Hier haben wir etwas ausprobiert, was wahrscheinlich fast jeder vom Geschmack her kennt – jedoch nicht als Burger sondern als Rolle: Eine BigMac – Rolle.
2 Tomaten
1 Pck Eisbergsalat (geschnitten)
1.000 g Rinderhack
200 g Käse (gerieben)
12 Eier
12 Scheiben Cheddar-Schmelzkäse
1.000 g Magerquark
1 Glas saure Gurken (geschnitten)
8 EL Magerjoghurt
8 TL Ketchup
4 TL Senf
Pfeffer
Salz
Quark mit den Eiern und dem geriebenen Käse in einer Schüssel verrühren. Diese Masse nun gleichmäßig auf drei mit Backpapier ausgelegte Backbleche so verteilen, dass ein dünner Teig entsteht. Den Backofen schon einmal auf 180 Grad und Umluft vorheizen. Die drei Bleche dann für 20 Minuten backen.
Nun vermischen wir 8 TL Ketchup mit 4 TL Senf und 8 EL Joghurt. Das Hackfleisch braten wir mit Pfeffer und Salz an und geben später noch die sauren, geschnittenen Gurken hinzu. Diese Pfanne halten wir anschließend warm.
Während das Hackfleisch brät, schneiden wir die zwei Tomaten zu kleinen Würfeln und geben diese in eine kleine Schüssel.
Nach 20 Minuten im Backofen ist unser Teig nun fertig und wir legen ihn auf dem Backpapier (aber ohne Backbleche) auf den Tisch zum abkühlen. Sobald der Teig ein wenig abgekühlt ist, lösen wir ihn schon einmal vorsichtig vom Backpapier. Nun verteilen wir unsere Masse aus Joghurt, Ketchup und Senf auf dem Teig, halten aber knapp die Hälfte für später noch übrig. Anschließend geben wir das Hackfleisch mit den Gurken auf den Teig und geben jeweils 4 Scheiben Schmelzkäse auf jeden Teig. Anschließend streuen wir noch die Tomatenstücke und den Salat darüber. Nun verteilen wir auch den Rest der Sauce darüber.
Nun können wir den Teig rollen und von der Rolle dann portionsweise etwas auf Teller servieren. Guten Appetit.
Unser Tipp
Aromatische Grillsaucen stammen aus der Heimat des Hamburger – Amerika. Perfekt zu Fleischgerichten vom Grill, zu Beilagen und als Dip zu Gemüse:
Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse – Saftige Hackbällchen aus dem Ofen
Habt ihr Lust auf etwas Neues vom Grill oder aus dem Ofen? Dann sind unsere Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse genau das Richtige für euch! Saftige Hackbällchen, würzig mit Pizzagewürz verfeinert und mit einer Scheibe Tomate und Käse überbacken – dazu ein buntes Paprikagemüse in leichter Tomatensoße. Dieses Gericht vereint den Geschmack einer Pizza mit der Herzhaftigkeit einer Frikadelle und ist im Handumdrehen zubereitet.
Warum Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse so gut schmecken
Das Besondere an diesem Rezept ist die Kombination aus würzigem Hackfleisch, aromatischem Pizzagewürz und dem frischen Gemüse. Die Frikadellen werden zunächst in der Pfanne scharf angebraten, sodass sie eine schöne Kruste bekommen, und anschließend im Ofen mit Tomate und Käse überbacken. Das Paprikagemüse in der würzigen Brühe fängt die Aromen auf und wird zur perfekten Beilage. Die Zubereitung ist einfacher, als ihr denkt – und das Ergebnis schmeckt der ganzen Familie!
Tipps für die perfekten Pizza-Frikadellen
Damit eure Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse besonders saftig werden, haben wir ein paar Tipps für euch: Verwendet gemischtes Hackfleisch – das sorgt für eine schöne Saftigkeit. Das Paniermehl bindet den Teig, sodass die Frikadellen beim Braten nicht auseinanderfallen. Gebt das Pizzagewürz ruhig großzügig dazu, es verleiht den Bällchen das typische Pizza-Aroma. Wer es etwas schärfer mag, kann zusätzlich eine Prise Chili oder Cayennepfeffer unter den Teig mischen. Beim Braten solltet ihr darauf achten, dass die Frikadellen von jeder Seite schön goldbraun sind, bevor sie in den Ofen kommen.
Variationen und Abwandlungen
Das Rezept für Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse lässt sich wunderbar an eure Vorlieben anpassen. Statt gemischtem Hack könnt ihr auch reines Rinderhack oder Hähnchenhack verwenden. Für eine vegetarische Variante eignet sich Hack aus Soja oder Erbsenprotein. Das Paprikagemüse kann je nach Saison ergänzt werden – Zucchini, Aubergine oder Champignons passen hervorragend dazu. Auch bei der Käseschicht könnt ihr variieren: Probiert es einmal mit Mozzarella, Emmentaler oder würzigem Bergkäse. Ein besonderer Tipp: Gebt etwas Feta unter den Käse – das verleiht dem Gericht eine mediterrane Note!
Die richtigen Beilagen
Zu unseren Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse passen verschiedene Beilagen. Ein frischer grüner Salat mit einem leichten Joghurt-Dressing rundet das Gericht perfekt ab. Auch Baguette oder Ciabatta sind ideal, um die würzige Tomaten-Paprika-Soße aufzutunken. Wer es besonders sättigend mag, serviert Reis oder Salzkartoffeln dazu. Probiert auch einmal Polenta oder Couscous – das gibt dem Gericht eine besondere Note!
Aufbewahren und Aufwärmen
Falls etwas von den Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse übrig bleibt, könnt ihr sie problemlos aufbewahren. Im Kühlschrank halten sich die Frikadellen samt Gemüse in einer verschlossenen Dose zwei bis drei Tage. Zum Aufwärmen gebt ihr alles einfach in eine Auflaufform und schiebt sie bei 160 Grad für etwa zehn Minuten in den Ofen. In der Mikrowelle geht es natürlich auch schneller, dann verliert die Käsekruste aber etwas von ihrer Knusprigkeit. Einfrieren ist ebenfalls möglich – die Frikadellen schmecken aufgetaut und wieder erwärmt fast wie frisch zubereitet.
Noch mehr Rezeptideen auf unserem YouTube-Kanal
Viele unserer Rezepte gibt es auch als Kochvideo auf unserem YouTube-Kanal. Schaut dort gerne vorbei und lasst euch von weiteren leckeren Gerichten inspirieren. Egal ob Aufläufe, Suppen, Salate oder Hauptgerichte – auf Rezeptfamilie auf YouTube findet ihr jede Woche neue Ideen für die ganze Familie.
Fazit: Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse – Ein Gericht für die ganze Familie
Unsere Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse sind ein echtes Wohlfühlgericht, das schnell zubereitet ist und der ganzen Familie schmeckt. Die Kombination aus saftigen Hackbällchen, überbacken mit Tomate und Käse, und dem aromatischen Paprikagemüse macht dieses Rezept zu einem echten Highlight für jeden Tag. Probiert es aus und lasst uns in den Kommentaren wissen, wie es euch geschmeckt hat! Wir wünschen euch viel Freude beim Nachkochen und einen guten Appetit!
Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse
Frikadellen einmal anders: Pizza-Frikadellen mit Paprikagemüse
4 Zwiebeln
2 Paprika-Mix
4 Knoblauchzehen
1.000 g Hackfleisch (gemischt)
5 EL Paniermehl
2 EL Senf (mittelscharf)
1 Ei (Gr XL)
schwarzer Pfeffer
Salz
3 EL Pizzagewürz
3 EL Öl
5 EL Tomatenmark
800 ml Gemüsebrühle
4 Tomaten
1 Packung Gouda ((in Scheiben))
Zwiebeln schälen und schneiden. Paprika in Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken. Hack mit 2 Zwiebeln, Paniermehl, Senf, Ei, 1 TL Salz, Pfeffer und Pizzagewürz verkneten. Zu ca 12 Frikadellen formen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen darin 5 Minuten braten. Rest zwiebeln und Knoblauch im Bratöl andünsten. Paprika zugeben und 3 Minuten braten. Tomatenmark einrühren, anschwitzen. Brühe zugießen und aufkochen.
Gemüse in eine Auflaufform geben, Frikadellen draufgeben. Tomaten in 12 Scheiben schneiden, Käsescheiben halbieren. Frikadellen mit je einer Scheibe Tomaten und 1/2 Scheibe Käse belegen. Im vorgeheiztem Backofen bei Umluft 200 Grad ca 20 Minuten überbacken.
Unser Tipp
Fein gemahlener Delikatess-Paprika aus Spanien mit einem süß-fruchtigen Aroma verleiht diesem Gericht noch die besondere Note. Dieser Paprika verzichtet auf die scharfen Kerne und Rippen und ist dadurch besonders mild:
Spinatlasagne für Luca – ein Familienrezept mit Herz
Wenn es um das Lieblingsessen der Kinder geht, steht bei uns Spinatlasagne ganz weit oben. Luca liebt sie – und das sagt schon alles! Denn Kinder und Spinat, das ist ja bekanntlich nicht immer eine einfache Kombination. Aber in dieser Lasagne wird der Spinat so lecker versteckt, dass selbst kleine Gemüsemuffel gerne zugreifen. Die cremige Frischkäse-Spinat-Füllung, die würzige Tomatensauce und der geschmolzene Käse machen dieses Gericht zu einem echten Familienessen, das Groß und Klein begeistert.
Dieses Rezept ist außerdem wunderbar unkompliziert: Während die Lasagne im Ofen vor sich hin blubbert, hast du Zeit für dich oder die Familie. Und glaub mir, der Duft, der während des Backens durch die Küche zieht, ist einfach himmlisch!
Klar, es gibt Fertig-Lasagne aus dem Kühlregal. Aber selbstgemacht schmeckt sie einfach am allerbesten! Du bestimmst selbst, welche Zutaten hineinkommen, kannst die Frische garantieren und auf künstliche Geschmacksverstärker verzichten. Außerdem ist selbstgemachte Spinatlasagne perfekt, um Reste zu verwerten oder gleich eine größere Portion für zwei Tage zu kochen – denn aufgewärmt schmeckt sie fast noch besser!
Was diese Lasagne besonders macht, ist die Kombination aus cremigem Frischkäse und dem feinen Spinat. Der Frischkäse sorgt für eine wunderbar saftige Konsistenz, während der Spinat mit seinem milden Geschmack perfekt mit der würzigen Tomatensauce harmoniert. Ein Hauch Muskatnuss rundet das Ganze ab und gibt dem Gericht eine besondere Note.
Die richtigen Zutaten für eine perfekte Spinatlasagne
Für eine gelungene Spinatlasagne kommt es auf die Qualität der Zutaten an. Hier sind die wichtigsten Komponenten, die dieses Gericht so besonders machen:
Spinat: Du kannst sowohl TK-Spinat als auch frischen Spinat verwenden. TK-Spinat ist praktisch und genauso nährstoffreich. Frischer Spinat hat ein etwas intensiveres Aroma – dann einfach vorher kurz blanchieren.
Frischkäse (leicht): Die leichte Variante sorgt für Cremigkeit, ohne zu schwer zu sein. Perfekt für eine saftige Füllung!
Parmesan und Gouda: Die Mischung aus feinem Parmesan und würzigem Gouda gibt der Lasagne eine goldbraune, knusprige Käsekruste.
Passierte Tomaten + stückige Kräuter-Tomaten: Die Kombination aus passierten und stückigen Tomaten sorgt für die ideale Konsistenz der Sauce.
Tipps für die Zubereitung der Spinatlasagne
Damit deine Spinatlasagne perfekt gelingt, habe ich ein paar praktische Tipps für dich:
Spinat gut abtropfen lassen: Wenn du TK-Spinat verwendest, tau ihn vollständig auf und drück die überschüssige Flüssigkeit gut aus. So wird die Lasagne nicht wässrig.
Die richtige Auflaufform: Eine rechteckige Form (ca. 20×30 cm) ist ideal für Lasagne. So hast du genug Platz für mehrere Schichten.
Nicht zu viel Sauce: Die Lasagneplatten brauchen genug Flüssigkeit zum Garen, aber die Masse soll nicht schwimmen. Ein guter Richtwert: Die Sauce sollte die Platten gerade so bedecken.
Ruhezeit einplanen: Lass die fertige Lasagne 5–10 Minuten ruhen, bevor du sie anschneidest. Dadurch setzt sich die Schichtung und die Lasagne fällt beim Servieren nicht auseinander.
Variationen der Spinatlasagne
Dieses Grundrezept lässt sich wunderbar abwandeln. Hier sind ein paar Ideen für Abwechslung:
Mit Hackfleisch: Brate 400 g Rinderhack mit den Zwiebeln an und gib es zur Tomatensauce. Dann hast du eine herzhafte Spinat-Hack-Lasagne.
Vegetarisch mit Ricotta: Ersetze einen Teil des Frischkäses durch Ricotta. Das gibt der Füllung eine noch feinere, italienische Note.
Mit Champignons: 200 g in Scheiben geschnittene Pilze mit anbraten und zur Spinat-Frischkäse-Mischung geben.
Ohne Lasagneplatten: Du kannst das Rezept auch mit Zucchini-Scheiben als Low-Carb-Variante zubereiten.
Was passt zu Spinatlasagne?
Spinatlasagne ist ein echtes Comfort Food und schmeckt pur schon hervorragend. Dazu passen aber auch ein frischer grüner Salat mit einem leichten Essig-Öl-Dressing oder etwas Baguette, um die restliche Sauce aufzutunken. Probiere auch unsere Mexikanische Lasagne für eine würzige Abwechslung oder den Spitzkohl-Lasagne, wenn es mal etwas anderes sein soll – beides ebenfalls köstliche Ofengerichte für die ganze Familie!
Lass es dir schmecken! Wenn du die Spinatlasagne für Luca ausprobiert hast, freue ich mich über deinen Kommentar. Und verrate mir: Magst du Spinat in der Lasagne lieber mit oder ohne Fleisch?
Spinatlasagne für Luca
Kinder mögen Spinat, vor allem in Lasagne: Spinatlasagne für Luca
1.200 g Spinat (TK oder frisch, dann blanchiert)
3 Zwiebeln (mittelgroß)
3 Knoblauchzehen
700 g passierte Tomaten
3 EL Tomatenmark
3 EL Kräuter (gemischte, TK)
Öl
600 g Frischkäse (leicht)
150 g Parmesan
150 g Gouda
Salz
Pfeffer
Muskat
Paprikapulver
Lasagneplatten ((nach Bedarf))
1 Dose stückige Kräuter-Tomaten
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, 2 EL Öl erhitzen und je die Hälfte von Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten. Den Spinat unterrühren und heiß werden lassen, zum Schluss den Frischkäse unterrühren. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
2 EL Öl erhitzen, die restlichen Zwiebeln und den restlichen Knoblauch darin anbraten, Tomatenmark und Kräuter dazu geben, kurz durchrösten und mit den passierten Tomaten aufgießen. Ca. 5 Minuten köcheln lassen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.
Eine Auflaufform fetten, etwas Tomatensauce darin verteilen, dann Lasagneplatten, Spinat, Tomatensauce und wieder Lasagneplatten Schicht für Schicht in die Form füllen, mit Lasagneblätter abschließen und darauf die Dose mit den stückigen Tomaten mit Kräutern verteilen. Mit Parmesan und Gouda bestreuen und im vorgeheizten Backrohr bei 175° Umluft 40-45 Minuten backen.
Unser Tipp
Wer Spinat mag, kann mit Spinatpulver noch viel mehr machen: Ideal für Superfood Smoothies Saft, Trinks & Shakes.
Pizza liebt doch wirklich jeder, oder? Aber hast du schon einmal eine bolivianische Pizza probiert? Dieses Rezept habe ich vor einiger Zeit entdeckt und war sofort begeistert. Der Teig wird nicht mit Hefe, sondern mit Backpulver zubereitet – das macht ihn besonders schnell und unkompliziert. Dazu kommen frische Champignons, saftige Tomaten und würziger Gouda. Klingt gut? Ist es auch! Hier kommt mein Rezept für eine ganz besondere Pizza aus Bolivien.
Bolivianische Pizza
Pizza mal ganz anders: Bolivianische Pizza
Pizzateig
400 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
60 g Butter ((weiche))
4 Eigelb ((Größe M))
90 ml Milch
Salz
Pfeffer ((weißer))
3 TL Zucker
Pizzabelag
10 TL Tomatenketchup
300 g Tomaten
1 Zwiebel
100 g Schinken ((gekochter))
200 g Gouda ((gerieben))
200 g Champions ((frische))
1-2 EL Oregano
2-3 EL Olivenöl
Pizzateig
Mehl und Backpulver mischen. Butter, Eigelbe, Milch, 1 Prise Salz und Zucker zugeben. Alles zu einem Teig verkneten. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech den Teig ausrollen. Teig mit 5 EL Ketchup bestreichen. Im vorgeheiztem Ofen Umluft 175 Grad ca 10 Minuten vorbacken.
Pizzabelag
Inzwischen die Tomaten, die Zwiebel, den Schinken und die Champions klein schneiden.
Pizzaboden herausnehmen, Zwiebeln und Tomaten darauf verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen, dann mit Schinken und Käse belegen. Obendrauf die Champions. Oregano bestreuen und mit dem Olivenöl beträufeln. Rest Ketchup darauf verteilen.
Im vorgeheiztem Ofen 175 Grad Umluft 15 Minuten backen.
Was macht die bolivianische Pizza besonders?
Anders als die klassische italienische Pizza, bei der ein Hefeteig lange ruhen muss, kommt die bolivianische Variante mit einem Backpulverteig aus. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für eine ganz eigene Konsistenz. Der Teig wird schön knusprig und bleibt innen angenehm weich. Dazu kommt ein besonderer Belag: Die Kombination aus Tomaten, Champignons und Schinken, verfeinert mit Oregano und Olivenöl, gibt dieser Pizza ihren unverwechselbaren Geschmack. Die Idee, den Teig mit Ketchup zu bestreichen, bevor der Belag draufkommt, ist typisch für die bolivianische Küche und sorgt für eine fruchtige Note.
Tipps für die perfekte bolivianische Pizza
Damit die bolivianische Pizza so richtig gut gelingt, habe ich ein paar Tipps für dich. Erstens: Den Teig nicht zu dick ausrollen. Er soll schön knusprig werden, also lieber dünn und gleichmäßig auf dem Backblech verteilen. Zweitens: Die Champignons vor dem Belegen kurz in einer Pfanne ohne Fett anbraten. So verlieren sie etwas Flüssigkeit und die Pizza wird nicht durchweicht. Drittens: Den Käse nicht sparen! Gouda schmilzt wunderbar und gibt der Pizza eine schöne goldbraune Kruste. Wer es etwas schärfer mag, kann auch einen Teil durch würzigen Emmentaler ersetzen.
Variationen für die bolivianische Pizza
Das Grundrezept der bolivianischen Pizza lässt sich wunderbar abwandeln. Statt Schinken kannst du auch gekochtes Hähnchenbrustfilet in Streifen verwenden – das macht die Pizza etwas leichter. Für eine vegetarische Variante lässt du den Schinken einfach weg und gibst stattdessen mehr Gemüse drauf: Paprika, Zucchini oder rote Zwiebeln passen hervorragend. Auch etwas Mais oder schwarze Oliven geben der Pizza eine besondere Note. Wer es gerne pikant mag, kann noch eine gehackte Chilischote über den Belag streuen. Probiere einfach aus, was dir am besten schmeckt!
Was passt zur bolivianischen Pizza?
Zu einer herzhaften Pizza braucht es die richtigen Begleiter. Ein frischer grüner Salat mit einem leichten Joghurt-Dressing ist ideal, um die Aromen der Pizza auszugleichen. Dazu ein kaltes Getränk – ein erfrischendes Bier oder eine selbstgemachte Limonade – und der Pizzaabend ist perfekt. In Bolivien wird die Pizza übrigens oft mit einer würzigen Salsa serviert. Du kannst aber auch einfach zu einem klassischen Kräuterdip oder einer Knoblauchsauce greifen. Auf unserer Seite findest du übrigens auch ein tolles Rezept für einen griechischen Salat mit Halloumi, der perfekt als Vorspeise passt.
Fazit: Darum lieben wir die bolivianische Pizza
Die bolivianische Pizza ist eine tolle Abwechslung zur klassischen italienischen Variante. Sie ist schnell zubereitet, schmeckt der ganzen Familie und lässt sich nach Lust und Laune variieren. Der Teig mit Backpulver ist super praktisch, wenn es mal schnell gehen muss, und der Belag aus frischen Zutaten macht richtig satt. Ich hoffe, mein Rezept gefällt dir und du probierst es bald aus. Lass mich in den Kommentaren wissen, wie es dir geschmeckt hat! Mehr leckere Rezeptideen findest du übrigens in unserer Kategorie Hauptspeisen.
→ Noch mehr Pizza-Inspiration? Schau mal in unserer YouTube-Playlist mit allen Rezept-Videos vorbei: Rezeptfamilie auf YouTube
📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte:Gurken mit Hack und Reis → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Gurken mit Hack und Reis – ein echter Klassiker der deutschen Hausmannskost, der zeigt, wie aus wenigen Zutaten ein sättigendes und aromatisches Gericht entsteht. Dieses Rezept vereint frische Gurken mit herzhaftem Hackfleisch und lockerem Reis zu einer Mahlzeit, die die ganze Familie liebt.
Was dieses Gericht so besonders macht, ist die Kombination aus der leichten Säure der geschmorten Gurken und dem würzigen Hackfleisch. Anders als bei vielen anderen Hackgerichten steht hier das Gemüse im Mittelpunkt – die Gurken werden glasig geschmort und entfalten dabei ein mildes, süßliches Aroma, das perfekt mit den Tomaten und dem Dill harmoniert.
Warum dieses Rezept funktioniert
Gurken mit Hack und Reis ist ein bewährtes Familienrezept aus unserer Küche. Die geschmorten Gurken geben eine leichte, sommertaugliche Note, während das Hackfleisch für die nötige Sättigung sorgt. Der Reis nimmt die köstliche Sauce auf und rundet das Gericht ab. Besonders praktisch: Das Gericht kommt mit nur einem Topf aus und ist in etwa 40 Minuten zubereitet.
Dieses Rezept für Gurken mit Hack und Reis eignet sich hervorragend für stressige Wochentage, da die Zutaten meist schon im Vorratsschrank zu finden sind. Es ist außerdem ein ideales Restegericht – übrig gebliebener Reis vom Vortag lässt sich perfekt verwerten.
Tipps für die perfekte Zubereitung
Damit die Gurken mit Hack und Reis besonders gut gelingen, haben wir ein paar Tipps aus unserer Küche für dich: Verwende feste, frische Salatgurken – sie behalten beim Schmoren besser ihre Struktur als weiche Gurken. Schäle die Gurken gründlich, da die Schale bitter schmecken kann und beim Kochen nicht weich wird.
Brate das Hackfleisch scharf an, damit es eine schöne Bräunung bekommt. Das gibt dem Gericht ein intensiveres Aroma. Würze kräftig mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Maggi – das hebt den herzhaften Geschmack hervor. Der Essig ist entscheidend: Er sollte deutlich durchkommen, aber nicht dominieren. Lieber nach und nach dosieren und abschmecken.
Frischer Dill ist das i-Tüpfelchen dieses Rezepts. Er verleiht dem Gericht eine frische, leicht anisartige Note, die wunderbar mit den geschmorten Gurken harmoniert. Gib den Dill erst ganz zum Schluss dazu, damit er sein Aroma nicht verliert.
Variationen zum Ausprobieren
Das Grundrezept für Gurken mit Hack und Reis lässt sich vielfältig abwandeln. Für eine leichtere Variante ersetzt du das gemischte Hack durch reines Hähnchen- oder Putenhack. Vegetarier können auf eine pflanzliche Hackalternative zurückgreifen oder das Hack einfach weglassen und stattdessen Kichererbsen oder Linsen verwenden.
Statt Dosentomaten kannst du frische Tomaten nehmen, wenn sie Saison haben. Ein Schuss Sahne oder Creme fraîche macht die Sauce noch cremiger. Wer es etwas schärfer mag, gibt eine halbe Chilischote oder etwas Cayennepfeffer mit in den Topf. Auch ein Klecks Senf im letzten Kochmoment verleiht dem Gericht eine zusätzliche Geschmacksdimension.
Was passt zu Gurken mit Hack und Reis?
Zu diesem Gericht passt ein einfacher grüner Salat mit einer leichten Vinaigrette – der erfrischt und rundet die Mahlzeit ab. Auch ein Klecks saure Sahne oder Joghurt auf dem Teller harmoniert wunderbar mit dem würzigen Hackfleisch. Wer mag, serviert zusätzlich eingelegte Gurken oder gemischtes eingelegtes Gemüse als Beilage.
Als Getränk empfehlen wir ein kühles Bier oder ein Glas buttrigen Weißwein, falls gewünscht. Für die Kinder ist ein frisch gepresster Orangensaft oder eine Apfelschorle die ideale Begleitung.
Aufbewahrung und Wiederaufwärmen
Gurken mit Hack und Reis lässt sich gut im Kühlschrank aufbewahren. Fülle die Reste in einen luftdichten Behälter und genieße sie innerhalb von 1–2 Tagen. Beim Wiederaufwärmen in der Pfanne oder Mikrowelle eventuell einen Schuss Wasser oder Brühe hinzufügen, damit die Sauce wieder saftig wird.
Achtung: Die Gurken werden bei längerer Aufbewahrung weicher und verlieren etwas von ihrer Bissfestigkeit. Das Gericht schmeckt daher am besten frisch zubereitet. Einfrieren ist möglich, aber die Konsistenz der Gurken leidet darunter – wir empfehlen, nur den Hack-Reis-Mix einzufrieren und frische Gurken zuzubereiten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich auch andere Gurkensorten verwenden? Ja, du kannst auch Schmorgurken oder Feldgurken verwenden. Diese haben ein festeres Fruchtfleisch und eignen sich besonders gut zum Schmoren. Achte darauf, sie ebenfalls zu schälen und die Kerne zu entfernen, falls sie sehr groß sind.
Welcher Reis eignet sich am besten? Langkornreis oder Basmati-Reis sind ideale Begleiter, da sie locker bleiben und die Sauce gut aufnehmen. Auch Vollkornreis passt, benötigt dann aber eine längere Garzeit. Für eine kohlenhydratärmere Variante kannst du den Reis durch Blumenkohlreis ersetzen.
Kann ich das Gericht auch im Voraus zubereiten? Ja, du kannst die Gurken-Hack-Mischung einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank lagern. Den Reis kochst du am besten frisch, damit er schön locker bleibt. Vor dem Servieren die Hack-Gurken-Mischung in der Pfanne erhitzen und den untergerührten Reis kurz mit erwärmen.
Wir hoffen, dir schmeckt dieses Rezept für Gurken mit Hack und Reis genauso gut wie unserer Familie! Probiere es aus und hinterlasse uns gerne einen Kommentar – wir freuen uns über dein Feedback. Weitere leckere Rezepte aus unserem Familien-Kochbuch findest du in der Kategorie aus dem Topf.
Gurken mit Hack gemischt auf Reis, sehr lecker.
Gurken mit Hack und Reis
Zutaten für 6 Personen:
1 kg Gurken
1 Dose Tomaten stückig mit Kräutern
500 g Hackfleisch, gemischtes
3-4 Tüten Reis
3 EL Essig (Wein- oder Apfelessig)
250 ml Gemüsebrühe
1 Bund Dill, fein gehackt
1 TL Zucker
Salz und Pfeffer
4 EL saure Sahne
Zubereitung:
Die Gurek schälen und klein schneiden.(s.Bild)
Das Hackfleisch wird in etwas Öl heiß angebraten und mit Salz, Maggi und Pfeffer abgeschmeckt. Dazu kommen die Gurkenstücke hinzu, ca. 3-5 Minuten mit dem Hackfleisch anschmoren. Ablöschen mit den Dosentomaten und der Gemüsebrühe. Ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Gurken glasig geworden sind.
Nebenbei den Reis aufsetzen und wie gewohnt zubereiten.
Essig, Zucker, saure Sahne und Dill zu den Schmorgurken geben und abschmecken. Der Essig sollte mit leicht säuerlicher Note durchkommen, sonst noch etwas Essig dazugeben. Ca. 10 Minuten bei wenig Hitze nachgaren.
Den Reis unterrühren.
📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als ubersichtliche Rezeptkarte:Currywurst mit Gemüsereis → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Die gesunde Alternative zu Currywurst mit Pommes.
Currywurst mit Gemüsereis
Zutaten für 5 Personen:
2 Paprika, rot
2 Zwiebeln
Knoblauch
Öl
325 g Reis
4 EL Sahne
2x Tomaten, Dose (stückig Pizza Tomaten)
Pfeffer, Salz
Chilipulver
Petersilie
10 Currywurst (Brat-Grillwurst)
8 EL Curry-Ketchup
8 EL Tomaten-Ketchup
Curry
Zubereitung:
Currywurst mit Gemüsereis ist eine leckere Alternative zur klassischen Currywurst mit Pommes frites.
Zwei rote Paprika, 2 Zwiebeln und Knoblauch in möglichst kleine Würfel schneiden. In einem Kochtopf 4 TL Öl erhitzen, Reis zufügen und unter Rühren mit dem Kochlöffel kurz andünsten, bis der Reis glasig wird. Paprika, Zwiebeln und Knoblauch zufügen, leicht andünsten und Sahne unterrühren. So behält der Reis beim Garen seine leicht körnige Konsistenz. 1,5 Dosen Tomaten mit Saft zum Reis geben und mit Pfeffer, Salz und Chilipulver würzen. Reis einmal aufkochen, auf mittlere Temperatur zurückschalten und unter gelegentlichem Umrühren in ca. 25 Minuten ausquellen lassen. Petersilie fein hacken und kurz vor dem Servieren unter den Reis rühren.
In einer Pfanne 6 TL Öl erhitzen und die Currywurst darin ringsum hell anbraten. Die Currywurst erst nach dem Braten in etwas dickere Scheiben schneiden, damit sie innen saftig bleibt. Curry Ketchup scharf, den Rest halbe Dose Tomaten stückig und den Tomaten Ketchup in die Pfanne geben, leicht erwärmen und mit der Currywurst mischen. Currywurst mit Reis auf Tellern anrichten und etwas Currypulver über die Currywurst streuen.