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Apfelbrot selbst gemacht im Backofen - Rezeptfamilie
Backen

Apfelbrot

📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte: Apfelbrot → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Saftiges Apfelbrot – Ein klassisches Gebäck für die ganze Familie

Habt ihr Lust auf ein duftendes, saftiges Apfelbrot, das eure Küche mit einem herrlichen Zimt-Aroma erfüllt? Unser Rezept für saftiges Apfelbrot ist genau das Richtige – einfach zuzubereiten, mit wenigen Zutaten und unglaublich lecker. Ob zum Frühstück, zum Nachmittagskaffee oder als Snack für zwischendurch, dieses Apfelbrot ist immer eine gute Idee.

Was macht saftiges Apfelbrot so besonders?

Anders als herkömmliches Brot oder Kuchen vereint saftiges Apfelbrot das Beste aus beiden Welten. Es ist kein klassischer Kuchen, aber auch kein herzhaftes Brot – es ist ein fruchtiges Gebäck, das durch die Zugabe von frischen Äpfeln eine besondere Saftigkeit erhält. Der Zimt verleiht dem Apfelbrot eine wunderbar weihnachtliche Note, die besonders in der kalten Jahreszeit beliebt ist. Dieses saftige Apfelbrot lässt sich zudem hervorragend vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser, wenn die Aromen richtig durchgezogen sind.

Die richtigen Äpfel für euer Apfelbrot

Die Wahl der Äpfel spielt eine entscheidende Rolle für das Gelingen eures saftigen Apfelbrots. Am besten eignen sich säuerliche oder halbsäuerliche Sorten wie Boskoop, Elstar oder Jonagold. Diese Äpfel geben beim Backen nicht zu viel Flüssigkeit ab und sorgen für eine fruchtige Note, die wunderbar mit dem Zimt harmoniert. Süße Sorten wie Gala oder Golden Delicious könnt ihr ebenfalls verwenden, dann wird das Apfelbrot etwas süßer und milder im Geschmack. Probiert einfach aus, welche Sorte euch am besten schmeckt!

Tipps für die perfekte Zubereitung von saftigem Apfelbrot

Damit euer Apfelbrot besonders saftig und locker wird, haben wir ein paar Tipps für euch: Die Äpfel solltet ihr in kleine, feine Stücke schneiden, damit sie sich gleichmäßig im Teig verteilen. Achtet darauf, den Teig nicht zu lange zu rühren – sobald alle Zutaten vermischt sind, ist es gut. Der Teig für saftiges Apfelbrot ist etwas fester als normaler Kuchenteig, das ist völlig in Ordnung. Backt das Apfelbrot bei 160 Grad Umluft für etwa 45 Minuten. Macht nach 40 Minuten die Stäbchenprobe: bleibt kein Teig mehr kleben, ist euer Apfelbrot fertig.

Variationen und kreative Ideen

Unser Grundrezept für saftiges Apfelbrot lässt sich wunderbar abwandeln. Für eine nussige Note könnt ihr 50 Gramm gehackte Walnüsse oder Mandeln unter den Teig heben. Wer es besonders saftig mag, gibt noch ein paar Rosinen dazu, die vorher in Rum oder Apfelsaft eingelegt wurden. Auch ein Schuss Calvados oder Apfelbrand verleiht dem Apfelbrot eine besondere Note. Für eine vegane Variante ersetzt ihr die Eier einfach durch Apfelmus oder Leinsamen-Eier. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Die richtige Aufbewahrung von Apfelbrot

Euer saftiges Apfelbrot bleibt bei richtiger Aufbewahrung mehrere Tage frisch. Wickelt es nach dem vollständigen Auskühlen in Frischhaltefolie oder bewahrt es in einer luftdichten Dose auf. So bleibt es schön saftig und trocknet nicht aus. An einem kühlen Ort aufbewahrt, hält sich das Apfelbrot problemlos 4 bis 5 Tage. Ihr könnt es auch hervorragend einfrieren – portionsweise in Scheiben geschnitten, habt ihr jederzeit ein leckeres Stück Apfelbrot parat.

Passt perfekt dazu

Saftiges Apfelbrot schmeckt pur bereits wunderbar. Noch besser wird es mit einem Klecks Butter, einem Hauch Honig oder einer Scheibe Käse. Auch mit frischer Schlagsahne oder Vanillesoße wird das Apfelbrot zu einem richtigen Dessert. Dazu eine Tasse Kaffee, ein Glas Milch oder ein duftender Früchtetee – genießt euer selbst gebackenes Apfelbrot ganz nach eurem Geschmack.

Weitere Backinspirationen auf rezeptfamilie.de

Wenn euch unser saftiges Apfelbrot gefallen hat, dann schaut euch doch auch unsere anderen Backrezepte an. Auf rezeptfamilie.de findet ihr viele weitere leckere Ideen für Kuchen, Torten und Gebäck. Stöbert durch unsere Backen-Kategorie und entdeckt neue Lieblingsrezepte für die ganze Familie.

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Habt ihr unser Apfelbrot schon ausprobiert? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar und erzählt, wie es euch geschmeckt hat. Wir freuen uns über eure Rückmeldungen und Backergebnisse!

Apfelbrot

Apfelbrot selbst gemacht Rezeptfamilie

In diesem Beitrag backen wir leckeres, saftiges Apfelbrot. Das Rezept hierzu haben wir von der Seite Chefkoch.de – viel Vergnügen beim Nachbacken und guten Appetit.

  • Backform
  • 500 g Äpfel
  • 200 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 2 Pck. Vanilinzucker
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 4 Eier
  • Zimt (ein wenig)

Vorbereitung

  1. Zunächst einmal mischt Ihr Zucker, Vanillinzucker, die Eier, die halbe Packung Backpulver und das Mehl untereinander. Alles gut mit dem Handmixer verrühren.


    Mehl und Zucker mischen für das Apfelbrot Rezeptfamilie
  2. Die Äpfel schält ihr nun und schneidet sie in kleine Stücke, diese mischt Ihr gut in den Teig. Dazu gebt Ihr noch ein wenig Zimt, welchen Ihr auch noch untermengt.


    Äpfel unter den Teig mischen Apfelbrot Rezeptfamilie

Backvorgang

  1. Nun fettet Ihr eine Backform und füllt alles dort hinein.


    Backform füllen Apfelbrot Rezeptfamilie
  2. Die Form gebt ihr jetzt mit Teig für ca. 45 Minuten bei 160 Grad Umluft in den Backofen. Danach aus dem Backofen nehmen und mit einem Messer vorsichtig das Brot von der Backform lösen.


    Apfelbrot im Backofen Rezeptfamilie
  3. Guten Appetit.


    Apfelbrot selbst gemacht im Backofen Rezeptfamilie
Brot
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Apfel, Apfelbrot, Fruchtbrot
Backen - Kuchen - Brot - Muffins - Rezeptfamilie
Backen

Backen

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Toast Auflauf Rezeptfamilie
aus dem Ofen Hauptspeisen

Toast Auflauf

Toast Auflauf klingt erstmal simpel, ist aber ein echtes Wohlfühlessen. Wenn mal wieder Brot übrig ist oder einfach Lust auf etwas Herzhaftes aus dem Ofen besteht, ist dieses Gericht genau richtig. Ich mach ihn gern, wenn wir abends was Deftiges brauchen, das schnell geht und kaum Arbeit macht.

Das Tolle am Toast Auflauf ist, dass man ihn ganz nach Lust und Laune abwandeln kann. Mit Schinken und Käse ist er die klassische Variante – aber auch vegetarisch oder mit Hackfleisch schmeckt er hervorragend. Die Basis bleibt immer gleich: gewürfelter Toast, eine würzige Sahne-Milch-Mischung und ordentlich Käse drauf. Mehr braucht es nicht für einen gelungenen Auflauf.

Auf rezeptfamilie.de gibt es übrigens noch viele weitere leckere Auflauf-Ideen. Zum Beispiel den Vegetarischen Nudelauflauf, der auch ohne Fleisch richtig satt macht. Oder den Blumenkohlauflauf mit Curry – ein Gericht, das bei uns total oft auf den Tisch kommt.

Tipps für den perfekten Toast Auflauf

Damit der Toast Auflauf richtig gut wird, hab ich ein paar Tricks parat. Erstens: Das Toastbrot sollte nicht zu frisch sein. Ein oder zwei Tage altes Toast nimmt die Flüssigkeit besser auf und wird beim Backen schön weich, ohne zu zerfallen. Zweitens:Die Sahne-Milch-Mischung gut würzen! Oregano, Paprikapulver, Salz und Pfeffer – davon ruhig etwas mehr nehmen, denn das Toastbrot saugt viel Geschmack auf.

Die Pilze sollten richtig schön angeröstet sein, bevor sie in den Auflauf kommen. Dann entfalten sie ihr volles Aroma. Ich nehme dafür frische Champignons, aber auch braune Pilze oder Kräuterseitlinge passen prima. Und der Käse: Am besten einen würzigen Gouda oder Emmentaler nehmen. Der schmilzt schön und gibt eine goldbraune Kruste.

Wer es besonders cremig mag, kann noch einen Schuss Crème fraîche unter die Sahne-Milch-Mischung rühren. Das macht den Toast Auflauf noch saftiger. Ein Ei untergerührt sorgt übrigens für eine festere Bindung – dann lässt sich der Auflauf später besser portionieren.

Variationen für den Toast Auflauf

Der Toast Auflauf ist ein wandelbares Gericht. Statt Schinken kannst du auch gekochten Schinken oder geräucherten Bacon nehmen – das gibt eine rauchige Note. Vegetarisch wird er mit gebratenen Zucchiniwürfeln, Paprika und Mais. Oder du machst ihn mit Hackfleisch: Das Hack anbraten, mit Tomatenmark und Kräutern würzen und als Schicht in den Auflauf geben.

Eine italienische Variante bekommst du, wenn du getrocknete Tomaten, Mozzarella und Basilikum verwendest. Oder mach eine mexikanische Version mit Mais, Bohnen, Paprika und Cheddar – wer es scharf mag, gibt etwas Chili dazu. Der Toast Auflauf verträgt wirklich viele Geschmacksrichtungen, und das ist das Schöne daran.

Mein persönlicher Favorit: Toast Auflauf mit Lauch und Schinken. Den Lauch in Ringe schneiden, kurz in Butter andünsten und zusammen mit dem Schinken unter die Toastwürfel mischen. Dann mit einer Käsesauce übergießen und backen. Das schmeckt richtig herzhaft und wärmt von innen.

Was passt zu Toast Auflauf?

Im Rezept stand schon „Dazu gab es einen Gurkensalat“ – und das ist wirklich die perfekte Beilage. Ein frischer Gurkensalat mit Dill und Essig-Öl-Dressing balanciert die herzhafte, käsige Note des Auflaufs perfekt aus. Auch ein gemischter Blattsalat oder ein Tomatensalat mit Zwiebeln passen hervorragend.

Wer es noch deftiger mag, serviert einen grünen Salat mit einer Joghurt-Kräuter-Sauce dazu. Oder eingelegtes Gemüse wie Gewürzgurken und Cornichons. Die Säure darin schneidet schön durch den Käse und macht das Essen leichter. Wenn du Toast Auflauf als Hauptgericht isst, reicht er mit Salat für 4–5 Personen gut.

Ein weiterer Tipp von mir: Eine Scheibe kräftiges Bauernbrot oder Baguette dazu reichen. Nicht weil der Auflauf nicht satt macht, sondern weil die Sauce so gut ist, dass man sie auf Brot genießen will. Probiert es aus!

Den Toast Auflauf vorbereiten und aufbewahren

Toast Auflauf lässt sich gut vorbereiten. Du kannst ihn fertig zusammenschichten und dann abgedeckt im Kühlschrank lagern. Kurz vor dem Essen kommt er dann bei 180 °C Umluft in den Ofen. Wenn er direkt aus dem Kühlschrank kommt, einfach 10 Minuten länger backen. Die Kruste wird trotzdem schön knusprig.

Übrig gebliebenen Auflauf kannst du am nächsten Tag problemlos aufwärmen. Schmeckt fast wie frisch zubereitet! Einfach in der Mikrowelle oder bei 150 °C im Ofen wieder heiß machen. Der Toast Auflauf ist also perfekt für alle, die gern etwas vorkochen oder Reste verwerten.

Ich hoffe, dir gefällt dieses einfache und leckere Gericht genauso gut wie uns. Probier es mal aus, es lohnt sich!

Fladenbrotpizza - Rezeptfamilie Koch- und Backrezepte unserer Familie
aus dem Ofen Hauptspeisen

Fladenbrotpizza

Fladenbrotpizza

Fladenbrotpizza Fladenbrot und Pizza Rezeptfamilie Kocherezepte Backrezepte Kochen udn Backen mit Kindern

Leckere Pizza, schnell gemacht auf Fladenbrot.

  • 1 Fladenbrot
  • 1.000 g Hackfleisch
  • 4 Tomaten (große)
  • 1 Dose passierte Tomaten mit Kräutern
  • 4 TL Paprikapullver
  • 8 Prisen Pfeffer
  • 8 Prisen Salz
  • Maggi (ein wenig)
  • 1,5 Packungen Pizzakäse
  • 2 EL Oregano

Das Fladenbrot teilen und den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. 

Hackfleisch in der Pfanne anbraten und mit Paprika, Salz, Pfeffer und Maggi würzen.

Passierte Tomaten jeweils auf die 2 Hälften des Fladenbrotes verteilen. 

Tomaten und Mozzarella in Scheiben schneiden. Hackfleisch auf die 2 Fladenbrothälften verteilen und darauf das Oregano würzen. 
Dann Tomaten und Mozzarella verteilen und Pizzakäse obendrauf.

20 Minuten in den Backofen. Fertig!!

Unser Tipp

Eine Pizza sollte nur für kurze Zeit (ca. 5 Minuten) bei möglichst hoher Temperatur von über 500 °C gebacken werden. Eigentlich wird diese Hitze nur in gemauerten Pizzaöfen erreicht. In der Küche ist für einen italienischen Steinbackofen aber meist kein Platz, denn echte Pizzabackofen sind groß, schwer und kosten auch ein kleines Vermögen.

Ein Pizzastein hat die gleichen Backeigenschaften wie ein grosser Steinbackofen. Der Backstein entzieht dem Teig überflüssige Feuchtigkeit und gibt die Wärme gleichmäßig an den Pizzaboden ab. So entsteht die perfekte Mischung aus locker, luftigem Belag und knusprigem Boden und eine Pizza mit dem unverwechselbarem Geschmack wie vom Lieblingsitaliener. Aber: Das Ganze zu einem Bruchteil des Preises.

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Kartoffel-Pizza
aus dem Ofen

Kartoffel-Pizza

📌 Dieses Rezept gibt es jetzt auch als übersichtliche Rezeptkarte: Kartoffel-Pizza → Mit Nährwerten, Portionsrechner und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Kartoffel-Pizza – knusprig, anders und einfach lecker

Die Kartoffel-Pizza ist eine kreative Abwechslung zur klassischen Pizza. Statt Tomatensoße und Käse kommen hier hauchdünne Kartoffelscheiben auf einen knusprigen Brotteig – gewürzt mit Thymian, Meersalz und Pfeffer. Das Ergebnis ist eine herzhafte Mahlzeit, die überrascht und begeistert. Perfekt für alle, die mal etwas Neues ausprobieren möchten.

Warum Kartoffel-Pizza so gut schmeckt

Kartoffeln und Brotteig – das klingt erstmal ungewohnt, ist aber eine geniale Kombination. Der Teig wird schön knusprig, während die Kartoffelscheiben durch das Olivenöl eine goldbraune Kruste bekommen. Thymian verleiht der Pizza ein würziges Aroma, das perfekt zu den Kartoffeln passt. Anders als bei einer klassischen Pizza steht hier der Kartoffelgeschmack im Vordergrund – und das ist auch gut so.

Ein weiterer Vorteil: Die Kartoffel-Pizza ist von Natur aus vegetarisch und kommt ohne tierische Produkte aus. Sie eignet sich daher hervorragend als Hauptgericht für Gäste oder als sättigende Mahlzeit für die ganze Familie. Mit nur wenigen Zutaten zauberst du im Handumdrehen ein besonderes Gericht.

Tipps für die perfekte Kartoffel-Pizza

Damit die Kartoffel-Pizza so richtig knusprig wird, haben wir ein paar wichtige Tipps für dich zusammengestellt:

  • Kartoffeln dünn hobeln: Je dünner die Kartoffelscheiben, desto knuspriger werden sie. Eine Mandoline oder der Gemüsehobel hilft dabei, gleichmäßige Scheiben zu schneiden.
  • Nicht zu viele Kartoffeln: Die Scheiben sollten den Teig bedecken, aber nicht zu dick geschichtet sein. Eine dünne Lage reicht völlig aus.
  • Olivenöl nicht sparen: Das Öl sorgt für die schöne Bräunung und macht die Kartoffeln schön knusprig. Am besten die Kartoffeln vor dem Backen mit einem Pinsel mit Öl bestreichen.
  • Heißer Ofen: Backe die Pizza bei 225 Grad Umluft – so wird der Teig schön knusprig, bevor die Kartoffeln zu weich werden.
  • Gewürze variieren: Neben Thymian passen auch Rosmarin, Oregano oder etwas Knoblauchpulver hervorragend zur Kartoffel-Pizza.

Leckere Variationen der Kartoffel-Pizza

Die Kartoffel-Pizza lässt sich wunderbar variieren. Hier sind einige Ideen, wie du das Rezept abwandeln kannst:

Mit Käse überbacken: Streue nach dem Backen etwas geriebenen Gouda oder Emmentaler über die Pizza und lass ihn kurz im Ofen schmelzen. Das gibt eine zusätzliche Geschmacksnote und macht die Pizza noch sättigender.

Mit Zwiebeln und Speck: Röste etwas Speck und Zwiebeln an und verteile sie vor dem Backen auf den Kartoffeln. Die Kombination aus Kartoffel, Speck und Zwiebel ist einfach unwiderstehlich.

Mit Kräuterquark servieren: Ein Klecks Kräuterquark oder Sauerrahm passt hervorragend zur heißen Kartoffel-Pizza und rundet das Geschmackserlebnis ab.

Süßkartoffel-Variante: Ersetze einen Teil der normalen Kartoffeln durch Süßkartoffeln. Das sorgt für eine leicht süße Note und eine schöne Farbe.

Passende Beilagen zur Kartoffel-Pizza

Die Kartoffel-Pizza ist bereits ein sättigendes Gericht, aber mit den richtigen Beilagen wird sie zum absoluten Highlight. Ein frischer grüner Salat mit einem leichten Joghurt-Dressing oder einem Balsamico-Dressing ist die ideale Ergänzung. Auch ein gemischter Tomatensalat mit Zwiebeln und Basilikum passt wunderbar dazu.

Wer es gerne etwas herzhafter mag, kann zusätzlich eingelegtes Grillgemüse wie Zucchini, Paprika und Auberginen servieren. Oder du reichst einfach einen Kleckern Kräuterbutter oder Aioli dazu – das rundet den Kartoffelgeschmack perfekt ab.

Kartoffel-Pizza aufbewahren und wieder aufwärmen

Falls einmal etwas von der Kartoffel-Pizza übrig bleibt, kannst du sie problemlos aufbewahren. Lass die Reste vollständig abkühlen und lege sie dann in eine luftdichte Box im Kühlschrank. Dort hält sie sich etwa zwei bis drei Tage.

Zum Wiederaufwärmen empfehlen wir den Backofen oder eine heiße Pfanne – so wird die Kartoffel-Pizza wieder knusprig. Die Mikrowelle ist weniger geeignet, da die Kartoffeln darin weich und matschig werden können. Einfach für etwa fünf Minuten bei 180 Grad im Ofen aufbacken, schon schmeckt sie fast wie frisch zubereitet.

Fazit: Kartoffel-Pizza selber machen lohnt sich

Die Kartoffel-Pizza ist eine einfache, aber raffinierte Idee für alle, die mal eine andere Art von Pizza probieren möchten. Mit knusprigem Boden, aromatischen Kartoffeln und würzigen Kräutern wird sie schnell zum neuen Lieblingsgericht. Probiere unser Rezept aus und überzeuge dich selbst – wir wünschen guten Appetit!

Weitere leckere Gerichte „aus dem Ofen“ findest du hier in unserer Kategorie „aus dem Ofen“.

Kartoffel-Pizza
Pizza mal ganz anders, mit Kartoffeln.

Kartoffel-Pizza

Zutaten für 2 Bleche:

1 Bauernbrot Backmischung 1kg
Thymian
ca 1100 g Kartoffeln
Olivenöl
grobes Meersalz
schwarzer Pfeffer
Mehl für die Hände

Zubereitung:

Backmischung und 660 ml lauwarmes Wasser mit dem Knethaken des Rührgerätes zum glatten Teig verkneten.
Zugedeckt an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen.
2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Teig nochmal kurz durchkneten und in 2 Hälften teilen. Dann 2 dünne ovale Fladen ausrollen und auf die Bleche legen.
Teig dünn mit Wasser bestreichen.
Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Dann auf den beiden Fladen gleichmäßig verteilen und jeweils mit 5 EL Öl bestäufeln.
Mit Salz, Pfeffer und Thymian bestreuen.
Pizza im vorgeheiztem Ofen Umluft 225 Grad 15-20 Minuten knusprig backen.

Paprikasuppe mit Cabanossi - cremige Suppe mit gersteten Paprika
Suppen

Paprikasuppe mit Cabanossi

Dieses Rezept gibt es jetzt auch als bersichtliche Rezeptkarte: Paprikasuppe mit Cabanossi Mit Nhrwerten, Portionsrechner und Schritt-fr-Schritt-Anleitung.

Warum uns diese Paprikasuppe mit Cabanossi so gut gefällt

Diese Paprikasuppe mit Cabanossi ist ein echtes Wohlfühlgericht für die ganze Familie. Die Süße der gerösteten Paprika verbindet sich perfekt mit der herzhaften Note der Cabanossi-Würstchen. Die Kombination aus Tomatensaft, Sahne und Crème Fraîche macht die Suppe schön cremig, während die Gewürze für eine angenehme Würze sorgen.

Gerade an kühleren Tagen ist diese Paprikasuppe mit Cabanossi genau das Richtige. Sie wärmt von innen, macht satt und lässt sich ganz einfach zubereiten. Dabei kommt sie mit wenigen, alltäglichen Zutaten aus, die man meist schon im Haus hat.

Tipps für die perfekte Zubereitung

Damit eure Paprikasuppe mit Cabanossi besonders aromatisch wird, empfehlen wir, die Paprikaschoten richtig zu rösten. Legt sie mit der Hautseite nach oben unter den Grill, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Anschließend unter einem feuchten Tuch abkühlen lassen dann lässt sich die Haut ganz leicht abziehen. Dieses Aroma könnt ihr mit keiner anderen Zubereitungsart erreichen.

Die Cabanossi-Würstchen werden separat in der Pfanne knusprig gebraten und erst kurz vor dem Servieren auf die Suppe gegeben. So bleiben sie schön bissfest und geben ihr rauchiges Aroma nicht an die Suppe ab, sondern entfalten es direkt auf dem Teller. Wer es etwas milder mag, kann die Cabanossi auch durch eine feine Bratwurst ersetzen.

Variationen der Paprikasuppe mit Cabanossi

Diese Paprikasuppe mit Cabanossi lässt sich wunderbar variieren. Für eine extra Portion Gemüse könnt ihr zum Beispiel eine gewürfelte Kartoffel mitkochen und pürieren das macht die Suppe noch cremiger. Auch ein Schuss Weißwein oder etwas Paprikapulver (edelsüß oder scharf) verleihen der Suppe eine besondere Note.

Vegetarier lassen die Cabanossi einfach weg und geben stattdessen geräucherten Tofu oder Kichererbsen dazu. Auch mit einem Kleckern Joghurt statt Crème Fraîche wird die Suppe leichter und bekommt eine frische Säure. Probiert einfach aus, was euch am besten schmeckt!

Was passt zu dieser Paprikasuppe?

Zu dieser Paprikasuppe mit Cabanossi passt am besten ein frisches Baguette oder Ciabatta. Auch ein einfaches Bauernbrot mit Butter ist eine klassische Beilage. Wer mag, reicht einen grünen Salat mit einem leichten Essig-Dressing dazu das rundet die Mahlzeit perfekt ab.

Häufige Fragen zur Paprikasuppe mit Cabanossi

Kann ich die Paprikasuppe mit Cabanossi einfrieren? Ja, die Suppe lässt sich gut einfrieren. Lasst sie dafür vollständig abkühlen und füllt sie in gefriergeeignete Behälter. Haltbar ist sie etwa 3 Monate. Die Cabanossi-Scheiben solltet ihr jedoch erst nach dem Auftauen frisch braten und dazugeben.

Kann ich die Suppe auch im Thermomix zubereiten? Ja, das geht hervorragend! Die Paprika nach dem Rösten und Häuten zusammen mit den übrigen Zutaten in den Mixtopf geben und fein pürieren. Anschließend einige Minuten bei 100 Grad aufkochen lassen.

Welche Paprikasorte eignet sich am besten? Am besten verwendet ihr eine Mischung aus roten und gelben Paprikaschoten. Rote Paprika sind besonders süß und aromatisch, während gelbe Paprika eine mildere Note beisteuern. Zusammen ergeben sie ein ausgewogenes Geschmacksprofil für die Paprikasuppe.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit! Wenn euch diese Paprikasuppe mit Cabanossi gefallen hat, schaut euch auch gerne unsere weiteren Suppenrezepte an.

Paprikasuppe mit Cabanossi
für Fleischliebhaber ein Gaumenschmaus

Paprikasuppe mit Cabanossi

Zutaten für 6 Personen:

6 EL getrocknete Petersilie 250 ml Sahne Pfeffer 1,5l Tomatensaft 200 ml Wasser 2-3 rote Zwiebeln 4 TL Maggi 4 TL Öl 8 TL Gemüsebrühe 200g- 300g Cabanossi 2 Knoblauchzehen 6 Paprika gemischt 1 Becher Creme Fraiche ggf. Brot

Zubereitung:

Paprikaschoten waschen, Kerne und weiße Innenhäute entfernen und halbieren. Mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen. Unter dem Grill ca. 10 Min.- 15 Min. rösten, bis die Haut Blasen wirft. Herausnehmen, Paprikaschoten mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken, 10 Min. ruhen lassen. Anschließend die Haut abziehen. Wenn nicht alles abgeht ist auch nicht schlimm. Mit einem Pürrierstab pürieren. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Knoblauchzehen schälen und in kleine Würfel schneiden. In einem Topf das Öl heiß werden lassen. Knoblauch und Zwiebel darin andünsten. Tomatensaft zugießen. Paprikapüree und Maggi, Wasser, Gemüsebrühe und Sahne einrühren und kurz aufkochen lassen. Die Suppe mit Pfeffer und Petersilie würzen und abschmecken. Cabanossi in dünne Scheiben schneiden und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett knusprig braten. Suppe auf Teller verteilen, Cabanossi und Creme fraiche darauf verteilen und servieren. Dazu schmeckt Brot.

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