein Ei und etwas Backpulver zu einem glatten Teig verknetet. Die Butter muss wirklich kalt sein – dann wird der Teig schön mürbe. Nach dem Kneten ruht er mindestens 30 Minuten im Kühlschrank, bevor er ausgerollt wird.

Bei den Äpfeln lohnt sich die Wahl der richtigen Sorte. Boskoop ist der Klassiker für den Appeltaart: sauer, fest und voller Aroma. Wer ihn nicht bekommt, nimmt Elstar oder eine Mischung aus zwei Sorten. Die Äpfel werden in Spalten geschnitten, mit Zimt, Zucker, Rosinen und Mandeln gemischt und hoch geschichtet in die Form gefüllt – so bleibt der Kuchen schön saftig.

Niederländischer Appeltaart – die Zubereitung

Zuerst den Mürbeteig zubereiten und kalt stellen. Währenddessen die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit braunem Zucker, Zimt, Rosinen und gehackten Mandeln mischen. Die Springform buttern und mit zwei Dritteln des Teigs auslegen – dabei den Teig am Rand hochziehen, sodass eine Art Kasten entsteht.

Die Apfelfüllung hoch in die Form schichten und gut andrücken. Aus dem restlichen Teig Streifen schneiden und als Gitter über die Füllung legen. Den Kuchen mit verquirltem Eigelb bestreichen und bei 180 Grad Ober- und Unterhitze etwa 60 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist. Vor dem Anschneiden abkühlen lassen – lauwarm mit Schlagsahne schmeckt er am besten.

Variationen und Tipps für den perfekten Appeltaart

Der Appeltaart lässt sich nach Herzenslust variieren. Statt Rosinen können gehackte Walnüsse oder Pekannüsse in die Füllung. Wer es fruchtiger mag, gibt ein paar Preiselbeeren oder getrocknete Cranberries dazu. Auch ein Schuss Amaretto oder Orangensaft in der Füllung gibt dem Kuchen eine besondere Note.

Mein Tipp: Den Kuchen nicht zu früh aus der Form nehmen. Der Appeltaart ist sehr saftig und braucht Zeit zum Festwerden. Am besten schmeckt er am nächsten Tag – dann haben sich die Aromen voll entfaltet. Übrigens lässt er sich auch gut einfrieren, in Scheiben geschnitten und in Folie gewickelt.

Der ideale Begleiter für die Kaffeezeit

Ein Stück Appeltaart mit Schlagsahne und einer Tasse Kaffee – mehr braucht es nicht für ein gemütliches Nachmittagsglück. Wer noch mehr Apfel- und Kuchenideen sucht, findet bei uns knusprige Apfelchips aus dem Airfryer und einen saftigen Nuss Blechkuchen.

Und wer den Kuchen im Original in den Niederlanden probieren möchte: Vom 29. August bis 5. September ist unser Ferienhaus Schakelvilla in Makkum am IJsselmeer noch frei. Mehr zur niederländischen Küche gibt es auch auf holland.com.

Viele unserer Rezepte gibt es auch als Kochvideo auf unserem YouTube-Kanal.

Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden KI-unterstützt erstellt.

KI-Hinweis: Dieses Rezept wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Stamppot mit Grünkohl und Rookworst – holländischer Klassiker (KI-generierte Darstellung)

Stamppot mit Grünkohl und Rookworst – holländischer Klassiker

Stamppot Rezept – holländischer Grünkohl mit Rookworst

Stamppot ist das niederländische Nationalgericht schlechthin: Kartoffeln und Gemüse werden zusammen gekocht und zu einem cremigen Stampf verarbeitet – dazu kommt eine würzige Räucherwurst. Die bekannteste Variante ist Boerenkoolstamppot mit Grünkohl und Rookworst. In den Niederlanden gibt es den herzhaften Eintopf traditionell in den kalten Monaten, wenn draußen der Wind vom IJsselmeer weht.

Ich habe Stamppot zum ersten Mal in einem kleinen Restaurant in Friesland gegessen. Serviert wurde er mit einer ordentlichen Portion Bratensauce, Senf und eingelegten Gewürzgürkchen. Genau diese Kombination macht es aus: Der kräftige Grünkohl, die buttrigen Kartoffeln und die rauchige Wurst ergeben zusammen ein Gericht, das satt und glücklich macht.

Warum Stamppot so gut schmeckt

Der Reiz von Stamppot liegt in der Einfachheit. Alles wird in einem Topf gegart, dann gestampft und am Tisch mit Wurst und Sauce serviert. Der Grünkohl gibt dem Stampf eine leicht bittere, kräftige Note, die von der buttrigen Kartoffelmasse perfekt abgerundet wird. Die Rookworst bringt Raucharoma dazu, und der Senf gibt den letzten Pfiff.

Besonders gut schmeckt das Gericht, wenn der Grünkohl nach dem Kochen noch kurz mit der Butter durchgeschwenkt wird. So verteilt sich das Fett gleichmäßig und der Stampf wird schön cremig. Dazu eine kräftige Bratensauce – dann wird aus einem einfachen Kartoffelgericht ein Festmahl für die ganze Familie. Übrigens kommt der Name aus dem Niederländischen: Stamppot heißt übersetzt so viel wie Stampftopf – und genau das passiert in der Küche, wenn Kartoffeln und Gemüse gemeinsam zu einer sämigen Masse verarbeitet werden.

Die perfekte Basis: Grünkohl und mehligkochende Kartoffeln

Für einen echten Stamppot braucht es mehligkochende Kartoffeln. Sie zerfallen beim Kochen und machen den Stampf schön fluffig. Beim Grünkohl darf man ruhig zur Tiefkühlware greifen – die ist bereits geschnitten, vorgegart und spart viel Zeit. Frischer Grünkohl muss vorher gründlich geputzt, gewaschen und gegebenenfalls kurz blanchiert werden.

Die Rookworst gibt es inzwischen auch in vielen deutschen Supermärkten, oft unter dem Namen holländische Räucherwurst. Wer sie nicht bekommt, nimmt eine gute geräucherte Mettwurst oder Debrecziner. Wichtig ist, dass die Wurst ordentlich Raucharoma hat – davon lebt das Gericht.

Stamppot Rezept – die Zubereitung

Die Kartoffeln schälen, vierteln und in einem großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Nach etwa zehn Minuten den Grünkohl dazugeben und alles zusammen gar kochen, bis die Kartoffeln weich sind. Die Rookworst kann in den letzten Minuten im selben Topf oder in einem kleinen Topf mit heißem Wasser erwärmt werden.

Das Kochwasser abgießen und dabei etwas auffangen. Milch und Butter zu den Kartoffeln und dem Grünkohl geben und alles mit einem Kartoffelstampfer kräftig durchstampfen. Dabei nach und nach so viel Kochwasser oder Milch zugießen, bis der Stampf schön cremig ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken, die Rookworst in Scheiben schneiden und auf dem Stamppot anrichten. Dazu Bratensauce und Senf reichen. Wer mag, schwitzt vorher die Zwiebel in etwas Butter an und gibt sie mit in den Topf – das bringt eine zusätzliche, mild-würzige Note ins Gericht.

Variationen und Tipps für den perfekten Stamppot

Stamppot lässt sich mit fast jedem Gemüse zubereiten. Neben Grünkohl sind Möhren (Hutspot), Sauerkraut, Endivien oder Spinat beliebt. Auch ein Stück geräucherter Speck im Stampf gibt ordentlich Geschmack. Wer es würziger mag, rührt etwas geriebenen Käse unter den fertigen Stampf.

Mein Tipp: Den Grünkohl nicht zu fein stampfen – ein paar gröbere Stücke machen den Stamppot schön rustikal. Und die Bratensauce nicht vergessen! Sie gehört in den Niederlanden unbedingt dazu und macht den Unterschied zwischen einem guten und einem perfekten Stamppot.

Der ideale Begleiter für die ganze Familie

Stamppot ist ein echtes Familiengericht: sättigend, preiswert und bei Kindern beliebt. Wer gern Kartoffelgerichte kocht, findet bei uns auch Kartoffeln vom Grill und einen Kartoffel-Wurst-Gulasch für die nächste Familienmahlzeit.

Und wer Stamppot im Original in den Niederlanden probieren möchte: Vom 29. August bis 5. September ist unser Ferienhaus Schakelvilla in Makkum am IJsselmeer noch frei. Mehr zur niederländischen Küche gibt es auch auf holland.com.

Viele unserer Rezepte gibt es auch als Kochvideo auf unserem YouTube-Kanal.

Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden KI-unterstützt erstellt.

KI-Hinweis: Dieses Rezept wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Holländische Erbsensuppe – Erwtensoep wie in den Niederlanden (KI-generierte Darstellung)

Holländische Erbsensuppe – Erwtensoep wie in den Niederlanden

Holländische Erbsensuppe – ein Klassiker aus den Niederlanden

Die holländische Erbsensuppe, in den Niederlanden auch Erwtensoep oder Snert genannt, ist ein echter Winterklassiker. Kein Suppentopf ist dort so verbreitet wie dieser: dick, kräftig und so gehaltvoll, dass man ihn fast mit der Gabel essen kann. In Holland sagt man scherzhaft, eine richtige Erbsensuppe müsse so sämig sein, dass der Löffel darin stehen bleibt. Genau so machen wir sie auch.

Früher habe ich Erbsensuppe nur aus der Dose gekannt. Erst ein Urlaub in Friesland hat mich bekehrt – dort bekam ich eine dampfende Schale Snert mit Räucherwurst und dunklem Brot serviert, und die hat mich umgehauen. Seitdem kocht bei uns im Herbst und Winter regelmäßig ein großer Topf davon. Das Rezept ist unkompliziert, braucht aber Zeit und Geduld – und genau davon profitiert der Geschmack.

Warum die holländische Erbsensuppe so gut schmeckt

Der Geschmack kommt von den getrockneten grünen Erbsen, die beim langen Kochen zerfallen und der Suppe ihre sämige Konsistenz geben. Dazu kommen geräucherter Speck, Mettwurst und jede Menge Gemüse: Lauch, Karotten, Sellerie und Kartoffeln. Das Raucharoma der Wurst zieht in die Suppe ein und macht sie herrlich herzhaft.

Wer die Suppe einen Tag vorher kocht, wird belohnt: Durch das Durchziehen über Nacht werden die Aromen noch intensiver. In den Niederlanden gilt die Erbsensuppe am zweiten Tag sogar als die bessere. Bei uns wandert der Topf deshalb oft schon am Vortag auf den Herd – so ist sie perfekt, wenn die ganze Familie kommt.

Die perfekte Basis: getrocknete Erbsen und Räucherwurst

Wichtig für eine echte holländische Erbsensuppe sind getrocknete grüne Erbsen – keine frischen und keine aus der Dose. Sie müssen nicht eingeweicht werden, brauchen aber gut anderthalb Stunden Kochzeit. Dazu kommen geräucherter Speck oder Schinkenknochen für das Raucharoma und eine gute Mettwurst, die in Scheiben geschnitten am Ende wieder in die Suppe zurückkehrt.

Das Gemüse wird kleingeschnitten und einfach mitgekocht. Lauch, Karotten und Sellerie geben Süße, die Kartoffel sorgt zusätzlich für Bindung. Wer mag, reicht die Suppe mit dunklem Bauernbrot oder Roggenbrot und etwas Senf – so wird sie in den Niederlanden traditionell serviert.

Holländische Erbsensuppe – die Zubereitung

Zunächst die getrockneten Erbsen kurz abspülen und mit dem kalten Wasser in einen großen Topf geben. Aufkochen, dann den gewürfelten Speck und das geputzte, kleingeschnittene Gemüse dazugeben. Alles bei mittlerer Hitze etwa 90 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Erbsen zerfallen und die Suppe andickt. Zwischendurch umrühren, damit nichts am Boden ansetzt.

Die Mettwurst in Scheiben schneiden und die letzten 15 Minuten in der Suppe ziehen lassen. Am Ende mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken. Die Suppe darf ruhig sehr dick sein – wer sie etwas flüssiger mag, rührt einfach einen Schuss Brühe oder Wasser unter. Dazu passt dunkles Brot mit Butter und am besten noch eine Scheibe Gouda.

Variationen und Tipps für die perfekte Erbsensuppe

Das Grundrezept lässt sich leicht abwandeln. Statt Mettwurst kann man geräucherte Rookworst verwenden, die es in gut sortierten Supermärkten oder online gibt. Auch ein Stück geräucherter Schinken oder ein Schinkenknochen verleiht der Suppe ein besonders kräftiges Aroma. Vegetarier lassen die Wurst einfach weg und würzen mit etwas Räucherpaprika und mehr Gemüse.

Mein Tipp: Die holländische Erbsensuppe unbedingt einen Tag durchziehen lassen und am nächsten Tag aufkochen. Sie wird dabei noch sämiger und aromatischer. Reste lassen sich übrigens hervorragend einfrieren – so hat man an kalten Tagen immer eine Portion Winterwärme im Gefrierfach.

Der ideale Begleiter für kalte Tage

Eine kräftige Suppe ist an kalten Tagen das beste Essen überhaupt. Wer noch mehr Suppenideen sucht, findet bei uns eine Erbsensuppe mit Ravioli und eine cremige Kartoffelsuppe mit Frischkäse.

Und wer die Suppe im Original in den Niederlanden probieren möchte: Vom 29. August bis 5. September ist unser Ferienhaus Schakelvilla in Makkum am IJsselmeer noch frei. Mehr zur niederländischen Küche gibt es auch auf holland.com.

Viele unserer Rezepte gibt es auch als Kochvideo auf unserem YouTube-Kanal.

Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden KI-unterstützt erstellt.

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Poffertjes – fluffige Mini-Pfannkuchen aus den Niederlanden (KI-generierte Darstellung)

Poffertjes – fluffige Mini-Pfannkuchen aus den Niederlanden

Poffertjes Rezept – fluffige Mini-Pfannkuchen aus den Niederlanden

Poffertjes sind die kleinen, fluffigen Pfannkuchen, die in den Niederlanden auf jedem Markt und in jedem Café auf dem Tisch landen. Kaum größer als ein Daumennagel, werden sie in einer speziellen Pfanne mit runden Mulden gebacken, mit Butterflöckchen bestreut und dick mit Puderzucker überzogen. Mein erstes Poffertjes habe ich in Makkum am IJsselmeer gegessen – und war sofort überzeugt. Das Poffertjes Rezept ist einfacher, als man denkt, und bringt ein Stück holländisches Marktgefühl direkt in die eigene Küche.

Das Schöne: Die kleinen Küchlein kommen mit wenigen Zutaten aus, die man fast immer im Haus hat. Mehl, Milch, Hefe, ein Ei und etwas Zucker – mehr braucht der Teig nicht. Wer keine spezielle Poffertjes-Pfanne besitzt, kann übrigens auf eine normale beschichtete Pfanne ausweichen oder sich eine günstige Muldenpfanne zulegen. Bei uns klappt das mit der klassischen Variante am besten.

Warum Poffertjes so unwiderstehlich sind

Der Teig aus Hefe und Milch macht den Unterschied. Anders als normale Pfannkuchen gehen Poffertjes kurz auf, werden innen herrlich luftig und außen goldbraun und buttrig. Genau diese Mischung aus knusprigem Rand und weicher Mitte macht sie so besonders. Dazu kommt der süße Abschluss: Puderzucker, der auf den warmen Küchlein leicht schmilzt, und ein kleines Stück Butter, das in die Mulden läuft.

Für Kinder sind die Mini-Pfannkuchen ohnehin das reinste Glück. Sie lassen sich mit den Fingern essen, schmecken warm am besten und können mit allem Möglichen belegt werden. Bei uns gibt es sonntags oft einen Stapel Poffertjes statt eines großen Frühstücks – die Runde ist ruckzuck verputzt.

Die perfekte Basis: Hefeteig für Poffertjes

Für den Teig brauchst du Trockenhefe oder frische Hefe. Trockenhefe mischst du einfach unter das Mehl, frische Hefe löst du vorher in der lauwarmen Milch auf. Wichtig ist, dass die Milch nicht zu heiß ist – sonst verliert die Hefe ihre Triebkraft. Der Teig sollte danach etwa 30 Minuten ruhen, bis er Blasen wirft und sichtbar aufgeht. Diese kleine Wartezeit lohnt sich, denn sie macht die Poffertjes erst richtig fluffig.

Gebacken wird in der Muldenpfanne mit reichlich Butter. Ein geübter Dreh mit dem Löffel oder einem Spritzbeutel füllt die Mulden gleichmäßig. Sobald die Unterseite goldbraun ist und sich Bläschen auf der Oberfläche bilden, werden die Poffertjes mit zwei kleinen Holzspießchen oder einer Gabel gewendet. Nach einer Minute auf der zweiten Seite sind sie fertig.

Poffertjes Rezept – die Zubereitung

Die Zubereitung beginnt mit dem Teig. Dafür das Mehl mit Trockenhefe, Zucker und einer Prise Salz in einer Schüssel mischen. Milch lauwarm erwärmen, das Ei und die geschmolzene Butter dazugeben und alles zu einem glatten, dickflüssigen Teig verrühren. Anschließend den Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit die Poffertjes-Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen und jede Mulde mit etwas Butter ausstreichen.

Jetzt wird gebacken. Den Teig in die Mulden füllen – am einfachsten geht das mit einem kleinen Spritzbeutel oder zwei Teelöffeln. Sobald die Unterseite goldbraun ist und die Oberseite Bläschen zeigt, die Poffertjes wenden und noch eine Minute backen. Die fertigen Küchlein auf einem Teller sammeln und warm halten, bis der ganze Teig verarbeitet ist. Zum Servieren ein kleines Stück Butter auf jedes Poffertjes setzen und großzügig mit Puderzucker bestreuen.

Variationen und Tipps für perfekte Poffertjes

Das Poffertjes Rezept lässt sich wunderbar abwandeln. Statt Puderzucker kannst du Ahornsirup, Honig oder Karamellsauce darüber geben. Auch frische Beeren, Bananenscheiben oder ein Klecks Schlagsahne machen sich gut. Wer es herzhaft mag, lässt den Zucker weg und serviert die Küchlein mit Käse, Speck oder Kräutern – auch das schmeckt überraschend gut.

Mein Tipp: Den Teig nicht zu dünn fließen lassen und die Pfanne nicht zu heiß werden lassen. Bei zu hoher Hitze werden die Poffertjes außen schnell dunkel, bleiben innen aber roh. Mit mittlerer Hitze und etwas Geduld gelingen sie garantiert. Übrigens schmecken Poffertjes am besten frisch aus der Pfanne – wer welche übrig hat, kann sie kurz im Toaster oder in der Pfanne aufwärmen.

Der ideale Begleiter für die Kaffeezeit

Poffertjes gehören in den Niederlanden zur Kaffeezeit wie der Kaffee selbst. Dazu passt eine Tasse Kaffee oder Tee, im Sommer auch ein erfrischender Eistee. Wer den Teig mag, findet bei uns auch ein Pfannkuchen vom Grill Rezept oder einen schnellen Waffelteig für das nächste Wochenende.

Und wer die Originale in den Niederlanden probieren möchte: In Makkum am IJsselmeer gibt es sie an jeder Ecke – und vom 29. August bis 5. September ist unser Ferienhaus Schakelvilla sogar noch frei. Mehr zur niederländischen Küche gibt es auch auf holland.com.

Viele unserer Rezepte gibt es auch als Kochvideo auf unserem YouTube-Kanal.

Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden KI-unterstützt erstellt.

KI-Hinweis: Dieses Rezept wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

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